Bauzeitenschutz mit selbstklebenden, diffusionsoffenen und emissionsarmen Witterungsschutzbahnen

Auf großen Holzbaustellen ist SOLITEX ADHERO in ihrem Element

Ob öffentliches Gebäude, Mehrfamilienhaus oder Gewerbeobjekt – allmählich nimmt der Holzelementbau in Deutschland auch bei großen Bauvorhaben an Fahrt auf. Das heißt gleichzeitig, dass immer häufiger Holzbauelemente über längere Bauphasen hinweg vor Witterungseinflüssen und besonders vor Nässe geschützt werden müssen.

Lösen lässt sich das mit SOLITEX ADHERO: Die selbstklebende Dichtbahn hält Fassaden- und Holzelementdecken trocken und kann ihre Vorzüge besonders bei Objekten ausspielen, für die Raumluftqualität zählt und provisorische Überdachungen oder Abplanungen als Bauzeitenschutz nicht infrage kommen.

Kein Durchnässen, keine Wasserflecken: Besonders vorgefertigte Holzrahmenbauelemente und Brettsperrholzdecken profitieren vom Witterungsschutz durch SOLITEX ADHERO.

Die Witterungsschutzbahn lässt sich zügig auf allen tragfähigen, standfesten Flächen verlegen und haftet vollflächig auf dem Untergrund. Daher kann Nässe sich unter der Bahn nicht weiter ausbreiten, sollte diese im Bauablauf beschädigt werden. Und wenn die Holzfeuchte doch einmal ansteigt, trocknet sie innerhalb kurzer Zeit wieder aus. Dafür sorgen die Diffusionsfähigkeit der SOLITEX ADHERO sowie eine spezielle Funktionsmembran, die Feuchtigkeit aktiv abtransportiert. Die Konstruktion bleibt geschützt. Weiterlesen

BAU 2019: In Halle B6 Stand 200 stehen gesündere Gebäude im Fokus

pro clima präsentiert Projekte, Produkte und ein Prinzip

Wie beeinflussen die Wahl der Baustoffe und ihre fachgerechte Verarbeitung das Entstehen wohngesunder Gebäude? Das ist nur eine Frage, mit der sich MOLL pro clima auf der BAU 2019 befasst. Insgesamt stehen gesündere Gebäude im Zentrum des Messeauftritts des Wind- und Luftdichtungsspezialisten – und das im Wortsinn: In der Mitte von Stand 200 in Halle B6 werden unter anderem gemeinsame Projekte mit dem Sentinel Haus Institut vorgestellt, zum Beispiel das aktuell laufende Forschungsprojekt „My Future Office“, das sich um nachhaltige und gesündere Büroimmobilien dreht. Breiten Raum nehmen aber auch neue und bewährte Produkte ein, bei deren Entwicklung pro clima von Anfang an den Aspekt Gesundheit im Blick hat.

Sich informieren, fachsimpeln, neue Produkte erleben auf der BAU 2019: Am pro clima Stand 200 in Halle B6 dreht sich alles um die wind- und luftdichte Gebäudehülle und ihre Bedeutung für gesündere Gebäude.

Sprühbares Luftdichtungssystem AEROSANA VISCONN erweitert

Als Produktneuheiten präsentiert der Hersteller AEROSANA VISCONN FIBRE und AEROSANA FLEECE. Der faserarmierte Streichdichtstoff und das Vlies zum Überbrücken breiterer Risse und Fugen ergänzen die Systemfamilie rund um die sprühbare Luftdichtungsfolie AEROSANA VISCONN. Hinzu kommt SOLITEX ADHERO, eine vollflächig selbstklebende Luftdichtungsbahn, die sich auch als Witterungsschutz eignet. Weiterlesen

Neueste Erkenntnisse und Ergebnisse zur Gesundheit im Büro

Büroimmobilien gesünder, rentabel und praxistauglich machen, dieses Ziel hat sich pro clima zusammen mit anderen renommierten Herstellern aus dem Baubereich gesetzt.

Bei dem vom Sentinel Haus Institut koordinierten Forschungsprojekt MY FUTURE OFFICE für gesündere Arbeitsplätze und höhere Leistungsfähigkeit wird aktuell ein Musterbüro zur Messung von Emissionen gebaut. Anschließend werden die Forschungsergebnisse im Rahmen einer Fachkonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Zu den Messen Orgatec, EXPO REAL und BAU 2019 steht zudem ein Seminarangebot für Entscheider und Planer rund um das gesündere Büro zur Anmeldung bereit.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Produkt- und Systemprüfungen für die Baustoffe und Innenausstattungen der beteiligten Hersteller wird beim renommierten eco-Institut in Köln ein sogenannter europäischer Referenzraum errichtet. Dieser maßstabsgerechte und genormte Raum wird aus den bereits einzeln geprüften Materialien und Systemen gebaut und mit Prüfinstrumenten ausgestattet. So können unter realistischen Bedingungen die Werte für die Raumluftqualität und Gesundheit ermittelt werden. Diese wissenschaftliche Beweisführung dient dann als Basis für die Umsetzung realer Immobilienprojekte. Besonders im Blick stehen die wissenschaftlichen Zusammenhänge zwischen Baustoffuntersuchung in der Prüfkammer und der baulichen Realität. Weiterlesen

Gesünder bauen – Trend oder Notwendigkeit?

Durchschnittlich 90 % unserer Zeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Wie wir uns dort fühlen, hängt wesentlich vom Raumklima und von der Raumluftqualität ab.

Wohlfühlklima und Schutz vor Schimmel und Schadstoffen werden jedoch erst durch die korrekt geplante und ausgeführte Luftdichtungsebene möglich. Die geprüften Systeme von pro clima geben dabei Rechtssicherheit und ermöglichen eine zertifzierte Raumluftqualität zum Durchatmen.

Seit vielen Jahren entwickelt pro clima gemeinsam mit Architekten, Zimmerei- und Holzbaubetrieben, Baustoffherstellern und Fachleuten aus den Bereichen Energieberatung und Bauphysik Ideen, Konzepte und Systeme, die nachhaltig und umweltgerecht sind und sich konsequent an den Gesundheitsbedürfnissen der Nutzer ausrichten. Weiterlesen

Bau-Fachkonferenz in Norddeutschland – 4. und 5. Mai 2017

Eröffnung Seminarzentrum im NZNB am 4. und 5. Mai in Verden

(c) Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen

Wissen, das begeistert: Am 4. und 5. Mai 2017 finden die ersten Fachtage Verden im Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen, NZNB, statt. Auf dem Gelände des ersten fünfgeschossigen Strohballenhauses Europas wird pro clima gleichzeitig sein neues Seminarzentrum eröffnen.

Das NZNB präsentiert Besuchern Ökologie auf hohem Level. Das Team zeigt, dass umweltbewusst Bauen sinnvoll, bezahlbar, gemütlich und innovativ sein kann. Das können hier Planer, Handwerker und Energieberater schauen, anfassen und erleben. Die hellen Seminarräume laden dazu ein, theoretisches Wissen aufzusaugen. In der Praxisausstellung und Workshops kann Gelerntes ausgetestet werden.

16 aktuelle Bauthemen Themen stellt das Referenten-Team bei den ersten Fachtagen in Verden vor. Die Teilnehmen erfahren am 4. und 5. Mai theoretische Hintergründe und können an Praxismodellen Gelerntes ausprobieren.

Bei den 1. Fachtagen in Verden geben Fachreferenten ihr geballtes Wissen weiter: von Bauphysik über moderne Planungsmethoden, von nachhaltigen Baustoffe bis hin zu Baukonstruktionen und Qualitätssicherung. Beim Bauen sollte der Mensch immer im Mittelpunkt stehen: Deshalb gibt es bei den Fachtagen in Verden auch frisches Wissen zur Wohngesundheit und Kommunikation. Weiterlesen

Bauen neu denken – Zukunft aktiv gestalten

»Ceci n’est pas un hôpital« – »Dies ist kein Krankenhaus« – unter diesem Motto
entsteht im belgischen Küstenort Knokke ein 324-Betten-Haus, das in Bild und Wirkung in keiner Weise einem konventionellen Krankenhausbau gleicht.

 

Knokke
Der organisch geformte Baukörper scheint wie eine Wolke über der weitläufigen Polderlandschaft zu schweben. Lichtdurchflutete Innenhöfe und ein verglastes Sockelgeschoss leiten Licht bis in die unteren Stockwerke. Das fünfgeschossige Gebäude vereint Krankenhaus, Reha, Pflegezentrum und Polyklinik mit Auditorien und öffentlichen Veranstaltungsräumen. Der fließende Übergang zwischen Innen und Außen, zwischen öffentlichen und medizinischen Funktionen, schafft eine einladende und inspirierende Atmosphäre, in der sich Patienten, Personal und Besucher wohlfühlen und austauschen sollen.

»Wohngesundheit und zukunftsfähiges Bauen sind auch für uns zentrale
Themen«
… erklärt Oliver Goldau, Marketingleiter bei pro clima. »Wie kann ich eine
Umgebung schaffen, die das Wohlbefinden des Menschen fördert? Durch enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern weltweit können wir nachhaltige, innovative Konzepte entwickeln und die Umsetzung von mutigen Vorreiterprojekten wie das
AZ Zeno unterstützen.« Bei der Umsetzung stand ein gemeinsames Ziel
stets im Mittelpunkt: Eine »lebendige Architektur« zu schaffen, Funktionalität mit Nachhaltigkeit zu verbinden und den Charakter des Ortes und der Landschaft zu respektieren.

Global geteilt: WISSEN WIKI

Wissen WikiNeben dem direkten Dialog miteinander ist die Wissensplattform WISSEN Wiki von pro clima eine wertvolle Recherchequelle: Von A wie Aktivhaus bis Z wie Zukunft – ein umfangreiches Nachschlagewerk zu Themen wie Bauphysik, Sanierung, Wohngesundheit und zukunftsfähigem Bauen.

 

»Wissen zu verbreiten stand schon immer zentral in der Philosophie von pro clima.« erklärt Geschäftsführer Uwe Bartholomäi.

Wissen verbreiten – Partner finden
WISSEN Wiki vernetzt Experten, Organisationen und Verbände, die sich mit  qualitätsvollem Bauen auseinandersetzen. Die umfangreiche Datenbank bietet Links zu Förderprogrammen und Protagonisten aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung, Bildung und Forschung.

»Wir haben WISSEN Wiki initiiert, um Menschen aus der Branche zusammenbringen«
… so Bartholomäi. »Das digitale Netzwerk lebt aber vor allem vom Wissen seiner Nutzer: Jeder, der neue Ideen und Erkenntnisse, innovative Produkte und Initiativen rund um klimafreundliches und zukunftsfähiges Bauen sowie Umweltschutz teilen

möchte, ist eingeladen mitzumachen.«

Webseite Wissen Wiki

Über 8 Millionen Zugriffe auf rund 1.500 Artikel wurden auf wissenwiki.de bisher gezählt. Auch viele internationale Nutzer schätzen die Wissens-Plattform.

Machen Sie mit!
Gestalten Sie WISSEN Wiki als Autor, Redakteur oder Fachexperte aktiv mit und
senden Sie uns Ihre Beiträge, Fragen und Anregungen an:

Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
UWE
Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

Weiterlesen

Vorstellung der Ergebnisse des Pilotprojekts Gesunder Lebensraum Schule Fachkonferenz in Köln am 28.04.2015

Bildschirmfoto 2015-03-06 um 21.04.03Lernen in einer gesunden Umgebung? Sollte selbstverständlich sein, ist es aber nicht – es gibt auch neu gebaute Klassenzimmer, deren Raumluft für die Gesundheit schädlich sein kann. Um diese These zu überprüfen, hat das Sentinel Haus Institut und der TÜV Rheinland das Pilotprojekt „Gesunder Lebensraum Schule“ initiiert. Dazu haben sie zwei verkleinerte Modellklassenzimmer in Köln aufgebaut. Das eine Klassenzimmer besteht aus Baustoffen, die nicht explizit auf Schadstoffemissionen untersucht wurden. Das andere wurde komplett mit emissionsgeprüften Bauprodukten ausgestattet – angefangen beim Wandbaustoff über den Fußbodenaufbau bis hin zu Deckenverkleidung. Hier wurden zur Dichtung der Gebäudehülle die Systeme von MOLL pro clima verarbeitet. Die Ergebnisse des Projekts stellt das Team auf der Fachkonferenz Gesunder Lebensraum Schule am 28. April 2015 in Köln vor.

Neben den Referenten vom SHI und TÜV Rheinland, werden auch Wohngesundheitsexperten verschiedener Institutionen, sowie Rechtsanwälte die Aspekte des Gesunden Lebensraums Schule erörtern. Anmeldungen sind ab sofort möglich: http://www.tuv.com/media/germany/10_industrialservices/download_veranstaltungen/2015_1/2015_Einladung_FK-Lebensraum_Schule-TUV-Rheinland.pdf

Das Pilotprojekt wurde in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt entwickelt. Die oberste deutsche Umweltbehörde hat bereits 2008 den „Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden“ veröffentlicht. Die Raumluftmessungen in den beiden identisch großen Testklassenzimmern entsprechen der Normenreihe DIN ISO 16000.
Schäden in neuen und sanierten Schulen sind keine Seltenheit
Hintergrund des einzigartigen Projektes sind zahlreiche Schadensfälle in neu errichteten oder sanierten Bildungsbauten in ganz Deutschland. Lernen findet in Deutschland häufig in Räumen statt, in denen im wahrsten Sinne „dicke Luft“ herrscht. Damit ist nicht die Stimmung zwischen Lehrern und Schülern gemeint, sondern die Qualität der Innenraumluft. Weiterlesen

[Pressemitteilung]: Kombischulung Dach-Praxis: Kritische Stellen bei Dachsanierungen erkennen und Fehler vermeiden

Alles Praxisteile des neuen Seminarkonzepts Dach-Praxis wurden live mitgefilmt und auf eine Leinwand übertragen. So konnten alle Teilnehmer die schwierigen Schnittstellen vergrößert sehen. Auf dem Foto: pro clima Schulungsleiter Thomas Gärtner

Alle Praxisteile des neuen Seminarkonzepts Dach-Praxis werden live mitgefilmt und auf eine Leinwand übertragen. So können alle Teilnehmer die schwierigen Schnittstellen vergrößert sehen. Auf dem Foto: pro clima Schulungsleiter Thomas Gärtner.

In Deutschland werden immer mehr Sanierungen notwendig. Dabei stehen Zimmerer, Dachdecker und Planer häufig vor unerwarteten Herausforderungen, da Sanierungen einzigartig sind und bei jedem Objekt neue Situationen auftauchen. Das neue Seminarkonzept Dach-Praxis präsentierte daher 2013 Lösungen für knifflige Situationen und diskutierte mit den Teilnehmern individuelle Probleme. Aufgrund der hohen Nachfrage tourt das Dach-Praxis Team vom 15. Oktober bis 14. November 2014 quer durch Deutschland. Stationen sind: Rosenheim, Biberach, Butzbach, Kommern Eifel und Bremen.

Im vergangenen Jahr besuchten 210 Handwerker, Berufsschullehrer, Architekten, Planer, Händler und Energieberater die Dach-Praxis Komibschulungen. „Ich habe diese Schulung ausgewählt, weil sie verschiedene Gewerke kombiniert und jedes Veranstaltungsmodul eine gute Übersicht zum aktuellen Stand der Technik gibt. Wir achten bei Planung und Verarbeitung besonders auf bauphysikalisch sensible Punkte. Daher ist es gut, hier den neusten Stand zu erfahren und dann auch im Praxisteil zu sehen“, sagte Bauingenieur Matthias Reincke vom MR Holzbau aus Hamburg. Er war mit zwei Zimmerergesellen angereist.

Teilnehmer Bauingenieur Matthias Reincke (links) mit Zimmerergesellen Dennis Bröhan. Reincke sagte: „Ich habe diese Schulung ausgewählt, weil sie verschiedene Gewerke kombiniert und jedes Veranstaltungsmodul eine gute Übersicht zum aktuellen Stand der Technik gibt.

Teilnehmer Bauingenieur Matthias Reincke (links) mit Zimmerergesellen Dennis Bröhan. Reincke sagte: „Ich habe diese Schulung ausgewählt, weil sie verschiedene Gewerke kombiniert und jedes Veranstaltungsmodul eine gute Übersicht zum aktuellen Stand der Technik gibt.

Weiterlesen

Wer profitiert von Wohngesundheit? – Interview mit Wohngesundheitsexperte Peter Bachmann auf der Nordbau 2013

pro clima hat den Wohngesundheitsvorreiter Peter Bachmann vom Sentinel Haus Institut auf der Nordbau 2013 getroffen. Im Interview spricht Bachmann darüber, ob Wohngesundheit mehr kostet und inwiefern Hausbesitzer, Institutionen und Handwerker davon profitieren. Er erzählt, welche Konsequenzen es haben kann, wenn der Wohngesundheitsaspekt vernachlässigt wird. Bachmann diskutiert auch die Frage, ob gesundes Bauen für alle umsetzbar ist, u.a. auch für soziale Bauten.


YouTube Direkt
Ein Überblick der Fragen: Weiterlesen

Nordbau 2013: Albig will gesundes Bauen auch im sozialen Bereich fördern

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (links) auf dem Stand Wohngesundes Bauen auf der Nordbau 2013. Albig sprach mit Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut, über gesundes Bauen und Wohnen. Albig kündigte an, dass auch wohngesundes Bauen bei Sozialwohnungen gefördert werden soll.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (links) auf dem Stand Wohngesundes Bauen auf der Nordbau 2013. Albig sprach mit Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts, über gesundes Bauen und Wohnen. Albig kündigte an, dass auch wohngesundes Bauen bei Sozialwohnungen gefördert werden soll.

Neumünster. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will gesünderes Bauen beim sozialen Wohnungsbau fördern. Das sagte Albig am Donnerstagmorgen bei seinem Rundgang auf der Baumesse Nordbau in Neumünster.

Albig sprach mit Peter Bachmann, Gründer des Sentinel Haus Instituts, der zu gesundem Bauen berät. „Wir denken viel darüber nach, wie wir den sozialen Wohnungsbau fördern“, sagte der Ministerpräsident am Infopoint Wohngesundes Bauen. Albig kündigte an, dass sich sein Bauministerium mit dem Sentinel Haus Institut beraten werde. Bachmann freute sich: „Gesundes Bauen ist nicht nur für eine elitäre Oberschicht. Meine Idee wäre gescheitert, wenn es zum Schluss heißen würde, dass das beim sozialen Wohnungsbau nicht umsetzbar sei.“ Weiterlesen