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Wissen WikiNeben dem direkten Dialog miteinander ist die Wissensplattform WISSEN Wiki von pro clima eine wertvolle Recherchequelle: Von A wie Aktivhaus bis Z wie Zukunft – ein umfangreiches Nachschlagewerk zu Themen wie Bauphysik, Sanierung, Wohngesundheit und zukunftsfähigem Bauen.

 

»Wissen zu verbreiten stand schon immer zentral in der Philosophie von pro clima.« erklärt Geschäftsführer Uwe Bartholomäi.

Wissen verbreiten – Partner finden
WISSEN Wiki vernetzt Experten, Organisationen und Verbände, die sich mit  qualitätsvollem Bauen auseinandersetzen. Die umfangreiche Datenbank bietet Links zu Förderprogrammen und Protagonisten aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung, Bildung und Forschung.

»Wir haben WISSEN Wiki initiiert, um Menschen aus der Branche zusammenbringen«
… so Bartholomäi. »Das digitale Netzwerk lebt aber vor allem vom Wissen seiner Nutzer: Jeder, der neue Ideen und Erkenntnisse, innovative Produkte und Initiativen rund um klimafreundliches und zukunftsfähiges Bauen sowie Umweltschutz teilen

möchte, ist eingeladen mitzumachen.«

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Über 8 Millionen Zugriffe auf rund 1.500 Artikel wurden auf wissenwiki.de bisher gezählt. Auch viele internationale Nutzer schätzen die Wissens-Plattform.

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Sanieren lohnt sich – Infotainmentabend für Hauseigentümer

Modernisierungsoffensive macht am 27. September Station in Schwetzigen bei pro clima

Schwetzingen – Viele Bauherren wollen ihr Haus energetisch modernisieren, zögern jedoch, weil sie sich fragen: Wie finde ich den richtigen Handwerker? Wie finanziere ich die Sanierung und lohnt sich das überhaupt? Diese Fragen beantwortet die Modernisierungsoffensive, die ab 17.09. auf Deutschlandtour geht. Am 27. September stoppt das Team um den singenden Bauingenieur Ronny Meyer in Schwetzingen bei pro clima. Anmeldungen für kostenlose Sitzplätze sind ab sofort möglich: http://tinyurl.com/hx87svg

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Heizkosten im Einfamilienhaus. Heizkosten in sanierten Häusern verringern sich in einem Zeitraum von 20 Jahren um etwa 75%. Weitere Infos dazu im Sanierungshandbuch WISSEN von pro clima.

„Wir unterstützen die Modernisierungsoffensive, da sie unseren grundsätzlichen Wert widerspiegelt: Der Mensch, der mit seinen Gedanken, Wünschen und Sorgen im Mittelpunkt steht und von uns ernst genommen wird. Zudem klären wir auch seit 30 Jahren auf, wie Häuser energieffizent und wohngesund gebaut werden können“, sagt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima –der Dachmarke der MOLL bauökologische Produkte GmbH.

Der Titel des Informationsabends für Hauseigentümer in Schwetzingen lautet „So leben wir in der Zukunft“. Bauingenieur Weiterlesen

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Nordbau in Neumünster: Fensterabdichtung, Dachsanierung und normgerechte Luftdichtung

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Gut besucht: der pro clima Messestand auf der NordBau – Nordeuropas größte Kompaktmesse des Bauens.

Vergangene Woche hat in Neumünster die NordBau 2016 stattgefunden. Das pro clima Team Nord hatte sich auf dem Messestand in Halle 5 bestens auf die Interessenten aus Handwerk und Handel vorbereitet. Auf die Fachbesucher warteten die Schwerpunkt-Themen Fensterabdichtung, Dachsanierung und normgerechte Luftdichtung mit INTELLO/DB+. Diese feuchtvariblen Dampfbremsbahnen erhielten Anfang dieses Jahres ihre bauaufsichtliche Zulassung – einzigartig in Deutschland.

14285282_10210670744471844_1655315412_oGewinner mit INTELLO
Auf dem mit dem HBZ (Holzbauzentrum Nord) gemeinsam konzipierten Messestand präsentierte sich zudem die Landesfachgruppe Zimmerer mit ihren handwerklichen Möglichkeiten.

“Es macht mir viel Spaß, die wirklich tollen Lösungen rund um die Gebäudehülle, die pro clima zu bieten hat, hier in Neumünster zeigen zu können” freut sich Joachim Groß, pro clima Außendienst Nord. Weiterlesen

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Kombischulung Dach-Praxis im November 2016 in sechs deutschen Städten

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Die Profischulung Dach-Praxis vermittelt Verarbeitern, Planern und Energieberatern den aktuellen Stand der Technik bei Dachsanierungen.

Jede Planung und Ausführung einer Dachsanierung ist anders, denn: es gibt keine Dächer, deren Arbeitsaufwand sich einfach nach Größe berechnen lässt. Stattdessen treffen Verarbeiter oft auf verdrehte Sparren, Schalkanten, zahlreiche Zangen, Wechsel, Kehlschifter oder Gratsparren. Daher ist die Nachfrage nach aktuellen Informationen und Lösungen für Dachsanierungssituationen groß.

Das Team der erfolgreichen Kombischulung Dach-Praxis tourt im November 2016 durch sechs deutsche Städte. Das Referententeam – Ingenieure, Praktiker und Berater – vermitteln Verarbeitern, Planern und Energieberatern den aktuellen Stand der Technik bei Dachsanierungen. Die Orte der Dach-Praxis-Tour 2016 sind Nürnberg, Dresden-Radebeul, Hannover, Düsseldorf-Ratingen, Mainz und Kirchzarten bei Freiburg i.Br.

Veranstalter sind: pro clima – Experte für Luftdichtung innen und Winddichtung außen, Dämmstoffhersteller GUTEX und Dachflächenfensterproduzent ROTO. Sie haben 2013 die Dach-Praxis-Schulung gemeinsam initiiert.

Die Veranstaltung wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 7 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 7 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand), 7 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) angerechnet.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: www.dach-praxis.de

Die Dach-Praxis-Tour im Detail:

Anmeldung und Infos:

Veranstalter: GUTEX, pro clima und ROTO
Ansprechpartner: Frau Horn, ROTO
Tel.: 07931 / 5490 8603
Fax: 07931 / 5490 58

E-Mail: anmeldung@dach-praxis.de

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Teilnehmer der Dach-Praxis 2016 in Ettlingen

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Sichere Innendämmung mit Faserdämmstoffen – Was ist zu beachten?

Aufhänger

Innendämmung einer Riegelwand mit feuchtevariabler Dampfbremse

Die Sparziele, die mit dem Klimaver­trag von Paris vereinbart wurden, sind ehrgeizig. Die globale Erwärmung des Klimas soll auf maximal zwei Grad begrenzt bleiben. Deswegen sollen in der EU alle Neubauten ab spätestens 2020 energieneutral beheizbar sein. Zur Sanierung der Altbauten bestehen vielfältige Förderprogramme. Leider werden in Deutschland aber nur ca. 1 % der Altbauten pro Jahr ener­getisch erneuert. Der durchschnitt liche Heizenergiebedarf der noch nicht renovierten Altbauten liegt bei 160 KWh, was umgerechnet 16 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr entspricht. Dämmtechnisch wäre ohne weiteres eine Verbesserung um denFaktor 10, auf nur noch 15 KWh bzw. 1,5 Liter möglich. Der verbleibende Verbrauch kann durch Eigenproduktion, zum Beispiel mit Photovoltaik und einer thermischen Solaranlage, ausgeglichen werden. Als Resultat ergibt sich so ein Null­energie haus. Diese Sparziele scheitern jedoch häufig an Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung im Bestand. Altbauten schränken oft schon durch ihre Baukonstruktion die Sanierungs­möglichkeiten ein. So werden beispielsweise Wände am effektivsten von außen gedämmt. Das ist aber nicht möglich, wenn die Fas­sade erhalten bleiben muss oder ein Sichtfachwerk erhalten bleiben soll. Im Sanierungsfall kommt dann eine Innendämmung zum Zug.

Welche Innendämm-Systeme gibt es überhaupt?

Es sind verschiedenste Systeme für Innendämmungen auf dem Markt. So gibt es beispielsweise kapillaraktive Systeme mit Mineralschaum oder Holzfaserplatten. Diese werden raum­seitig verputzt und mit der bestehen den Wand mineralisch verklebt und
verdübelt. Die Feuchteregulierung er­folgt bei diesen Systemen durch einen kapillaren Feuchtetransport nach in­nen. Leider sind dadurch die maximal erzielbaren Dämmstärken auf 100 mm beschränkt. Hinzu kommt, dass die meisten dort eingesetzten Dämmstoffe aufgrund der notwendigen erhöhten Festigkeit als Putzträger keine so opti­male Dämmwirkung erzielen können. Als effektiver in Dämmwirkung und

Aufbau haben sich Konstruktionen mit Holz­ oder Metallständern und dazwischen eingebauten faserförmigen Dämmstoffen erwiesen, weshalb es in der Folge hauptsächlich um diese Konstruktionen geht.

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Neue Termine und Känguru-Seminare in der pro clima Wissenswerkstatt

Pro Clima Dachsanierungsseminar mit Stefan Hückstädt und Thomas Gärtner. Schwetzingen am 28. April 2015.

Praxisgerecht sanieren mit Stefan Hückstädt und Thomas Gärtner.

Wissensvorsprünge an der Baustelle durch Begeisterung und Praxis

Eine dichte Gebäudehülle kann manchmal eine Herausforderung sein. pro clima Känguru-Seminare unterstützen dabei, schwierige Bauaufgaben sicher und schnell zu lösen.
Anmeldungen zum neuen Programm ab Herbst 2016 sind ab sofort möglich: proclima.de/seminare

Die Känguru-Seminare sind für jeden Wissensstand konzipiert: Von den Grundlagen der Bauphysik, über sicheres Dichten der Gebäudehülle bis zur Qualitätsüberprüfung mit Blower-Door-Messungen. „Mit dem aktuellen Programm der Wissenswerkstatt decken wir zudem Themen ab, die auf den ersten Blick nichts mit dem Bauen zu tun haben“, sagt pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi, „aber sie sind wichtig und ohne sie wird es künftig schwierig, erfolgreich zu sein: sei es, wie man die Unternehmensnachfolge regelt oder Mitarbeiter richtig motiviert und führt.“

Pro Clima Dachsanierungsseminar mit Stefan Hückstädt und Thomas Gärtner. Schwetzingen am 28. April 2015.

pro clima Dachsanierungsseminar mit Stefan Hückstädt und Thomas Gärtner

Bei allen Känguru-Seminaren steht Begeisterung im Vordergrund, denn je mehr Spaß man hat, desto mehr bleibt auch im Gedächtnis hängen. Und genau das ist das Ziel der pro clima Wissenswerkstatt. Die einzelnen Seminare sind auf die individuellen Anforderungen, Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Ziele der Teilnehmer zugeschnitten. Die Praxis wird an 1:1 Modellen gelehrt und geübt: Dabei sollen die Teilnehmer mit ihren eigenen Händen das Erlernte anwenden – „auch wenn dabei Fehler vorkommen, das ist sogar ganz Weiterlesen

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pro clima Wissenswerkstatt: Darum lernt man hier besser

Was ist das Besondere am pro clima Seminarprogramm? Warum geht es in der pro clima Wissenswerkstatt? pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi spricht im pro clima TV Interview darüber, was die Känguru-Seminare von anderen Schulungszentren und Akademien unterscheidet.

Das aktuelle Seminarprogramm: http://www.proclima.de/seminare

Radiointerview zu den Känguru-Seminaren:
Wissensvermittlung mal anders


Weiterer Blogartikel:
Bauwissen das im Gedächtnis bleibt: Neue Wissenswerkstatt pro clima KÄNGURU – kompetent, kreativ, anders

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Passivhaus : zukunftsweisend – energetisch – gut

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Projekt: Neubau eines Einfamilienhauses in Passivhausbauweise in Karlsdorf


»Passivhäuser leisten einen entscheidenden Beitrag zur CO2-Reduzierung und eröffnengleichzeitig ungeahnte Gestaltungsvielfalt für individuelles Wohnen. Mit Know-How,Kreativität und Erfahrung können wir unsere Bauherren davon überzeugen.«

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Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
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Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

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Die Luftdichtung bei der Dachsanierung von außen – Die Qual der Variantenwahl

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung von außen ist neben der nachträglichen Wärmedämmung der Wände und dem Austausch der Fenster eine der häufigsten und effizientesten Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden. Durch unterschiedlichste Alter und Bauweisen der Bestandsbauten sind hier oft stark variierende Ausgangssituationen (z.B. Aufbauten und Anschlüsse) anzutreffen. Daher ist grundsätzlich eine gewissenhafte Bestandsaufnahme empfehlenswert. Nur so kann die lückenlose Luftdichtung des Gebäudes bzw. Bauteils (siehe dazu z.B. EnEV und DIN 4108-7 – Luftdichtheit von Gebäuden) wie gefordert sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Außerdem bietet eine detaillierte Bestandsaufnahme Sicherheit für Planer, Verarbeiter und Bauherren. Unvorhergesehene „böse Überraschungen“, die Mehraufwand und damit -kosten bzw. Schwierigkeiten bei der Verarbeitung verursachen, können so weitestgehend ausgeschlossen werden. Der Aufwand einer sorgfältigen Bestandsaufnahme relativiert sich durch das Plus an Planungs- und Verarbeitungssicherheit, das minimierte Risiko von Mehraufwand und eine schnellere und sichere Ausführung – was gerade bei Arbeiten, die der Witterung ausgesetzt sind, eine große Rolle spielt.

Neben der Bestandsaufnahme, werden sichere Lösungen zur Herstellung von Luftdichtheit und Tauwasserschutz mit zusätzlichen Reserven für unvorhergesehene Unwegbarkeiten gefordert. Darüber hinaus sind natürlich gewisse Kenntnisse von Planern und/oder Handwerkern über Einsatzbereiche, Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten entscheidende Faktoren für die Planung und Durchführung von wirtschaftlichen, rentablen und zugleich sicheren Sanierungen.

Im folgenden Artikel werden die beiden mittlerweile meist verbreiteten Varianten zur Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen mit Zwischensparrendämmung genauer beleuchtet: die sog. Sub-and-Top-Verlegung und die flächige Verlegung einer Bahn auf der Sparrenoberseite mitten in der Dämmebene.

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Das Känguru fragt: Wie klebt ein Klebeband eigentlich?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:

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Beim Kleben in der Luft- und Winddichtung geht es darum Fügepartner dauerhaft fest miteinander zu verbinden, die ohne Verklebungen keine Verbindungen eingehen können. Dabei sollen die Verklebungen ein Bauteilleben lang halten. Neben der hohen Klebkraft müssen diese Verbindungen entsprechend den Anforderungen der DIN 4108-7 »die bauüblichen Bewegungen aufnehmen können«. Sowohl die Oberflächenbeschaffenheit als auch die sogenannte Oberflächenspannung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Verklebung. Um diese Materialien miteinander zu verbinden, werden Klebstoffe eingesetzt, die sich fest mit dem Untergrund verbinden (Adhäsion) und gleichzeitig eine ausreichende innere Festigkeit aufweisen (Kohäsion).
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In der Klebefuge wirken verschiedene Kräfte: Zum einen die Kohäsion, die den Kleber in sich zusammenhält und zum anderen die Adhäsion, die den Kleber am Untergrund hält.

Endfestigkeit ist entscheidend

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Kompaktseminar: Blower-Door-Messung von Großen Gebäuden: Neuer Termin: 25. November in Schwetzingen

https://www.kaenguru.me/seminare/blower-door-messung-grosse-gebaeude/

https://www.kaenguru.me/seminare/blower-door-messung-grosse-gebaeude/

Gerade im Bereich von Gewerbe- und Nichtwohngebäuden wird die Messung schon bei der Planung berücksichtigt. Doch was ist anders als bei Einfamilienhäuser? Was ist überhaupt ein großes Gebäude? Welches Equipment wird benötigt, wie sieht meine Kalkulation aus? Referent Holger Merkel führt seit acht Jahren Mehrgerätemessungen durch. Anhand von vielen Beispielen erläutert er spezielle Anforderungen an die Messung und zeigt bei einer Live-Messung die Besonderheiten von Geräteausstattung und Software. Die gemeinsame Protokollerstellung rundet das neue Känguru- Seminar ab:

BlowerDoor-Messung von großen Gebäuden

Am 25. November 2016 findet das Tagesseminar von 9 bis 17 Uhr in Schwetzingen statt. Es kostet 300 Euro plus MwSt. GIH-Mitglieder zahlen 250 Euro plus MwST. Weitere Infos und Anmeldung:https://www.kaenguru.me/seminare/blower-door-messung-grosse-gebaeude/

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