Lösung für einen barrierefreien Zugang auf eine Dachterrasse

Schnittstelle Baustelle zeigte die fachgerechte Umsetzung der Details für ein Flachdach in Holzbauweise

Es sind Details, die nur gewerkeübergreifend und mit vorausschauender Planung gelöst werden können: die Anschlüsse für den barrierefreien Zugang auf eine Dachterrasse. Damit beschäftigte sich Schnittstelle Baustelle 2017 in Blaubeuren. Das Referenten-Team demonstrierte an einem Seminartag Lösungen, die nach dem aktuellen Stand der Technik umgesetzt werden können.

Barrierefreier Zugang auf eine Dachterrasse: Das Team von Schnittstelle Baustelle demonstrierte in Blaubeuren, wie verschiedene Anschlüsse fachgerecht geplant und hergestellt werden.

„Barrierefreies Bauen wird immer mehr gefordert. Aber die fachgerechte Ausführung bei einem stufenlosen Zugang zu einer Dachterrasse hat so seine Schwierigkeiten“, sagt Bauingenieur Michael Förster, der die pro clima Anwendungstechnik leitet. Als Referent bei Schnittstelle Baustelle erklärte er die normativen Richtlinien und die bauphysikalischen Zusammenhänge: „Die meisten Teilnehmer sind zu unserer Veranstaltung angereist, weil sie eine rechtssichere Lösung nach dem aktuellen Stand der Technik kennenlernen wollten.“

Das Schnittstelle-Baustelle-Referententeam arbeitete live während der Veranstaltung an einer realen Situation. Jedes Gewerk zeigte die besonders schwierigen Stellen, denen Beachtung geschenkt werden sollte. So lernten die 180 Teilnehmer die Gesamtsituation eines ebenen, absatzlosen Türaustritts kennen. Die Referenten – Ingenieure, Zimmerer und Dachdecker – demonstrierten eine technisch einwandfreie Komplettlösung. Diese können die Teilnehmer direkt in ihren Baualltag übernehmen.

Bei Schnittstelle Baustelle 2017 wurde eine Konstruktion von einer Reihe von Gewerken bearbeitet. Dabei erstellten die Referenten live den barrierefreien Zugang auf eine Dachterrasse. Zeitgleich erklärten sie den theoretischen und normativen Hintergrund. Damit alle Teilnehmer auch kleine Details am Bauteil sehen konnten, wurden die Arbeitsschritte gefilmt und parallel auf eine große Leinwand projiziert.

Der Bausachverständige Daniel Kehl ergänzte die Veranstaltung mit einem Vortrag aus der Sichtweise eines Gutachters. Er unterstrich die Wichtigkeit von detaillierter Planung, sorgfältiger Ausführung und Qualitätskontrolle. Weiterlesen

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Bau-Fachkonferenz in Norddeutschland – 4. und 5. Mai 2017

Eröffnung Seminarzentrum im NZNB am 4. und 5. Mai in Verden

(c) Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen

Wissen, das begeistert: Am 4. und 5. Mai 2017 finden die ersten Fachtage Verden im Norddeutschen Zentrum für Nachhaltiges Bauen, NZNB, statt. Auf dem Gelände des ersten fünfgeschossigen Strohballenhauses Europas wird pro clima gleichzeitig sein neues Seminarzentrum eröffnen.

Das NZNB präsentiert Besuchern Ökologie auf hohem Level. Das Team zeigt, dass umweltbewusst Bauen sinnvoll, bezahlbar, gemütlich und innovativ sein kann. Das können hier Planer, Handwerker und Energieberater schauen, anfassen und erleben. Die hellen Seminarräume laden dazu ein, theoretisches Wissen aufzusaugen. In der Praxisausstellung und Workshops kann Gelerntes ausgetestet werden.

16 aktuelle Bauthemen Themen stellt das Referenten-Team bei den ersten Fachtagen in Verden vor. Die Teilnehmen erfahren am 4. und 5. Mai theoretische Hintergründe und können an Praxismodellen Gelerntes ausprobieren.

Bei den 1. Fachtagen in Verden geben Fachreferenten ihr geballtes Wissen weiter: von Bauphysik über moderne Planungsmethoden, von nachhaltigen Baustoffe bis hin zu Baukonstruktionen und Qualitätssicherung. Beim Bauen sollte der Mensch immer im Mittelpunkt stehen: Deshalb gibt es bei den Fachtagen in Verden auch frisches Wissen zur Wohngesundheit und Kommunikation. Weiterlesen

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Sichere Innendämmung mit Faserdämmstoffen – Was ist zu beachten?

Die Sparziele die mit dem Klimavertrag von Paris vereinbart wurden sind ehrgeizig.
Die globale Erwärmung des Klimas soll auf maximal zwei Grad begrenzt bleiben.
Deswegen sollen in der EU alle Neubauten ab spätestens 2020 energieneutral
beheizbar sein. Zur Sanierung der Altbauten bestehen vielfältige Förderprogramme.
Leider werden in Deutschland aber nur ca. 1 % der Altbauten pro Jahr energetisch
erneuert. Der durchschnittliche Heizenergiebedarf der noch nicht renovierten
Altbauten liegt bei 160 KWh, was umgerechnet 16 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr.
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Thermografie einer Fachwerkwand vor der Sanierung

Dämmtechnisch wäre ohne weiteres eine Verbesserung um den Faktor 10, auf nur
noch 15 KWh bzw. 1,5 l möglich. Der verbleibende Verbrauch kann durch
Eigenproduktion zum Beispiel mit Photovoltaik und eine thermische Solaranlage
ausgeglichen werden. Als Resultat ergibt sich so ein Nullenergiehaus.
Diese Sparziele scheitern jedoch häufig an Schwierigkeiten bei der praktischen
Umsetzung im Bestand. Altbauten schränken oft schon durch ihre Baukonstruktion
die Sanierungsmöglichkeiten ein.
So werden beispielsweise Wände am effektivsten von außen gedämmt. Das ist aber

nicht möglich, wenn die Fassade erhalten bleiben muss oder ein Sichtfachwerk erhalten bleiben soll. Im Sanierungsfall kommt dann eine Innendämmung zum Zug.

Welche Innendämm-Systeme gibt es überhaupt?
Es sind verschiedenste Systeme für Innendämmungen auf dem Markt. So gibt es
beispielsweise kapillaraktive Systeme mit Mineralschaum oder Holzfaserplatten.
Diese werden raumseitig verputzt und mit der bestehenden Wand mineralisch
verklebt und verdübelt. Die Feuchteregulierung erfolgt bei diesen Systemen durch
einen kapillaren Feuchtetransport nach innen. Leider sind dadurch die maximal
erzielbaren Dämmstärken auf 100 mm beschränkt. Hinzukommt, dass die meisten
dort eingesetzten Dämmstoffe aufgrund der notwendigen erhöhten Festigkeit als
Putzträger keine so optimale Dämmwirkung erzielen können.
Als effektiver in Dämmwirkung und Aufbau haben sich Konstruktionen mit Holz- oder

Metallständern und dazwischen eingebauten faserförmigen Dämmstoffen erwiesen, weshalb es in der Folge hauptsächlich um diese Konstruktionen geht.

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Außendichtung bei Gebäuden: Pflicht oder Kür?

Durch die Fugen von Dacheindeckungen kann Wasser in die Dachkonstruktion eindringen. Das kann z. B. Regen unter Winddruck oder Schmelzwasser sein oder kurzfristig bei Bruch einzelner Dachziegel/-steine passieren. Um dieses Wasser sicher abzuleiten, brauchen schuppenförmige Dachdeckungen eine zweite wasserführende Ebene.
Als allgemein anerkannte Regel der Technik formuliert das Regelwerk des Zentralverbandes des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sogenannte regensichernde Zusatzmaßnahmen, die in Abhängigkeit der jeweils bestehenden Anforderungen erforderlich werden können.

Dazu haben wir neulich im pro clima TV Studios ein paar Informationsvideos gedreht:

Bei weiteren Fragen zur Aussendichtung, hilft die pro clima Technik-Hotline weiter:
https://de.proclima.com/service/technikhotline; E-Mail: technik@proclima.de; Tel: 06202/2782-45

Alle Seminare der pro clima Wissenswerkstatt: proclima.de/seminare
Die Broschüre „Regensichernde Zusatzmaßnahmen mit pro clima Bahnen nach ZVDH” als PDF: hier.

Über mich:
Ich bin seit mehr als 15 Jahren bei pro clima und leite die pro clima Anwendungstechnik:
Ich schätze das Arbeiten mit dem Werkstoff Holz. Nachdem ich Zimmerer gelernt und als Geselle gearbeitet hatte, wollte ich mich noch mehr mit Konstruktionen beschäftigen. Daher habe ich Bauingenieurwesen in Hannover studiert. Weiterlesen

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Schluss mit den Klebeband-Mythen: So funktionieren sie und daran erkennt man die Richtigen

Funktionierende Klebebänder sind die Basis für eine dichte Gebäudehülle. Häufig stehen Planer und Handwerker vor der Frage: Welche Klebebänder sind die passenden für die anstehenden Projekte? Im Bauradio-Interview spreche ich mit Jens-Lüder Herms von der pro clima Forschung und Entwicklung. Der gelernte Zimmerer und Bauingenieur beschäftigt sich fast täglich mit Klebebändern und erklärt, was diese leisten müssen.

Jens Lüder Herms im pro clima Schulungshaus

Jens-Lüder Herms ist Referent der pro clima Wissenswerkstatt und mag es, sein Wissen anschaulich zu vermitteln. So spricht er im Bauradio-Interview über die Gemeinsamkeiten von Klebeband und Honig (1:33 min). Er klärt über Klebeband-Mythen auf. Beispielsweise, dass der beliebte und oft praktizierte Daumentest in die Irre führen kann (2:31min). Der gelernte Zimmermann gibt einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten der Klebeverbindungen (12:56 min). Außerdem hat er Tipps, wie man auf der Baustelle eine dauerhafte Verbindung herstellt (6:31 min). Zudem sprechen wir über Klebetests (4:20 min), wie lange ein Klebeband heutzutage halten muss (17:02 min) und warum Jens Lüder Herms bei Vorträgen auch mal unter Wasser Klebebänder verklebt (15:13). Ein Thema sind auch die anstehenden Neuerungen bei der Luftdichtheitsnorm 4108-11 (29:02 min). Weiterlesen

Fachartikel: Wie bekomme ich den Fensteranschluss dicht?

Wie bekomme ich den Fensteranschluss dicht?
Die Kunst der Fuge – Plädoyer für ein scheinbar kostenloses und ungeliebtes Thema

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Die dauerhafte Abdichtung der Fuge ist eine der größten Herausforderungen beim Fenstereinbau. Gut wenn man weiss, was zu tun ist und wie manLösungen für den Bauherrn findet.

 Von der Dichtheit der Gebäudehülle hängt die Mangel- und Bauschadensfreiheit ab. Gerade kleine Fehlstellen im Anschlussbereich der Fenster können über kapillare Kräfte viel Feuchtigkeit ins Bauteil eintragen. Zu hohe Feuchte kann zur Schädigung des Bauteils oder zur Schimmelbildung auf der Raumseite führen.

Passivhaus, KFW40, Plusenergiehaus und wie sie alle heißen. Gerne werden große Themen wie Energieeinsparung und intelligente Gebäudetechnik behandelt, Groß geschrieben und geplant. Vom Großen hin zum Kleinen bedarf es jedoch einiger Schritte und Brücken. In den Schluchten zwischen verschiedenen Bauteilen liegt die handwerkliche Herausforderung. Die Kunst der Fuge ist und bleibt in ihrem Kern etwas praktisches und augenblickliches. Die Fugen, gerade von Johann Sebastian Bach, in der Musik, sind ein Sinnbild unserer Fuge beim Fenstereinbau, denn hier spielt die Musik. Das Thema, z.B. Fugendichtung mit Anschlussfolien, muss bis ins Detail gespielt werden.

Die Fuge: Brücke zum Baukörper

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Contega IQ, das Fensteranschlussband mit RAL-Zertifizierung, ist einfach zu montieren. Seine feuchtevariablen Eigenschaften halten die Fuge zwischen Baukörper und Fenster dauerhaft trocken.

In den letzten Jahre sind Fenster in sämtliche Richtungen hin optimiert worden: Schall-, Brand-, Einbruchs-, Wärmeschutz, solare Gewinnbringer, Lüftungskünstler und Überhitzungsschützer. Fenstereinbau und Abdichten der Fuge ist aber kein fertiges Element sondern zu erstellendes Handwerk. „Fuge“ kommt vom Lateinischen „fuga“ und bedeutet “Flucht” oder “Weglaufen”. Ist das vielleicht bezeichnend für die Art und Weise wie man mit dem Thema die Fuge umgeht? Schnell soll es gehen, ohne Schmutz, einfach, nichts kosten, länger Bestand haben als das Fenster selbst und das natürlich wartungsfrei. Eine wahrhaft eierlegende Wollmilchsau, spannend.

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ZimmerMeisterHaus: Treffen in Olsberg

Am 03./04.02.17 trafen sich 95 Mitarbeiter aus ZimmerMeisterHaus Manufakturen aus ganz Deutschland im Sauerländischem Olsberg zu einem Schulungsevent für Mitarbeiter/innen. Als Tagungsort wurde das bekannte “Zentrum Holz” ausgewählt, ein über die Grenzen bekanntes Holzbauprojekt.

Am ersten Tag standen Workshops zum Thema “Wie Bau-Teams ihre Kunden begeistern” auf der Tagesordnung, am Abend dann eine Teamveranstaltung mit Biathlon und gemütlichem Ausklang.

Der zweite Tag wurde durch fachliche Vorträge & Workshops zu Themen wie innovative Werkstoffe, Sicherheit& Einbruchschutz, Fachwissen Bauphysik, Fenster abdichten udn Flachdächer in Holzbauweise bestimmt. Die letzten drei Themen wurde von unseren Anwendungstechnikern Martin Großkathehöfer, Christoph Böhringer, Frank Brockmann und dem Außendienst Jürgen Kremer fachlich gestaltet.

 

Weitere Infos zum ZimmerMeisterHaus:
https://www.zmh.com/

Über mich
Schon seit 20 Jahren bin ich vom ökologischen Holzbau überzeugt und habe jahrelang
Wärmedämmsysteme verabeitet. Bei pro clima ich betreue unter anderem die Holzbauverbände unid Exportmärkte.
axel.schmidt@proclima.de

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Update-Holzbau: Wissen für den Erfolg von morgen

Mehr als 200 Teilnehmer besuchten den Fachbranchentag

Schwetzingen – Heute schon an morgen denken: Das ist das Motto von Update-Holzbau 2017. Mehr als 200 Holzbauer, Planer, Energieberater, Sachverständige und Dämmfachbetriebe besuchten den neuen Fachbranchentag. Update-Holzbau tourte im Januar und Februar durch drei deutsche Städte: Braunschweig, Herne und Schwetzingen.Die Videos und Vorträge sind auf update-holzbau.de ab sofort abrufbar.

„Die Vielfalt der Themen bei Update-Holzbau hat mir gefallen. Komprimiertes Wissen über komplexe Zusammenhänge von der Planung über Konstruktion bis zur Fertigung“, sagt Zimmerermeisterin Nadine Jülg aus Baden-Baden. Als stellvertretende Obermeisterin bildet sie sich regelmäßig weiter und fand diesen Fachbranchentag besonders informativ.

Hier auf dem Foto die Zimmerermeister Kurt und Nadine Jülg.

Update-Holzbau stellte Themen vor, die im professionellen Holzhausbau richtungsweisend sind. Beispielsweise den Begriff Building Information Modeling – BIM. „BIM ist eine Planungsmethode, die den Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet. Sie wird für Zimmerer immer wichtiger, weil es künftig gesetzliche Vorgaben geben wird, dass nach BIM geplant und gebaut werden soll“, sagt Zimmerermeister Gerd Prause, der BIM auf Update Holzbau vorstellte. Weiterlesen

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Auf allen Kanälen gut informiert

bauradio-pl-logoInteressante Fragestellungen, spannende Gesprächspartner, relevante Themen: pro clima bietet mit seinen Wissenskanälen zum Hören, Sehen oder live dabei sein für jeden das passende Medium.
 
Bauradio: Experten hören

»Auf den ersten Blick sah das Gebäude gut aus, aber bei der Voruntersuchung und Freilegung haben wir extreme Schäden festgestellt.« Sebastian Schmäh, Zimmerermeister in der sechsten Generation, berichtet im Bauradio von einem barocken denkmalgeschützten Fachwerkhaus,das er in seiner Heimatstadt Meersburg am Bodensee saniert. In den Interviews vom pro clima Podcast Bauradio geht es um Themen wie energieeffizientes Bauen, Architektur, Sanierung und Luftdichtheit. Im Gespräch mit dem erfahrenen Holzbauer Sebastian Schmäh wird schnell deutlich worauf es ankommt: »Wichtig ist das Gebäude als Ganzes zu sehen und auf sensible Details zu achten, z. B. bei der Durchdringung der Innendämmung.«

Ob Erfahrungsbericht oder Expertengespräch – jede Bauradio-Folge bringt die
Fragestellungen auf den Punkt
Ein optimales Format für alle, die viel unterwegs sind, wenig Zeit haben und trotzdem gut informiert sein wollen. Egal ob auf dem Sofa oder im Auto: Unüberhörbar ist Sebastian Schmähs Leidenschaft für historische Fachwerkbauten und altes traditionelles Handwerk, wie er sagt, eine absolute »Herzensangelegenheit«.
Bauradio

Sebastian Schmäh im pro clima BAURADIO Interview mit Heide Gentner

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BAU 2017: Superkleber ORCON MULTIBOND überzeugt Verarbeiter und Planer

Großes Interesse an den praktischen Anschlusslösungen und Produktneuheiten am pro clima Stand

Der Anschlusskleber mit extremer Klebkraft ORCON MULTIBOND hat viele Handwerker und Planer auf der BAU 2017 überzeugt. Am pro clima Stand haben die Besucher den neuen Superkleber auf verschiedenen Untergründen überzeugt: „Der starke Anfangstack hat vor allem die Verarbeiter begeistert. Außerdem, dass sie den Kleber von der Rolle sowohl außen als auch innen einsetzen können“, sagt Hans-Jürgen Kremer, pro clima Gebietsleiter Mitte.

ORCON MULTIBOND und weitere pro clima Produktneuheiten sind ab 1. Februar 2017 verfügbar. Weiterlesen

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BAU 2017: Was gibt es Neues bei pro clima?

pro clima ist auch 2017 auf der BAU präsent. Am Stand 200 in Halle B6 erfahren die Besucher alles rund um die sichere Dichtung der Gebäudehülle.

Ein paar fotografische Impressionen der Messewoche sind hier zu finden:

BAU 2017

Was es mit dem Hydrosafe-Wert auf sich hat und welche die passende Dampfbremse für Winterbaustellen ist, erklärt Michael Förster, Leiter der pro clima Anwendungstechnik

Produktneuheit auf der BAU 2017: pro clima präsentiert einen neuen Anschlusskleber, der auch bei Minusgraden sofort extreme Klebekraft zeigt. Der Kleber von der Rolle ORCON MULTIBOND. Stefan Hückstädt berichtet über die Eigenschaften:

Es ist laut EnEV Pflicht, viele Planer und Verarbeiter haben damit noch Schwierigkeiten: Die Erstellung eines Luftdichtheitskonzepts. Oliver Solcher vom Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen FLiB erklärt, wo jeder Planer und Verarbeiter kostenfrei Unterlagen zur Erstellung eines Luftdichheitskonzepts abrufen kann.
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Schnittstelle Baustelle 2017: Antworten für fachgerechtes Bauen: Dachterrasse mit barrierefreiem Zugang

Schnittstelle Baustelle löst heiß diskutiertes Anschlussdetail am 15. März in Süddeutschland

Die fachgerechte Planung und Ausführung von bestimmten Details ist schwierig, weil Normen, Gesetze, Bauphysik und Kundenwünsche manchmal kollidieren. Die gewerkeübergreifende Kompaktschulung Schnittstelle Baustelle löst dieses Jahr ein Detail, das aktuell in der Baubranche stark diskutiert wird: Den barrierefreien Zugang auf eine Dachterrasse über einem Flachdach in Holzbauweise. Schnittstelle Baustelle wird am 15. März 2017 in Blaubeuren stattfinden. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Die beliebte gewerkeübergreifende Schulung Schnittstelle Baustelle beschäftigt sich dieses Jahr mit dem barrierefreien Zugang auf eine Dachterrasse. Alle Details werden live mitgefilmt und auf eine Leinwand übertragen. Bildquelle: MOLL pro clima

Der barrierefreie Zugang ist eine Herausforderung, weil es zum einen den stufenlosen Übergang erfordert. Zum anderen muss der Schutz von Konstruktion und Wohnraum gewährleistet sein. Dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die bereits in der Planung im Detail gelöst werden sollte“, sagt MOLL pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi: „Barrierefreies Bauen ist nicht nur in der Zukunft, sondern auch schon in der Gegenwart Realität. Schließlich werden im Jahr 2030 mehr als ein Drittel der Menschen in Deutschland älter als 60 Jahre sein.“ Weiterlesen

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