TASULEASA SOCIAL: Gemeinsam für Natur und Umwelt

»Wir vermitteln rumänischen und deutschen Kindern und Jugendlichen, warum es sich lohnt, die Natur zu respektieren.«
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Tasuleasa Social: Ein besonderer Ort, der viele freiwillige Helfer immer wieder anzieht.

Im Schutz des Berges
»Ich war auf dem Tasuleasa und sah wie Holzdiebe nahezu alle Bäume des Waldes auf LKWs abtransportieren. Da war klar: Es muss etwas passieren.« Alin Uhlmann Useriu gründete 2000 in Rumänien den Verein Tasuleasa Social. Das soziale Projekt verbindet
Hilfe für Kinder und Jugendliche mit Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Tasuleasa Social heißt auch der besondere Ort, den Uhlmann Useriu und seine Mitstreiter gemeinsam am Fuße des Berges in den Karpaten in der Region Transsilvanien geschaffen haben: »Der Tasuleasa bietet uns Schutz und ist daher zum Namensgeber für das Projekt geworden«.

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16 Gemeinsam für Natur und Umwelt Nachhaltig und autark: Die natürliche Kläranlage auf dem Tasuleasa- Gelände filtert und reinigt verbrauchtes Wasser, bevor es wieder in den Bach geleitet wird.

Den Wald retten
Nicht die Angst vor Dracula, sondern der Kampf gegen illegalen Holzdiebstahl und  -handel in dieser einzigartigen Berglandschaft treibt sie um: »Bäume sind nicht nur Holz. Ein Wald schützt uns vor Erdrutschen und Überschwemmungen, produziert Sauerstoff und ist ein Lebensraum für viele Tiere«. Zahlreiche Jugendliche aus Deutschland und Rumänien engagieren sich als »Volunteers« in den Tasuleasa-Camps. Zusammen mit Kindern aus der Region pflanzen sie jedes Jahr um die

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Global geteilt: WISSEN WIKI

Wissen WikiNeben dem direkten Dialog miteinander ist die Wissensplattform WISSEN Wiki von pro clima eine wertvolle Recherchequelle: Von A wie Aktivhaus bis Z wie Zukunft – ein umfangreiches Nachschlagewerk zu Themen wie Bauphysik, Sanierung, Wohngesundheit und zukunftsfähigem Bauen.

 

»Wissen zu verbreiten stand schon immer zentral in der Philosophie von pro clima.« erklärt Geschäftsführer Uwe Bartholomäi.

Wissen verbreiten – Partner finden
WISSEN Wiki vernetzt Experten, Organisationen und Verbände, die sich mit  qualitätsvollem Bauen auseinandersetzen. Die umfangreiche Datenbank bietet Links zu Förderprogrammen und Protagonisten aus Bauwirtschaft, Handwerk, Planung, Bildung und Forschung.

»Wir haben WISSEN Wiki initiiert, um Menschen aus der Branche zusammenbringen«
… so Bartholomäi. »Das digitale Netzwerk lebt aber vor allem vom Wissen seiner Nutzer: Jeder, der neue Ideen und Erkenntnisse, innovative Produkte und Initiativen rund um klimafreundliches und zukunftsfähiges Bauen sowie Umweltschutz teilen

möchte, ist eingeladen mitzumachen.«

Webseite Wissen Wiki

Über 8 Millionen Zugriffe auf rund 1.500 Artikel wurden auf wissenwiki.de bisher gezählt. Auch viele internationale Nutzer schätzen die Wissens-Plattform.

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senden Sie uns Ihre Beiträge, Fragen und Anregungen an:

Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
UWE
Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

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Das Känguru fragt: Wie klebt ein Klebeband eigentlich?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:

Kaenguru_klebeband

Beim Kleben in der Luft- und Winddichtung geht es darum Fügepartner dauerhaft fest miteinander zu verbinden, die ohne Verklebungen keine Verbindungen eingehen können. Dabei sollen die Verklebungen ein Bauteilleben lang halten. Neben der hohen Klebkraft müssen diese Verbindungen entsprechend den Anforderungen der DIN 4108-7 »die bauüblichen Bewegungen aufnehmen können«. Sowohl die Oberflächenbeschaffenheit als auch die sogenannte Oberflächenspannung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Verklebung. Um diese Materialien miteinander zu verbinden, werden Klebstoffe eingesetzt, die sich fest mit dem Untergrund verbinden (Adhäsion) und gleichzeitig eine ausreichende innere Festigkeit aufweisen (Kohäsion).
3D Kleber

In der Klebefuge wirken verschiedene Kräfte: Zum einen die Kohäsion, die den Kleber in sich zusammenhält und zum anderen die Adhäsion, die den Kleber am Untergrund hält.

Endfestigkeit ist entscheidend

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Internationaler Besuch bei selbstverwaltetem Wohnprojekt des Mietshäusersyndikats in Mannheim

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Anlässlich der 20. Internationalen Passivhaus Tagung am 22. & 23. April in Darmstadt haben BesucherInnen aus den USA, Neuseeland und Irland vergangene Woche die Baustelle auf dem Mannheimer Konversionsgelände Turley besichtigt. Zusammen mit meinen Kollegen Jens-Lüder Herms und Geschäftsführer Uwe Bartholomäi habe ich, Günter Bergmann, die internationalen Besucher über das Gelände geführt.

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Zu Besuch auf der Baustelle (v.l.n.r): Denise Henkenhaf (eZED Ltd), Günter Bergmann (pro clima), Paula Hugens (eZED Ltd), Uwe Bartholomäi (pro clima Geschäftsführer) und Malte Bengelsdorf (pro clima)

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(v.l.n.r.) Günter Bergmann (pro clima), Floris Keverling Buisman (475 – Brooklyn, NY), Greg Duncan (Duncan Architects, Brooklyn NY), Oliver Klein (475 – Brooklyn, NY) und Jens-Lüder Herms (pro clima)

Die Besucher interessierten sich an dem entstehenden Niedrigstenergiehaus zunächst für die hier angewandte spezielle Hybridbauweise, bei der die Außenwände aus Holz die Last der Betongeschoßdecken tragen. Weiterlesen

So tickt pro clima: „Bei einem erfolgreichen Unternehmen muss der Mensch im Mittelpunkt stehen“

Uwe Bartholomai, Geschäftsführer bei pro clima spricht über proclima als Arbeitgeber, die Entwicklung und Philosophie der Firma.

Uwe Bartholomai, Geschäftsführer bei pro clima spricht über proclima als Arbeitgeber, die Entwicklung und Philosophie der Firma.

Firmenphilosophie und Entwicklung von MOLL pro clima – Interview mit dem Geschäftsführer Uwe Bartholomäi.

Wer die Zentrale von MOLL pro clima in Schwetzingen besucht, betritt ein modernes, von Licht durchströmtes Gebäude. Die Räume großzügig gestaltet, mit einem hohen Eingangsbereich und einem multimedialen Besucherzimmer. MOLL bauökologische Produkte erweitert derzeit Büro- und Meetingräume. Ein Bereich ist gerade fertig geworden.

Die andauernden Bauarbeiten symbolisieren das stetige Wachstum der erfolgreichen Marke pro clima. Inzwischen arbeiten rund 100 Männer und Frauen für das mittelständische Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Systemen zur dichten Gebäudehülle spezialisiert hat. Die Mitarbeiter arbeiten verteilt über ganz Deutschland: Am Standort Schwetzingen, Berlin und in vielen deutschen Städten in Home Offices und Co-Working-Places.

Uwe Bartholomäi war vor über 20 Jahren entscheidend an der Entwicklung der Marke pro clima beteiligt und prägte die Unternehmensidee, Philosophie, Organisation, Vertrieb und Kommunikation. Heute ist er verantwortlich für die Bereiche Organisation, Kommunikation, Vertrieb und Personalentwicklung. In diesem Interview spricht er über neue Räume zum Kreativsein, warum bei pro clima jeder in seinem Arbeitsfeld selbst viel Gestaltungsraum vorfindet, warum gute Ideen nicht immer erfolgreich sind und wie sich die Firma in den vergangenen 21 Jahren entwickelt hat.

Frage: Die neuen Büros sind gerade frisch eingerichtet und bezogen – die Bauarbeiten gehen jedoch weiter. Wo werden die nächsten Räume entstehen? Weiterlesen

Hilfe für Nepal: Unterstüzt seriöse Organisationen wie Govinda

Nach der Erdbebenkatastrophe in Nepal möchte ich auf eine Organisation hinweisen, die sich für Soforthilfe und nachhaltig für den Wiederaufbau in Nepan einsetzt: GOVINDA

Die Organisation GOVINDA wurde vor etwa 16 Jahren gegründet  – von Backpackern, die durch Nepal gereist sind. Das Besondere an dem Konzept: Die Initiatoren haben sich in das Projekt so eingebracht, dass sie dort ihre Lebensaufgabe gefunden haben und sowohl in Nepal als auch in Deutschland leben. Sie haben u.a. ein Waisenheim aufgebaut.  Die Kinder, die dort groß geworden sind, sind selber nun als Entwicklungshelfer in noch ärmeren Regionen Nepals unterwegs. Ich empfehle bei Govinda folgendes Buch zu bestellen: die Kinder von Shangri La. Es gibt einen guten Zustandsbericht über das Land, Wirtschaft und Gesellschaft Nepals.”

Weitere Informationen zur Organistion und ihren Projekten:
http://waisenkind.de/_hp2/index.php
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Über mich

Bildschirmfoto 2015-05-27 um 13.35.36Ich arbeite bei MOLL pro clima in der Technik-Hotline und in der Forschung und Entwicklung. Nepal habe ich vor drei Jahren zum ersten Mal bereist und bin – wie die meisten – fasziniert von Land und Leuten. Momentan planen wir gerade eine Solidaritätsveranstaltung hier in Mannheim (15.6.)

Außerdem engagiere ich mich zusammen mit einigen meiner Kollegen für die Ziele von Oxfam. Dafür sind wir bereits mehrere 100 Kilometer Trailwalker gelaufen: Oxfam Trailwalker
Spannend ist auch gerade der Baubeginn unseres gemeinschaftlich organisierten sozialen + ökologischen Bauprojekts mit dem Modell des Mietshäusersyndikats: http://umbau-turley.de/

Oxfam Wintertrail 2015: 60 Kilometer durch den Schnee für eine gerechtere Welt

Bildschirmfoto 2015-03-03 um 11.32.24Das pro clima Firmenteam Lopurtus wird dieses Wochenende beim Oxfam Wintertrail 2015 antreten. Sie wollen 60 Kilometer innerhalb 30 Stunden schaffen. Ziel ist es nicht nur, diese sportliche Herausforderung zu bestehen, sondern auch für die Werte der Organisation Oxfam zu werben. Ihre Motivation haben Leo Morche, Stephan Hückstädt, Thomas Dreher, Günter Bergmann, Cäcilie Bauer und Michael Förster auf diesem Plakat zusammengefasst:
https://blog.proclima.com/de/files/2015/03/Plakat_A1-5mmAnschnitt_OXFAM_Wintertrail_V1.5_low.pdf

Trainings- und Spendenendspurt: 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker startet am 7. September 2013

IMG_0808Sie haben ihr Umfeld mit der Idee einer gerechteren Welt ohne Armut angesteckt und werden in Kürze dafür 100 Kilometer laufen: Die Mannem Alpinis sind derzeit im Trainings- und Spendensammelendspurt: „Wie schon im vergangenen Jahr haben wir die erste Hürde – 2000 Euro Spendengeld als Startberechtigung – einigermaßen locker überwunden“, sagt Günter Bergmann von der pro clima Technik-Hotline.

Der Anwendungstechniker wird am 7. September mit den drei Mannem Alpinis Teams den 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker im Harz antreten. Supporter Bertold Roth von der pro clima IT begleitet die Teams beim Spendensammeln und während der 100-Kilometer-Strecke. Mit dabei als Läufer ist auch pro clima Referent Klaus Günther. „Wir haben zwar 30 Stundenf ür die 100 Kilometer-Strecke Zeit, wollen jedoch unter 24 Stunden ankommen. Dann kann man auch früher wieder schlafen“, sagt Bergmann. Weiterlesen

pro clima unterstützt die Mannem Alpinis – 100 Kilometer Lauf für eine bessere Welt

Oxfam-mannm-alpinis-trailwalker-team-pro_clima2011, 2012 und 2013: Die Mannem Alpinis wollen auch dieses Jahr wieder beim 100 Kilometer Oxfam Trailwalker antreten. Zum wiederholten Male dabei ist der Mannem Alpini Initiator und pro clima Techniker Günter Bergmann als Läufer und IT-ler Bertold Roth als Supporter. Auch pro clima Referent Klaus Günther wagt zum ersten Mal den 100 Kilometerlauf.

Gespendet Werden kann dierkt auf der Spenden Seite von den Mannem Alpinis auf www.maalpinis.de

Hier die Steckbriefe der drei Teams: Weiterlesen

Unterstützung mit 2000 Euro und Know-how: „Kampf gegen Armut, für eine gerechtere Welt.“

pro clima engagiert sich: Spendenübergabe in der Firmenzentrale in Schwetzingen.

100 Kilometer laufen für eine gerechtere Welt –  dieses Jahr spendet pro clima 2000 Euro für den Oxfam-Trailwalker. Denn 2012 sind zwei pro clima-Mitarbeiter beim Oxfam-Trailwalker dabei. Techniker Günter Bergmann als Initiator und Läufer; IT-ler Bertold Roth als Supporter starten im Team der Mannem Alpinis. Roth bastelt derzeit an einem Homepageauftritt derAlpinis. Zusätzlich unterstützt Heide Gentner, pro clima Kommunikation, die Mannem Alpinis mit Fotos und Texten bei der Öffentlichkeitsarbeit.  Im Interview erzählt pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi, warum die Geschäftsleitung die Mannem Alpinis mit Geld und Know-how unterstützt und was die pro clima-Philosophie mit den Oxfam-Zielen verbindet.

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Fraunhofer-Institut-Studie: Wind- und Sonnenstrom rechnet sich in Zukunft auch ohne Subvention

Herkömmlicher Strompreis steigt, erneuerbare Energien werden günstiger:  Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE  zeigt, dass sich für den Verbraucher eine Investition in erneuerbare Energien finanziell lohnt. „Im Gegensatz zu den steigenden Energiepreisen bei fossilen und nuklearen Stromquellen sinken die Stromenstehungskosten aller erneuerbaren Energien seit Jahrzehnten kontinuierlich“,  sagt Prof. Dr. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE in einer Pressemitteilung. Weiterlesen