(Fachartikel): Praxisgerechte Lösungen für Durchdringungen

Der wichtigste Grundsatz bei der Planung von Durchdringungen lautet: vermeiden. Jede Durchdringung birgt die Gefahr, dass Leckagen entstehen oder bleiben. Somit bietet sich an, Installationen (Kabel, Rohre etc.) raumseitig der Luftdichtheitsebene zu verlegen. Sind Durchdringungen nicht zu vermeiden, gibt es vorgefertigte Detaillösungen und praktische Verarbeitungstipps mit denen die Luftdichtheit einfach, effizient und sicher herzustellen ist.

Die DIN 4108-7 schreibt dazu: „Die Luftdichtheitsschicht ist sorgfältig zu planen, auszuschreiben und auszuführen.“ Das beinhaltet auch die gewissenhafte Planung und Ausführung jedes einzelnen Details wie z.B. Durchdringungen der Luftdichtheitsebene. Und wer vorher plant, hat es auch später auf der Baustelle einfacher. Denn für viele schwierige Anschlusssituationen gibt es auch vorgefertigte Lösungen.

Kabel- und Rohrdurchdringungen

Manschetten für Kabel oder Rohre sind einfach und schnell montiert, sofern die Kabel bzw. Rohre noch nicht angeschlossen sind und eine Manschette über sie geschoben werden kann. Ein dehnbares Material dichtet zum Kabel bzw. Rohr hin ab und muss in der Regel nicht mit diesen verklebt werden. Somit ist ein nachträgliches Schieben der Installationen möglich. Zur luftdichten Ebene hin wird die Manschette fest verklebt.

Sicherer Anschluss, schnelle und einfache Dichtung innen und außen mit vorgefertigter Rohrmanschette

Sicherer Anschluss, schnelle und einfache Dichtung innen und außen mit vorgefertigter Rohrmanschette. Verarbeitungshinweise: http://www.wissenwiki.de/Verarbeitung_(ROFLEX_30-300)

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„Aufgedacht“ – Luftdichtung bei Dachaufbauten mit Aufdachdämmung

Die Details sind die Herausforderung!

Gerade bei energetischen Dachsanierungen aber auch im Neubau wird gerne mit Aufdachdämmung gearbeitet. Die einfache Verarbeitung in der Fläche täuscht jedoch oftmals über die anspruchsvollen Anschlussdetails hinweg. Hier gilt es einiges zu beachten und vorab zu planen!

Neben dem Austausch von Fenstern und der nachträglichen Wärmedämmung der Außenwände, ist die Dachsanierung samt Austausch / Erneuerung der Dämmebene eine verbreitete und effiziente Maßnahme zur energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, die Wärmedämmebene anzuordnen – zwischen den Sparren, auf dem Dach oder als Kombination beider Varianten. Relativ häufig wird eine Dämmung vorgesehen, die ausschließlich oder zumindest zum größten Teil im Aufdachbereich aufgebracht wird. Auch in Neubauten wird mit Aufdachdämmung gearbeitet, z.B. dann wenn die Tragkonstruktion des Daches später sichtbar bleiben soll. Ein Faktor für die Entscheidung zur Aufdachdämmung, ist die einfache Verarbeitung des Dämmstoffes, da großformatige Platten vollflächig, schnell und damit wirtschaftlich verlegt werden können. Weiterlesen

Warum brauche ich eigentlich eine Luftdichtung?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:

Die Luftdichtung hat große und vielfältige Einflüsse auf Gebäude. Denn: Bei schlechter Luftdichtung strömt ungewollt Luft durch die Gebäudehülle. Dabei können Stoffe oder Energie transportiert werden – man spricht von Konvektion. Das bedeutet, dass Wärme ungewollt während des Winters das Gebäude verlässt oder während des Sommers eintritt.

Leckagen verschlechtern die Dämmleistung

Fuge in der Luftdichtung

Eine Fuge von 1mm Breite und 1 m Läge in der Konstruktion sieht zwar klein aus, hat aber eine große Wirkung. Wärmeverluste steigen auf das 4,8- fache. Zudem kann bis zu 0,8 Liter an Feuchtigkeit innerhalb eines Tages in die Konstruktion eindringen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass bei starker Luftdurchströmung (also durch Leckagen), sich die Wärmedämmleistung auf bis zu 20 Prozent reduzieren kann. Neben Wärme kann auch Wasser, das als Luftfeuchte im Innenraum vorliegt, über Leckagen in der Luftdichtung in die Bauteile gelangen. Im Winter fällt dort die Temperatur ab. Es droht flüssiges Kondensat, was wiederum Folgeschäden wie z.B. Schimmel verursachen kann.

Ebenso können sich natürlich auch Geruchs- oder Schadstoffe unerwünscht ausbreiten; und wer will schon riechen, was der Nachbar gerade kocht. Weiterlesen

Klebebänder: Wie funktionieren sie, was müssen sie können und was können sie?

Viele Meter und verschiedene Klebebänder kommen bei der Gebäudedichtung zum Einsatz. Hier verklebt ein Zimmerermeister die Fenster-Innenecken bei einem Innenausbau eines Feuerwehrhauses.

Für die Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle werden in vielfältigen Anwendungen Klebebänder als Verbindungsmittel eingesetzt oft mehrere 100 Meter pro Gebäude. Klebebänder haben sich in dieser Anwendung als Verbindungsmittel etabliert (wie der Nagel im Holzbau) und müssen mehrere Jahrzehnte ihre Aufgabe erfüllen.

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Klebetechnik sowie die Eigenschaften der bauüblichen Klebebänder.

Sind nicht alle Klebebänder gleich?

Diese Grafik veranschaulicht die verschiedenen Kräfte, die in der Klebefuge wirken. Die Kohäsion ist die innere Festigkeit des Klebers. Die Adhäsion ist die Haftkraft zum Untergrund. Es gilt: Je höher die Adhäsion, desto geringer die Kohäsion. Für eine dauerhafte Verklebung ist das optimale Verhältnis zwischen Kohäsion und Adhäsion entscheidend.

Klebebänder wirken auf den ersten Blick ähnlich, manche gar identisch: Betrachtet man unterschiedliche Produkte, so bestehen sie alle aus einem Träger. Dieser besteht je nach geplanter Anwendung des Klebebandes aus Papier, Kunststofffolie oder Vlies. Auf dem Trägermaterial ist der Klebstoff aufgebracht, der unterseitig durch eine Schutzfolie oder ein Schutzpapier abgedeckt wird. Die unterschiedlichen Träger ermöglichen unterschiedliche Anwendungsbereiche. Beispielsweise muss ein Band, das innen und außen eingesetzt werden kann, einen UV-stabilisierten Träger besitzen – ein Fensteranschlussklebeband einen überputzbaren Vlies-Träger. Dieser Unterschied ist leicht erkennbar.

Betrachtet man den Klebstoff selbst, so ist ein Unterschied nicht so leicht festzustellen. Ein Blick in die Datenblätter hilft oft auch nicht weiter, da meist nur wenige technische Daten angegeben werden, die zudem schwer miteinander vergleichbar sind. Weiterlesen

Fachartikel: Wie bekomme ich den Fensteranschluss dicht?

Wie bekomme ich den Fensteranschluss dicht?
Die Kunst der Fuge – Plädoyer für ein scheinbar kostenloses und ungeliebtes Thema

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Die dauerhafte Abdichtung der Fuge ist eine der größten Herausforderungen beim Fenstereinbau. Gut wenn man weiss, was zu tun ist und wie manLösungen für den Bauherrn findet.

 Von der Dichtheit der Gebäudehülle hängt die Mangel- und Bauschadensfreiheit ab. Gerade kleine Fehlstellen im Anschlussbereich der Fenster können über kapillare Kräfte viel Feuchtigkeit ins Bauteil eintragen. Zu hohe Feuchte kann zur Schädigung des Bauteils oder zur Schimmelbildung auf der Raumseite führen.

Passivhaus, KFW40, Plusenergiehaus und wie sie alle heißen. Gerne werden große Themen wie Energieeinsparung und intelligente Gebäudetechnik behandelt, Groß geschrieben und geplant. Vom Großen hin zum Kleinen bedarf es jedoch einiger Schritte und Brücken. In den Schluchten zwischen verschiedenen Bauteilen liegt die handwerkliche Herausforderung. Die Kunst der Fuge ist und bleibt in ihrem Kern etwas praktisches und augenblickliches. Die Fugen, gerade von Johann Sebastian Bach, in der Musik, sind ein Sinnbild unserer Fuge beim Fenstereinbau, denn hier spielt die Musik. Das Thema, z.B. Fugendichtung mit Anschlussfolien, muss bis ins Detail gespielt werden.

Die Fuge: Brücke zum Baukörper

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Contega IQ, das Fensteranschlussband mit RAL-Zertifizierung, ist einfach zu montieren. Seine feuchtevariablen Eigenschaften halten die Fuge zwischen Baukörper und Fenster dauerhaft trocken.

In den letzten Jahre sind Fenster in sämtliche Richtungen hin optimiert worden: Schall-, Brand-, Einbruchs-, Wärmeschutz, solare Gewinnbringer, Lüftungskünstler und Überhitzungsschützer. Fenstereinbau und Abdichten der Fuge ist aber kein fertiges Element sondern zu erstellendes Handwerk. „Fuge“ kommt vom Lateinischen „fuga“ und bedeutet “Flucht” oder “Weglaufen”. Ist das vielleicht bezeichnend für die Art und Weise wie man mit dem Thema die Fuge umgeht? Schnell soll es gehen, ohne Schmutz, einfach, nichts kosten, länger Bestand haben als das Fenster selbst und das natürlich wartungsfrei. Eine wahrhaft eierlegende Wollmilchsau, spannend.

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Das Känguru fragt: Wie funktioniert Feuchtevariabilität?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:header_kaenguru_blog_feuchtevariabilitaet

Feuchtevariable Dampfbremsbahnen können ihren Diffusionswiderstand den Jahreszeiten entsprechend optimal einstellen. So sind sie im Winter diffusionsdichter und schützen die Bauteile vor eindringender Feuchte. Demgegenüber sind sie im Sommer diffusionsoffen und bietem somit bestmögliche Rücktrocknungsbedingungen.
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Feuchtevariable Bahnen reagieren auf die Umgebungsfeuchte
Die winterliche Umgebungsfeuchte einer im Bauteil verbauten Dampfbremse liegt bei wohnüblicher Raumnutzung im Mittel bei ca. 40 %. Das ist relativ trocken.
Dennoch richtet sich der Diffusionsstrom vom warmen Innenraum, durchs Bauteil, zur effektiv noch trockeneren und kalten Außenluft. Ein hoher Dampfwiderstand auf der Bauteilinnenseite bremst bzw. stoppt die Feuchtewanderung, die beim Weg zu den kalten Aussenschichten kondensieren würde und schützt somit die Konstruktion vor dem anderenfalls ausfallenden Tauwasser.
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(Fachartikel): Aktuelle Anforderungen an Blower-Door-Messungen von Passivhäusern

Blower-Door-Messungen kann jeder ausführen – ohne Ausbildung und ohne Kenntnisnachweis. Der Messdienstleister haftet jedoch mit seiner Unterschrift; manche kennen allerdings nicht alle relevanten Normen. Bei Passivhäusern sind die Anforderungen zudem extrem hoch. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Normen und Vorschriften für Luftdichtheitsmessungen bei Passivhäusern zusammen und erläutert deren Zusammenhänge.

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Allgemeine Empfehlung: Um die Haupteingangstür mitzuprüfen, sollte man das Messystem in eine Terrassen- oder Fenstertür einbauen. Hier: Einbausituation von außen bei einem Passivhausbürogebäude.

Die Rechtslage
Rechtlich gesehen darf jeder Blower-Door-Messungen durchführen. Man kauft sich ein Gerät und zieht los. Allerdings werden die meisten Messungen nach der Energieeinsparverordnung EnEV durchgeführt, die bestimmte Anforderungen stellt. Wie für alles in Deutschland gibt es auch hier eine Norm, nämlich die DIN-EN 13829. Die ist inzwischen zurückgezogen und wurde durch die ISO 9972 ersetzt. Da die EnEV aber ein Gesetz ist und die 13829 dort Erwähnung findet, hat sie zumindest bis zur Novellierung der EnEV Gültigkeit. Mit der ISO 9972 ändert sich übrigens auch nicht besonders viel. Weiterlesen

Die Luftdichtung bei der Dachsanierung von außen – Die Qual der Variantenwahl

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung von außen ist neben der nachträglichen Wärmedämmung der Wände und dem Austausch der Fenster eine der häufigsten und effizientesten Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden. Durch unterschiedlichste Alter und Bauweisen der Bestandsbauten sind hier oft stark variierende Ausgangssituationen (z.B. Aufbauten und Anschlüsse) anzutreffen. Daher ist grundsätzlich eine gewissenhafte Bestandsaufnahme empfehlenswert. Nur so kann die lückenlose Luftdichtung des Gebäudes bzw. Bauteils (siehe dazu z.B. EnEV und DIN 4108-7 – Luftdichtheit von Gebäuden) wie gefordert sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Außerdem bietet eine detaillierte Bestandsaufnahme Sicherheit für Planer, Verarbeiter und Bauherren. Unvorhergesehene „böse Überraschungen“, die Mehraufwand und damit -kosten bzw. Schwierigkeiten bei der Verarbeitung verursachen, können so weitestgehend ausgeschlossen werden. Der Aufwand einer sorgfältigen Bestandsaufnahme relativiert sich durch das Plus an Planungs- und Verarbeitungssicherheit, das minimierte Risiko von Mehraufwand und eine schnellere und sichere Ausführung – was gerade bei Arbeiten, die der Witterung ausgesetzt sind, eine große Rolle spielt.

Neben der Bestandsaufnahme, werden sichere Lösungen zur Herstellung von Luftdichtheit und Tauwasserschutz mit zusätzlichen Reserven für unvorhergesehene Unwegbarkeiten gefordert. Darüber hinaus sind natürlich gewisse Kenntnisse von Planern und/oder Handwerkern über Einsatzbereiche, Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten entscheidende Faktoren für die Planung und Durchführung von wirtschaftlichen, rentablen und zugleich sicheren Sanierungen.

Im folgenden Artikel werden die beiden mittlerweile meist verbreiteten Varianten zur Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen mit Zwischensparrendämmung genauer beleuchtet: die sog. Sub-and-Top-Verlegung und die flächige Verlegung einer Bahn auf der Sparrenoberseite mitten in der Dämmebene.

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Kulturdenkmal – Schlagregensicherheit und Luftdichtheit fachgerecht gelöst

pro clima Live-Seminare bei Sanierungsprojekt Auerbacher Bahnhof in Bensheim

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Der 166 Jahre alte Bahnhof Auerbach in Bensheim soll energetisch saniert werden.

Ein 166 Jahre altes Kulturdenkmal energetisch zu sanieren und mit neuem Leben erfüllen: das soll mit dem Auerbacher Bahnhof in Bensheim (Hessen) dieses Jahr umgesetzt werden. Um diese Vision zu realisieren, haben die Stadt Bensheim und der Investor Thierry Chevrier sich mit Profis der Baubranche zusammengetan.

„Diese Sanierung ist eine besondere Herausforderung, da der Auerbacher Bahnhof unter Denkmalschutz steht. Es ist eine große Freude zu sehen, wie sich das Gebäude schrittweise verändert und gleichzeitig seinen ursprünglichen Charakter behält“, sagt Thierry Chevrier, der das Projekt finanziert. Weiterlesen

[Fachartikel]: Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen: Dachsanierung sicher und schnell mit vorgefertigen Detaillösungen

Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen:  Dachsanierung sicher und schnell mit vorgefertigen Detaillösungen

Oberste Priorität bei der Sanierung von Dachwohnungen hat in der Regel die energetische Ertüchtigung. Doch spielt auch die Behaglichkeit eine zunehmend wichtige Rolle. Denn viele unsanierte Dachwohnungen sind ungemütlich. Das liegt am unzureichenden Wärmeschutz, einhergehend mit kalten Außenwänden und mangelhafter Luftdichtheit, die zu Zugerscheinungen und trockener, unangenehmer Raumluft führt.

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Dieses Walmdach einer Villa in Heidelberg sollte energetisch saniert werden. Die Herausforderung: Verschiedene Innenbeplankungen wie Holz und Putz etc. Zudem fehlte hinter dem Drempel jegliche Unterkonstruktion.

Sanierungsvarianten: Sub-and-Top und Verlegung der Luftdichtheitsebene über den Sparren

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein bewohntes Dachgeschoss von außen zu sanieren. Die häufigste Art und Weise ist die Kombination von Zwischensparren- und Aufsparrendämmungen. Weiterlesen

Fachartikel in neuem Buch zur Wohngesundheit: „Luftdichtheit – Der Schlüssel zu Wohngesundheit, Energieeffizienz und Schutz vor Bauschäden“.

Warum Luftdichtheit der Schlüssel zu Wohngesundheit ist, gleichzeitig Energie spart und vor Bauschäden schützt – das hat pro clima-Gründer Lothar Moll in einem Fachartikel beschrieben, der nun in dem neuen Buch „Mit Sicherheit gesund bauen – Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen und Wohnen“  veröffentlicht worden ist. Die Autoren des Fachbuchs befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Wohngesundheit. Thema ist neben Luftdichtung und wohngesundes Bauen auch der rechtliche Aspekt.

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