Internationaler Besuch bei selbstverwaltetem Wohnprojekt des Mietshäusersyndikats in Mannheim

Bild 1

Anlässlich der 20. Internationalen Passivhaus Tagung am 22. & 23. April in Darmstadt haben BesucherInnen aus den USA, Neuseeland und Irland vergangene Woche die Baustelle auf dem Mannheimer Konversionsgelände Turley besichtigt. Zusammen mit meinen Kollegen Jens-Lüder Herms und Geschäftsführer Uwe Bartholomäi habe ich, Günter Bergmann, die internationalen Besucher über das Gelände geführt.

Bild 2

Zu Besuch auf der Baustelle (v.l.n.r): Denise Henkenhaf (eZED Ltd), Günter Bergmann (pro clima), Paula Hugens (eZED Ltd), Uwe Bartholomäi (pro clima Geschäftsführer) und Malte Bengelsdorf (pro clima)

Bild 3

(v.l.n.r.) Günter Bergmann (pro clima), Floris Keverling Buisman (475 – Brooklyn, NY), Greg Duncan (Duncan Architects, Brooklyn NY), Oliver Klein (475 – Brooklyn, NY) und Jens-Lüder Herms (pro clima)

Die Besucher interessierten sich an dem entstehenden Niedrigstenergiehaus zunächst für die hier angewandte spezielle Hybridbauweise, bei der die Außenwände aus Holz die Last der Betongeschoßdecken tragen. Weiterlesen

umBAU goes INTERKONTINENTAL! Delegation aus Japan besucht ein von pro clima unterstütztes Vorzeigeprojekt!

Am 26.2. machte Norbert Baumann, pro clima Repräsentant in Japan einen kurzen Zwischenstopp mit einer Gruppe japanischer Architekten und Planer auf dem Konversionsgelände Turley in Mannheim und besuchte das selbstverwaltete Mietshaus umBAU² Turley.

Umbau Turley

Dieser Besuch war für beide Seiten gleichermaßen ungewöhnlich: So freute ich mich als pro clima Techniker und Mitinitiator des gemeinschaftlichen Wohnprojekts über das Interesse. Auch wenn das Projekt mittlerweile bereits öfter in der Öffentlichkeit stand – eine Besuchergruppe von so weit her ist schon etwas Ungewöhnliches.

Aber auch für die Kollegen aus dem Land der Morgenröte – früher einem traditionellen Holzbauland – ist der vierstöckige Hybridbau (die derzeit höchste tragende Holzfassade in Mannheim) etwas Besonderes.

Zusätzlich das CO² freie Energiekonzept mit Solarthermischer Anlage, Latentspeicher und selbstgemachtem Strom vom Dach beeindruckte als Ansatz eines Ausweges aus Fukushima.

Richtig spannend wurde die Diskussion, als es um die Finanzierung und den günstigen Mietpreis der späteren Wohnungen durch das Modell des Mietshäusersyndikats ging – da musste die Gruppe aber leider schon wieder in den Bus und weiter.

pro clima unterstützt das Projekt durch Produkte für die Luftdichtheit, im Hintergrund deutlich zu erkennen.

Über mich
Bildschirmfoto 2015-05-27 um 13.35.36
Ich arbeite bei MOLL pro clima in der Technik-Hotline und in der Forschung und Entwicklung. Montags bis Donnerstags berate ich unsere Kunden und Verarbeiter zu den pro clima Produkten und Systemen, berechne Dachaufbauten.
In meiner Freizeit engagiere ich mich unter anderem mit einigen meiner Kollegen für die Ziele von Oxfam. Dafür sind wir bereits mehrere 100 Kilometer Trailwalker gelaufen: Oxfam Trailwalker.

So erreichen Sie mich und meine Kollegen der Technik-Hotline:

  • Fon: 06202-2782.45
  • Email: technik@proclima.de

Hilfe für Nepal: Unterstüzt seriöse Organisationen wie Govinda

Nach der Erdbebenkatastrophe in Nepal möchte ich auf eine Organisation hinweisen, die sich für Soforthilfe und nachhaltig für den Wiederaufbau in Nepan einsetzt: GOVINDA

Die Organisation GOVINDA wurde vor etwa 16 Jahren gegründet  – von Backpackern, die durch Nepal gereist sind. Das Besondere an dem Konzept: Die Initiatoren haben sich in das Projekt so eingebracht, dass sie dort ihre Lebensaufgabe gefunden haben und sowohl in Nepal als auch in Deutschland leben. Sie haben u.a. ein Waisenheim aufgebaut.  Die Kinder, die dort groß geworden sind, sind selber nun als Entwicklungshelfer in noch ärmeren Regionen Nepals unterwegs. Ich empfehle bei Govinda folgendes Buch zu bestellen: die Kinder von Shangri La. Es gibt einen guten Zustandsbericht über das Land, Wirtschaft und Gesellschaft Nepals.”

Weitere Informationen zur Organistion und ihren Projekten:
http://waisenkind.de/_hp2/index.php
Bildschirmfoto 2015-05-27 um 09.50.11
Über mich

Bildschirmfoto 2015-05-27 um 13.35.36Ich arbeite bei MOLL pro clima in der Technik-Hotline und in der Forschung und Entwicklung. Nepal habe ich vor drei Jahren zum ersten Mal bereist und bin – wie die meisten – fasziniert von Land und Leuten. Momentan planen wir gerade eine Solidaritätsveranstaltung hier in Mannheim (15.6.)

Außerdem engagiere ich mich zusammen mit einigen meiner Kollegen für die Ziele von Oxfam. Dafür sind wir bereits mehrere 100 Kilometer Trailwalker gelaufen: Oxfam Trailwalker
Spannend ist auch gerade der Baubeginn unseres gemeinschaftlich organisierten sozialen + ökologischen Bauprojekts mit dem Modell des Mietshäusersyndikats: http://umbau-turley.de/

Oxfam Wintertrail 2015: 60 Kilometer durch den Schnee für eine gerechtere Welt

Bildschirmfoto 2015-03-03 um 11.32.24Das pro clima Firmenteam Lopurtus wird dieses Wochenende beim Oxfam Wintertrail 2015 antreten. Sie wollen 60 Kilometer innerhalb 30 Stunden schaffen. Ziel ist es nicht nur, diese sportliche Herausforderung zu bestehen, sondern auch für die Werte der Organisation Oxfam zu werben. Ihre Motivation haben Leo Morche, Stephan Hückstädt, Thomas Dreher, Günter Bergmann, Cäcilie Bauer und Michael Förster auf diesem Plakat zusammengefasst:
https://blog.proclima.com/de/files/2015/03/Plakat_A1-5mmAnschnitt_OXFAM_Wintertrail_V1.5_low.pdf

Team Lopurtus belegt 5. Platz bei 100-Kilometer-Lauf in Frankreich

100 Kilometer in 21 Stunden - das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

100 Kilometer in 21 Stunden – das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Zum Interview geht´s hier: http://blog.proclima.com/de/2014/06/100-km-lauf-oxfam-lopurtus/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten? Weiterlesen

100-KM-Lauf: Interview mit Läufern des Oxfam Trailwalkers 2014

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard "Leo" Morche interviewt.

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard “Leo” Morche interviewt.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten?

DSC_0186

Interview in der pro clima Zentrale in Schwetzingen.

02:11 Stefans Freundin Patricia Wieczorek, Marcus Willink und Christian Stadler waren als Supporter dabei. Was haben sie während des 100-Kilometer-Laufs gemacht?

03:05 Es gibt mehrere Checkpoints zum Ausruhen, Essen, Trinken und Umziehen. Ist es schwer, wieder aufzustehen, wenn man sich einmal zur Pause hingesetzt hat.

04:01 Stefan ist zum ersten Mal 100-Kilometer-Gelaufen. Wie ist Dein sportlicher Hintergrund?

04:27 Stefan, Du hast Dich bei Kilometer 80 verletzt. Wie waren die ersten 80 Kilometer für Dich?

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

04:56 Günter ist schon mehrmals 100 Kilometer gelaufen. Was war dieses Mal anders?

05:33  Warst Du psychisch besser vorbereitet auf den Lauf, als Deine Mitläufer? Hattet ihr dieses Mal auch eine GPS-Uhr dabei, um Eure Laufzeit zu kontrollieren?

06:43 Günter Du bist bisher mit den Mannem Alpinis gelaufen, dieses Mal hast Du ein Firmenteam initiiert.  Wo lag der Unterschied?

08:01 Leo, Stefan und Günter habt zusammen trainiert – ihr arbeitet auch eng zusammen. Wie hat sich die Vorbereitung auf Euer kollegiales Verhältnis ausgewirkt?

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

09:15 Wie hat sich die Zusammenarbeit in der Firma geändert?

10:46 Das Supporterteam hat sich sehr kurzfristig formatiert. Was war das Besondere an diesem Team im Vergleich zu anderen Supportern?

13:22 Gab es denn einen Punkt auf der Strecke, wo ihr nicht mehr konntet und aufgeben wolltet?

14:30 Würdet ihr nochmal gemeinsam 100 Kilometer gemeinsam laufen?

16: 32 Waren auch andere deutsche Teams beim Oxfam Trailwalker in Frankreich dabei ?

17:04 Ihr habt den 5. Platz belegt, habt ihr zum Schluss noch andere Teams überholt?

17:33 Wie lief die Regenerationsphase?

20:02 Habt ihr bei der Regenerationsphase auf Eure Ernährung geachtet?

20:33 Ihr hattet ein Spendenziel von 3000 Euro – habt ihr das erreicht und kann man noch spenden? Wie habt ihr Spender motiviert?

22:20 Warum seid ihr überhaupt die 100 Kilometer gelaufen? War es eher aus sportlichem Ehrgeiz oder für die gute Sache?

23:05 Günter, nenne drei Gründe, warum man Oxfam-Projekte unterstützen sollte.

Für das Team kann noch hier gespendet werden:
http://oxfamtrailwalker2014.alvarum.com/lopurtus

Weitere Artikel zum Oxfam Trailwaker, den Läufern und den Supportern:

 

Bauradio: Firmenteam läuft 100 Kilometer beim Oxfam Trailwalker

Günter Bergman (links) hat ein Firmenteam für den Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich aufgestellt.

Günter Bergman (links) hat ein Firmenteam für den Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich aufgestellt.

100 Kilometer-Laufen für einen guten Zweck: Das geht und zwar beim Oxfam-Trailwalker. Auch dieses Jahr ist Günter Bergmann von der pro clima Technik dabei. Er hat für den Oxfam-Trailwalker in Frankreich sogar ein pro clima Firmenteam „Lopurtus“ zusammengestellt. Vor drei Jahren gründete  Bergmann die Gruppe „Mannem Alpinis“, die seitdem jedes Jahr Spenden für den Oxfam-Trailwalker sammelt und auch mitmacht.

Im bauradio Interview erzählt Günter Bergmann, warum er 100 Kilometer laufen will, was Lopurtus bedeutet, wie die Vorbereitungen laufen und wie sich das Technikteam dadurch verändert hat.

Hier geht´s zum Interview:
http://blog.proclima.com/de/2014/05/bauradio-003/

Oxfam-Trailwalker 2014: pro clima Technik-Team Lopurtus läuft mit

100 Kilometer-Laufen für einen guten Zweck: Das geht und zwar beim Oxfam-Trailwalker. Auch dieses Jahr ist Günter Bergmann von der pro clima Technik dabei. Er hat für den Oxfam-Trailwalker in Frankreich sogar ein pro clima Firmenteam „Lopurtus“ zusammengestellt. Vor drei Jahren gründete  Bergmann die Gruppe „Mannem Alpinis“, die seitdem jedes Jahr Spenden für den Oxfam-Trailwalker sammelt und auch mitmacht.

Im bauradio Interview erzählt Günter Bergmann, warum er 100 Kilometer laufen will, was Lopurtus bedeutet, wie die Vorbereitungen laufen und wie sich das Technikteam dadurch verändert hat.

Hier eine Übersicht der Fragen:

  • Warum willst Du 100 Kilometer laufen und warum hast Du dafür ein pro clima Team zusammen gestellt?
  • Was ist denn ein Oxfam-Trailwalker?
  • Wie lange hast Du bisher für deine 100-Kilometer-Läufe gebraucht?
  • Wie hart ist es, 100 Kilometer zu laufen?
  • Wer läuft von pro clima mit?
  • Was bedeutet der Name „Lopurtus“ – Wie seid ihr darauf gekommen?
  • Um beim Oxfam-Trailwalker antreten zu dürfen, muss man eine gewisse Spendensumme gesammelt haben. Wie hoch ist diese und dürft ihr starten? Du hast mit den Mannem Alpinis in den vergangenen drei Jahren auch Geld gesammelt. Wie viel?
  • Konntest Du in den vergangenen drei Jahren neue Spender motivieren und warum sollte jemand ausgerechnet für die Oxfam-Projekte Geld spenden?
  • Es sind auch Supporter im Team: Patricia Wieczorek und Marcus Willink. Was müssen sie beim 100 Kilometer Lauf  leisten?
  • Habt ihr ein Zeitziel? Wie schnell wollt ihr die 100 Kilometer schaffen?
  • Wie bereitet ihr euch vor?
  • Leo, Stefan und Du arbeitet eng zusammen, sitzt in einem Büro. Wie hat sich  euer Verhältnis durch das Oxfam-Projekt verändert?
  • Wie hältst Du Dich fit und willst Du künftig auch jedes Jahr 100 Kilometer laufen?
  • Wo gibt es weitere Informationen? Wie kann man euch unterstützen?

 

Das ist das Team Lopurtus beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Das pro clima Firmenteam Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“)  steht in den Startlöchern: Ende dieser Woche wird es beim 100 Kilometer-Oxfam-Trailwalker im franzöisischen Burgund starten. Das Team muss die 100 Kilometer innerhalb 30 Stunden absovlieren. Unterstüzt werden die vier Läufer von Supportern.

Hier ein Überblick zu den Teammitgliedern und ihrer Motivation, beim Oxfam Trailwalker in Frankreich mitzumachen:

Bergmann, Günter

  • Alter: noch 55

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

  • pro clima Technik
  • Läufer
  • Wohnort:Mannheim
  • Sportlicher Hintergrund: Je älter man wird, desto mehr muss man tun. Diesem Anspruch werde ich leider nicht ganz gerecht, sonst müsste mein Pensum deutlich höher sein. Allerdings gibt es eben auch noch zwei, drei andere Dinge (und Menschen) außerhalb von Sport, die wichtig sind. Dann braucht man mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit für die Regeneration…Ich bleibe aber dran!
  • Warum willst Du mitlaufen? – Weil es eine tolle Sache ist, da es ein spannendes persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit verbindet, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu arbeiten. Die Aktion schafft Bewusstsein für die Notwendigkeit weltweiter Umverteilung. Außerdem habe ich beim Oxfam Trailwalker die Leute, mit denen ich so etwas mache, noch mal ganz anders und sehr viel besser als sonst kennengelernt..darauf freue ich mich mit den Kollegen!
  • Bist Du schon 100 Kilometer gelaufen? Schon sehr, sehr oft [hihi]. Am Stück allerdings erst dreimal : Beim Oxfam Trailwalker Deutschland 2011, 2012 und 2013.
  • Was bedeutet für Dich Oxfam bzw. Euer Slogan „Wasser für alle? –  Mein Engagement für Oxfam habe ich oben schon etwas beschrieben. Hier wird meiner Meinung nach ganz einfach direkte sinnvolle (nachhaltige) Hilfe mit den richtigen politischen Forderungen verbunden. Es geht deshalb für mich weit über ein rein karitatives Engagement hinaus. Das Schöne ist, dass hierbei alle zusammenarbeiten können, gleich welcher politischen Ausrichtung  Mann bzw. Frau angehört. Im Grunde machen wir Oxfam vor allem für uns selbst! Denn die Frage nach Gerechtigkeit und gerechter Verteilung wird sich weltweit immer mehr stellen. Es ist also eigentlich reiner Selbstzweck und eigentlich fast ein Muss sich hier zu engagieren: Frieden auf der Welt ( als Grundbedingung für jede (auch unsere!) nachhaltige Wirtschaft und saubere Umwelt) ist für unsere Zukunft zwingend nötig. Beim Thema Wasser hat eigentlich unser Geschäftsführer Uwe Bartholomai mit seinem im Handbuch WISSEN 2014 dokumentierten Engagement für Projekte der Wassergewinnung bzw. -reinigung die Vorlage geliefert.Ich glaube, dass beim Thema Wasser die ungleiche Verteilung genauso ernst ist wie beim Thema Ernährung, beides hängt unmittelbar zusammen. Ein echtes Armutszeugnis, dass eine so stark entwickelte Technik – und Wirtschaftsmacht in der Welt es nicht schafft, für alle selbst auch nur Grundbedingungen wie Essen und Trinken sicher zu stellen!Oder ist es vielleicht gerade diese entwickelte Wirtschaftsmacht (oder muss man besser sagen entfesselte Finanzmacht?), die diese Zustände (Verarmung/ Verelendung / Zerstörung der Umwelt) erst herbeiführt?Ich mag es, wenn es multikulturell gemischt zugeht. Ich finde es aber besser, den Menschen überall in der Welt die Lebensgrundlagen in ihrer Heimat zu schaffen, bzw. zu erhalten. Wenn sie dann herkommen tun sie es dann nicht aus wirtschaftlicher oder politischer Überlebensnotwendigkeit – sondern sie reisen so wie wir es tun würden..als Tourist!
    Wir würden ja auch nicht mit unserem Kind im Schlepptau im Schlauchboot übers Mittelmeer schippern!

Weiterlesen

pro clima Firmenteam startet bei 100 Kilometer Oxfam Trailwalker in Frankreich

screenshotZum ersten Mal startet ein pro clima Firmenteam beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker: Das Team Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“) wird am 17. Mai 2014 im französischen Burgund starten. Das Motto lautet:  1 Team, 4 Personen, 100 Kilometer, 30 Stunden: Der Oxfam Trailwalker ist wohl einer der längsten Solidaritätsläufe der Welt. Das vierer Team muss die 100 Kilometer quer durch die Natur innerhalb 30 Stunden bewältigen.

3D-T-Shirt-view„Ich mache mit, weil es eine tolle Sache ist. Es verbindet  ein spannendes, persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu sein“, sagt Günter Bergmann von der pro clima Technikhotline. Er ist bereits drei Mal den Oxfam Trailwalker gelaufen und zwar in Deutschland. Frankreich ist für ihn eine Premiere, er ist jedoch zuversichtlich, da auch Jean-Louis Ehrhard vom Außendienst Frankreich und Leo Morche von der französischen Technik-Hotline mit im Team sind: „In Frankreich zu laufen wird sicherlich anders, v.a. da ich der Sprache nicht so mächtig bin. Aber wir haben ja quasi zwei Übersetzer dabei und es ist schön, dass wir ein binationales Team sind.“ Weiterlesen

Trainings- und Spendenendspurt: 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker startet am 7. September 2013

IMG_0808Sie haben ihr Umfeld mit der Idee einer gerechteren Welt ohne Armut angesteckt und werden in Kürze dafür 100 Kilometer laufen: Die Mannem Alpinis sind derzeit im Trainings- und Spendensammelendspurt: „Wie schon im vergangenen Jahr haben wir die erste Hürde – 2000 Euro Spendengeld als Startberechtigung – einigermaßen locker überwunden“, sagt Günter Bergmann von der pro clima Technik-Hotline.

Der Anwendungstechniker wird am 7. September mit den drei Mannem Alpinis Teams den 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker im Harz antreten. Supporter Bertold Roth von der pro clima IT begleitet die Teams beim Spendensammeln und während der 100-Kilometer-Strecke. Mit dabei als Läufer ist auch pro clima Referent Klaus Günther. „Wir haben zwar 30 Stundenf ür die 100 Kilometer-Strecke Zeit, wollen jedoch unter 24 Stunden ankommen. Dann kann man auch früher wieder schlafen“, sagt Bergmann. Weiterlesen

Oxfam-Trailwalker 2012: Zuwachs bei den Mannem Alpinis

Die Mannem Alpinis in der Mannheimer Kletterhalle im Juli 2012.

Wechsel und Neuzugang: Neu dabei sind Tom und Edith Kurek. Hier stellen sich die 17 Mannem Alpinis vor und erzählen, warum sie beim Oxfam Trailwalker mitmachen und was sie motiviert. Zwei der Teammitglieder arbeiten bei pro clima. Weiterlesen