Unterstützung mit 2000 Euro und Know-how: „Kampf gegen Armut, für eine gerechtere Welt.“

pro clima engagiert sich: Spendenübergabe in der Firmenzentrale in Schwetzingen.

100 Kilometer laufen für eine gerechtere Welt –  dieses Jahr spendet pro clima 2000 Euro für den Oxfam-Trailwalker. Denn 2012 sind zwei pro clima-Mitarbeiter beim Oxfam-Trailwalker dabei. Techniker Günter Bergmann als Initiator und Läufer; Zusätzlich unterstützt Heide Gentner, pro clima Kommunikation, die Mannem Alpinis mit Fotos und Texten bei der Öffentlichkeitsarbeit.  Im Interview erzählt pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi, warum die Geschäftsleitung die Mannem Alpinis mit Geld und Know-how unterstützt und was die pro clima-Philosophie mit den Oxfam-Zielen verbindet.

Ein Team und 100 Kilometer innerhalb 30 Stunden – das ist das Motto des Oxfam-100-Kilometer-Trailwalkers. Sind denn pro clima Mitarbeiter besonders sportlich?

(Uwe Bartholomäi lacht): Wir haben zwar einige Sportbegeisterte in der Firma, aber generell sind wir wohl wie jede andere Firma: die einen treibt Sport an, die anderen halten es eher für „Mord.“  Hinter unserem Firmengelände gibt es schöne

Spendenübergabe in Schwetzingen: (von links) pro clima Techniker Günter Bergmann,  Firmengründer und Geschäftsführer Lothar Moll, Geschäftsführer Uwe Barholomäi, Supporterin Cäcilie Bauer, Supporterin Giesela Eckstein-Veillrobe und Läufer Reinhard Lenz.

Laufstrecken und einmal die Woche kann man bei einem Tai-Chi-Chuan-Kurs Energie tanken. Natürlich geht es beim  Oxfam-Trailwalker darum, die 100 Kilometer zu schaffen. Das dahinter stehende Ziel ist jedoch viel wichtiger: der Kampf gegen Armut, für eine gerechtere Welt. Deswegen unterstützt pro clima das Projekt. Wir wollen den Mannem Alpinis helfen, auf die Problematik aufmerksam zu machen und viele Spenden zu sammeln.

Inwiefern passt der Oxfam-100-Kilometer-Trailwalker zu der pro clima Philosophie?

„Der Mensch steht im Mittelpunkt“ – das ist ein zentraler Gedanke unserer Firmenphilosophie: der Mensch als Mitarbeiter, als Kunde, als Partner aus Dienstleitung, Handel, Handwerk, Industrie, Verband, Forschung  – sowie als jemand, der sich für andere einsetzt. Mit konkreten Projekten wollen wir unsere Welt lebenswerter machen. Dazu gehört auch eine gerechtere Welt und somit Freiheit – das ist das Ziel der Oxfam-Projekte.

Sie unterstützen die Mannem Alpinis nicht nur finanziell, sondern auch mit Know-how. Würde eine Spende nicht reichen?

Uns freut es, wenn Mitarbeiter Engagement zeigen. Als unser Techniker Günter Bergmann vergangenes Jahr spontan die Mannem Alpinis gegründet und beim Oxfam-Trailwalker mitmachen wollte, haben wir die Hälfte der Startgebühr übernommen. Dass wir Know-how vermitteln, ist auch ein Teil unserer Philosophie. Unser Anliegen ist es, Wissen weiterzugeben. Wer ein gutes Ziel hat, muss das publik machen. Das geht jedoch nur mit Öffentlichkeitsarbeit. Da die Mannem Alpinis eine ehrenamtliche Truppe sind und bisher wenig medienerfahren, helfen wir ihnen bei der Kommunikation.

 Könnten Sie sich vorstellen, beim nächsten Oxfam-Trailwalker-2013 mitzumachen?

Ich bin zwar nicht unsportlich, aber habe großen Respekt vor der Leistung der Mannem-Alpinis-Läufer. Die meisten trainieren für den Lauf bereits ein dreiviertel Jahr vorher. Dennoch: der Chartiy-Gedanke steht bei dem Projekt im Vordergrund. Daher werden wir als pro clima auch weiterhin die Mannem Alpinis unterstützen.

Spenden für Mannem Alpinis

Gespendet werden kann online, aber auch auf dem traditionellen Weg via Überweisung. Dazu muss dieser Flyer ausgefüllt werden. Online kann hier gespendet werden:

Kontakt zu den Mannem Alpinis

Falls Sie Fragen ans Team haben – kontaktieren Sie die MAalpinis über diese Email-Adresse: presse@MAalpinis.de, auf Twitter gibt es auch Neuigkeiten zu den Vorbereitungen und Teammitgliedern  www.twitter.com/MAalpinis

Fotos von der Spendenübergabe:

Bei Nennung der Quelle (pro clima) dürfen folgende Bilder heruntergeladen und weiterverwendet werden. Weitere Fotos bzw. in größere Auflösung können bei heide.gentner@proclima.de angefordert werden.

 

5 Gedanken zu „Unterstützung mit 2000 Euro und Know-how: „Kampf gegen Armut, für eine gerechtere Welt.“

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