Oxfam-Trailwalker 2012: Training für´s Laufen im Gleichklang

Günter Bergmann und Reinhard Lenz

Günter Bergmann und Reinhard Lenz

Aktiv bereits vor dem Sonnenaufgang: die meisten Alpinis stehen derzeit am Wochenende früh auf, um für den 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker zu trainieren. Denn das Motto ist: 2012 alle gemeinsam ans Ziel. Da jeder Läufer eine andere Grundkondition und Wandererfahrung mitbringt, üben die Alpinis in Trainingswanderungen. „Keiner sollte zu weit vorne oder hinten laufen. Das bedeutet, dass schon ein Abstand der Läufer von 1,50 Meter zu lang ist“, erklärt Siegfried „Siggi“ Keller, der mit den Mannem Alpinis Team 1 starten will: „Wir versuchen ein Tempo zu finden, bei dem wir gut nebeneinander herlaufen – ohne, dass wir das Gefühl haben, zu schlendern oder zu rennen. Am  Samstag haben wir wieder in Gleisweiler trainiert.“  Eine Runde der südpfälzischen Wanderstrecke umfasst 18 Kilometer.

Die dritte Runde innerhalb vier Stunden

Kurz nach Sonnenaufgang, um  sechs Uhr morgens,  trafen sich am Samstag, 23.06.2012, Reinhard Lenz, Siggi Keller und pro clima-Techniker Günter Bergmann auf einem Parkplatz in Gleisweiler, um dann loszuwandern. „Während der ersten Runde hat uns Günter vor allem unterhalten. Er hat uns motiviert und auch erklärt, wie man schwierige Laufphasen überwindet und durchhält“, erzählt Siggi Keller.  Die folgenden zwei Runden liefen die zwei – Reinhard Lenz und Siggi Keller – alleine weiter. Siggi Keller: „ Überraschenderweise waren wir in der letzten Runde am schnellsten. Das liegt vermutlich daran, dass wir genau wussten, wie die Teilstrecken aussahen: wann es bergauf ging und wann wieder nach unten. So konnten wir unsere Energie präziser einteilen.“

Die ersten zwei Runden hatten die Mannem Alpinis nach vier Stunden und 30 Minuten geschafft, die dritte innerhalb vier Stunden. „Ich bin nach wie vor zuversichtlich, dass unser Team die 100 Kilometer schafft. Zwar habe ich am Samstagabend die 54 Kilometer an den Knien gespürt, aber Sonntagmorgen war alles wieder okay. Ich konnte sogar problemlos im Hochseilgarten in Darmstadt herumklettern. Reinhard fühlt sich auch gut. Was das gleiche Tempo betrifft, müssen wir noch etwas üben und noch mehr aufpassen. Bei einem Teilstück sind wir dieses Mal zu schnell abgestiegen. Das haben wir aber erst gemerkt, als wir unten waren und dann wieder hoch mussten. Das war dann etwas mühsamer“, sagt Siggi Keller. Ziel sei es, im Gleichklang und -schritt zu gehen. Das soll verhindern, dass ein Teammitglied überfordert wird und die komplette Strecke nicht durchhält.

Gleisweiler als Mannem–Alpinis-Trainigsstrecke

Bereits vergangene Woche war ein Teil der Mannem Alpinis auf der gleichen Strecke  gewandert und haben dieselben Pausenhütten besucht: „Die dort verteilten Oxfam-Flyer waren – bis auf einen – alle schon weg. Also haben wir Nachschub gebracht. Da wir bei unserer Dreifachumrundung drei Mal bei der Trifelsblickhütte pausiert haben, freute sich der Wirt. Hier sind wir mit unseren blauen Alpinis-T-Shirts aufgefallen und haben mehrfach die Oxfam-Idee und das Projekt erklärt.“

Weiterer Vorteil der Gleisweiler-Runde sei, dass auch andere Teammitglieder die Strecke an anderen Tagen laufen: „So können wir die Zeiten abgleichen und wissen in etwa, wo unsere Teamdurchschnittszeit liegen sollte“, sagt Siggi Keller.

Die Mannem Alpinis haben seit kurzem einen eigenen Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/mannemalpinis

Spenden für Mannem Alpinis

Gespendet werden kann online, aber auch auf dem traditionellen Weg via Überweisung. Dazu muss dieser Flyer ausgefüllt werden. Online kann hier gespendet werden:

Kontakt zu den Mannem Alpinis

Falls Sie Fragen ans Team haben – kontaktieren Sie die MAalpinis über diese Email-Adresse: presse@MAalpinis.de, auf Twitter gibt es auch Neuigkeiten zu den Vorbereitungen und Teammitgliedern  www.twitter.com/MAalpinis

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