6 Bauvorträge an einem Abend: So fühlte sich der 1. Bauslam an

2015_06_Bauslam_Abend145Zum 1. Bauslam in Schwetzingen sind mehr als 60 Teilnehmer angereist. Das Ziel der Veranstaltung war es, Bauwissen unterhaltsam zu vermitteln. Ob das geklappt hat und wie es sich angefühlt hat, wollten die pro clima Kollegen Julia Metzger, Iris Leber und Lothar Leber wissen. Daher haben sie nach der Bauslam-Premiere Besucher und Referenten befragt. Hier ein paar der gesammelten Rückmeldungen.

Dem Händler Rainer Amos von der Baustoff + Metall Handels GmbH aus Neckarsulm hat der Bauslam gefallen. Er sagte: „Am interessantesten fand ich den Vortrag von Uwe Bartholomäi, da es für mich ein neues Thema war, was ich sehr ansprechend fand. Toll fand ich es auch, dass wir uns nach dem Bauslam in lockerer, legerer Atmosphäre außerhalb des stressigen Berufsalltags einmal in Ruhe mit uns bekannten pro clima Mitarbeitern unterhalten konnten. Es gefällt mir, dass pro clima mit solchen Aktionen sein Interesse an uns Kunden zeigt. Bei einem zweiten Bauslam wäre ich wieder dabei.“

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim.

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim.

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim erzählte: „Die Veranstaltung fand ich sehr positiv, pro clima wirkt sehr offen, freundlich und entspannt. Für die Seminare interessiere ich mich sehr, da beispielsweise für „Sicher dichten“ auch acht dena Unterrichtseinheiten angerechnet werden können.“

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Schornsteinfegermeister Thomas Faller kannte vor diesem Abend pro clima noch gar nicht und war begeistert vom Bauslam. Julia Metzger von pro clima interviewte Teilnehmer und Referenten.

Auch der Schornsteinfegermeister Thomas Faller freute sich über den Abend: „Vor dem Bauslam kannte ich pro clima noch gar nicht. Ich habe mich auf der Webseite des FLIB e.V. – dem Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen – über andere Unternehmen im Netzwerk aus meiner Umgebung informiert und bin dabei auf pro clima gestoßen. Dort habe ich dann den Hinweis auf den Bauslam gesehen und mich spontan angemeldet. Die Themen fand ich ziemlich ausführlich und anschaulich erklärt – und das in nur zehn Minuten. Jens-Lüder Herms hat es mit seinen Spaghetti auf den Punkt getroffen und alle Themen haben sehr gut gepasst.“ Weiterlesen

Rückblick auf Internationales Holzbauforum 2014 in Garmisch-Partenkirchen: Hier zeigt sich die Affinität zum Werkstoff Holz

IMG_0044Nachdem ich das Internationale Holzbauforum (IHF) in Garmisch 2010 zum ersten Mal besuchte – damals noch als Student der Hochschule Rosenheim und Praktikant bei pro clima –  war ich dieses Jahr wieder dabei für pro clima. Neben mir waren außerdem vor Ort: Michael Förster (Leiter der pro clima Anwendungstechnik), Marcus Willink (WISSEN Wiki Redakteur) und  vom Vertrieb Arnold Wittig.

Wie in den Jahren zuvor, betreuten wir auch dieses Jahr wieder einen Stand in der Fachausstellung. Der günstig platzierte Stand bescherte uns viele interessante Gespräche. Besucht haben uns vor allem Planer, Handwerker und Vertreter aus Industrie und Forschung bzw. Lehre.

Natürlich hatten wir auch wieder Muster und Informationsmaterial zu unseren Produkten ausgestellt. Das IHF in Garmisch ist jedoch keine reine Produktmesse, vielmehr geht es um den gegenseitigen Austausch, die Vermittlung von Informationen und die Diskussion über Themen den Holzbau betreffend. Das IHF in Garmisch ist DIE einschlägige Veranstaltung des Jahres. Hier trifft sich das Who’s Who der Holzbaubranche. Allen gemeinsam ist die Affinität zum Holz bzw. zum Holzbau. Weiterlesen

Fotobuch Holzbau Klefenz: Dokumentation einer Dachsanierung

Neulich haben wir in der pro clima Anwendungstechnik ungewöhnliche Post erhalten: Ein Fotobuch der Firma Holzbau Klefenz aus Lobbach – Waldwimmersbach. Darin haben die Mitarbeiter eine  Dachsanierung komplett dokumentiert. Ich war überrascht, wie liebevoll das Fotobuch erstellt wurde. So wurden nicht nur Vorher- und Nachheraufnahmen des Gebäudes dargestellt, sondern auch die einzelnen Arbeitsschritte fotografisch festgehalten.

Mir ist aufgefallen, dass das Team sehr sorgfältig mit den Detailanschlüssen umgegangen ist. Das ist auch entscheidend für eine gute Sanierung, denn Fläche kann jeder – die Details sind die Herausforderung!
Ein Beispiel für die gute Detailausführung ist der Kaminanschluss: Hier wurde der gemauerte Kamin zunächst verputzt (unverputztes Mauerwerk ist nämlich nicht luftdicht), dann mithilfe des TESCON Primers RP der Untergund vorbereitet, um dann mit unserem Allroundklebeband TESCON VANA die Luftdichtungsbahn anzuschließen.

Aus dem Fotobuch der Firma Klefenz. Foto: Holzbau Klefenz.

Aus dem Fotobuch der Firma Klefenz: Kaminanschluss. Foto: Holzbau Klefenz.

Foto: Holzbau Klefenz

Foto: Holzbau Klefenz

Das Fotobuch ist das dritte der Zimmerei, berichtete mir der Inhaber Uwe Klefenz: „Es ist für uns eine gängige Regel, die jeweiligen Projekte zur Dokumentation unserer Qualitätsarbeit fotografisch festzuhalten.“ Weiterlesen

Team Lopurtus belegt 5. Platz bei 100-Kilometer-Lauf in Frankreich

100 Kilometer in 21 Stunden - das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

100 Kilometer in 21 Stunden – das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Zum Interview geht´s hier: https://blog.proclima.com/de/2014/06/100-km-lauf-oxfam-lopurtus/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten? Weiterlesen

100-KM-Lauf: Interview mit Läufern des Oxfam Trailwalkers 2014

Gesprächsteilnehmer*innen

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard "Leo" Morche interviewt.

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard “Leo” Morche interviewt.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten?

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Interview in der pro clima Zentrale in Schwetzingen.

02:11 Stefans Freundin Patricia Wieczorek, Marcus Willink und Christian Stadler waren als Supporter dabei. Was haben sie während des 100-Kilometer-Laufs gemacht?

03:05 Es gibt mehrere Checkpoints zum Ausruhen, Essen, Trinken und Umziehen. Ist es schwer, wieder aufzustehen, wenn man sich einmal zur Pause hingesetzt hat.

04:01 Stefan ist zum ersten Mal 100-Kilometer-Gelaufen. Wie ist Dein sportlicher Hintergrund?

04:27 Stefan, Du hast Dich bei Kilometer 80 verletzt. Wie waren die ersten 80 Kilometer für Dich?

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

04:56 Günter ist schon mehrmals 100 Kilometer gelaufen. Was war dieses Mal anders?

05:33  Warst Du psychisch besser vorbereitet auf den Lauf, als Deine Mitläufer? Hattet ihr dieses Mal auch eine GPS-Uhr dabei, um Eure Laufzeit zu kontrollieren?

06:43 Günter Du bist bisher mit den Mannem Alpinis gelaufen, dieses Mal hast Du ein Firmenteam initiiert.  Wo lag der Unterschied?

08:01 Leo, Stefan und Günter habt zusammen trainiert – ihr arbeitet auch eng zusammen. Wie hat sich die Vorbereitung auf Euer kollegiales Verhältnis ausgewirkt?

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

09:15 Wie hat sich die Zusammenarbeit in der Firma geändert?

10:46 Das Supporterteam hat sich sehr kurzfristig formatiert. Was war das Besondere an diesem Team im Vergleich zu anderen Supportern?

13:22 Gab es denn einen Punkt auf der Strecke, wo ihr nicht mehr konntet und aufgeben wolltet?

14:30 Würdet ihr nochmal gemeinsam 100 Kilometer gemeinsam laufen?

16: 32 Waren auch andere deutsche Teams beim Oxfam Trailwalker in Frankreich dabei ?

17:04 Ihr habt den 5. Platz belegt, habt ihr zum Schluss noch andere Teams überholt?

17:33 Wie lief die Regenerationsphase?

20:02 Habt ihr bei der Regenerationsphase auf Eure Ernährung geachtet?

20:33 Ihr hattet ein Spendenziel von 3000 Euro – habt ihr das erreicht und kann man noch spenden? Wie habt ihr Spender motiviert?

22:20 Warum seid ihr überhaupt die 100 Kilometer gelaufen? War es eher aus sportlichem Ehrgeiz oder für die gute Sache?

23:05 Günter, nenne drei Gründe, warum man Oxfam-Projekte unterstützen sollte.

Für das Team kann noch hier gespendet werden:
http://oxfamtrailwalker2014.alvarum.com/lopurtus

Weitere Artikel zum Oxfam Trailwaker, den Läufern und den Supportern:

 

Epsiode als Datei downloaden

Das ist das Team Lopurtus beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Das pro clima Firmenteam Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“)  steht in den Startlöchern: Ende dieser Woche wird es beim 100 Kilometer-Oxfam-Trailwalker im franzöisischen Burgund starten. Das Team muss die 100 Kilometer innerhalb 30 Stunden absovlieren. Unterstüzt werden die vier Läufer von Supportern.

Hier ein Überblick zu den Teammitgliedern und ihrer Motivation, beim Oxfam Trailwalker in Frankreich mitzumachen:

Bergmann, Günter

  • Alter: noch 55

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

  • pro clima Technik
  • Läufer
  • Wohnort:Mannheim
  • Sportlicher Hintergrund: Je älter man wird, desto mehr muss man tun. Diesem Anspruch werde ich leider nicht ganz gerecht, sonst müsste mein Pensum deutlich höher sein. Allerdings gibt es eben auch noch zwei, drei andere Dinge (und Menschen) außerhalb von Sport, die wichtig sind. Dann braucht man mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit für die Regeneration…Ich bleibe aber dran!
  • Warum willst Du mitlaufen? – Weil es eine tolle Sache ist, da es ein spannendes persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit verbindet, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu arbeiten. Die Aktion schafft Bewusstsein für die Notwendigkeit weltweiter Umverteilung. Außerdem habe ich beim Oxfam Trailwalker die Leute, mit denen ich so etwas mache, noch mal ganz anders und sehr viel besser als sonst kennengelernt..darauf freue ich mich mit den Kollegen!
  • Bist Du schon 100 Kilometer gelaufen? Schon sehr, sehr oft [hihi]. Am Stück allerdings erst dreimal : Beim Oxfam Trailwalker Deutschland 2011, 2012 und 2013.
  • Was bedeutet für Dich Oxfam bzw. Euer Slogan „Wasser für alle? –  Mein Engagement für Oxfam habe ich oben schon etwas beschrieben. Hier wird meiner Meinung nach ganz einfach direkte sinnvolle (nachhaltige) Hilfe mit den richtigen politischen Forderungen verbunden. Es geht deshalb für mich weit über ein rein karitatives Engagement hinaus. Das Schöne ist, dass hierbei alle zusammenarbeiten können, gleich welcher politischen Ausrichtung  Mann bzw. Frau angehört. Im Grunde machen wir Oxfam vor allem für uns selbst! Denn die Frage nach Gerechtigkeit und gerechter Verteilung wird sich weltweit immer mehr stellen. Es ist also eigentlich reiner Selbstzweck und eigentlich fast ein Muss sich hier zu engagieren: Frieden auf der Welt ( als Grundbedingung für jede (auch unsere!) nachhaltige Wirtschaft und saubere Umwelt) ist für unsere Zukunft zwingend nötig. Beim Thema Wasser hat eigentlich unser Geschäftsführer Uwe Bartholomai mit seinem im Handbuch WISSEN 2014 dokumentierten Engagement für Projekte der Wassergewinnung bzw. -reinigung die Vorlage geliefert.Ich glaube, dass beim Thema Wasser die ungleiche Verteilung genauso ernst ist wie beim Thema Ernährung, beides hängt unmittelbar zusammen. Ein echtes Armutszeugnis, dass eine so stark entwickelte Technik – und Wirtschaftsmacht in der Welt es nicht schafft, für alle selbst auch nur Grundbedingungen wie Essen und Trinken sicher zu stellen!Oder ist es vielleicht gerade diese entwickelte Wirtschaftsmacht (oder muss man besser sagen entfesselte Finanzmacht?), die diese Zustände (Verarmung/ Verelendung / Zerstörung der Umwelt) erst herbeiführt?Ich mag es, wenn es multikulturell gemischt zugeht. Ich finde es aber besser, den Menschen überall in der Welt die Lebensgrundlagen in ihrer Heimat zu schaffen, bzw. zu erhalten. Wenn sie dann herkommen tun sie es dann nicht aus wirtschaftlicher oder politischer Überlebensnotwendigkeit – sondern sie reisen so wie wir es tun würden..als Tourist!
    Wir würden ja auch nicht mit unserem Kind im Schlepptau im Schlauchboot übers Mittelmeer schippern!

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pro clima Firmenteam startet bei 100 Kilometer Oxfam Trailwalker in Frankreich

screenshotZum ersten Mal startet ein pro clima Firmenteam beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker: Das Team Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“) wird am 17. Mai 2014 im französischen Burgund starten. Das Motto lautet:  1 Team, 4 Personen, 100 Kilometer, 30 Stunden: Der Oxfam Trailwalker ist wohl einer der längsten Solidaritätsläufe der Welt. Das vierer Team muss die 100 Kilometer quer durch die Natur innerhalb 30 Stunden bewältigen.

3D-T-Shirt-view„Ich mache mit, weil es eine tolle Sache ist. Es verbindet  ein spannendes, persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu sein“, sagt Günter Bergmann von der pro clima Technikhotline. Er ist bereits drei Mal den Oxfam Trailwalker gelaufen und zwar in Deutschland. Frankreich ist für ihn eine Premiere, er ist jedoch zuversichtlich, da auch Jean-Louis Ehrhard vom Außendienst Frankreich und Leo Morche von der französischen Technik-Hotline mit im Team sind: „In Frankreich zu laufen wird sicherlich anders, v.a. da ich der Sprache nicht so mächtig bin. Aber wir haben ja quasi zwei Übersetzer dabei und es ist schön, dass wir ein binationales Team sind.“ Weiterlesen

BUILDAIR 2013 – Eindrücke der pro clima Regionalvertretung Nord

Von links: pro clima Gründer Lothar Moll, Ruwen, Detlef und Joachim Groß von gross-baupraxis.de (pro clima Regionalvertretung Nord), Energieberater Frank Brockmann und pro clima Techniker Stefan Hückstädt

Von links: pro clima Gründer Lothar Moll, Ruwen, Detlef und Joachim Groß von gross-baupraxis.de (pro clima Regionalvertretung Nord), Energieberater Frank Brockmann und pro clima Techniker Stefan Hückstädt auf der BUILDAIR 2013 in Hannover.

Neben dem pro clima Gründer Lothar Moll und Ingenieur Stefan Hückstädt, ist auch die pro clima Regionalvertretung Nord auf der BUILDAIR 2013 in Hannover gewesen. Das Team um Joachim Groß von baupraxis hat zwei Tage lang den pro clima Stand in Hannover betreut und beschreibt seine Eindrücke: Weiterlesen

Jahreshauptversammlung der Zimmererinnung Böblingen „Wissen, was Qualität ist und Qualität wollen“

pro clima Techniker Stefan Hückstädt erklärte die Möglichkeiten der Dachsanierung von außen

pro clima Techniker Stefan Hückstädt erklärte die Möglichkeiten der Dachsanierung von außen

Eine fachgerecht verarbeitete Luftdichtungsebene ist der Schlüssel für ein energieeffizientes Sanierungsergebnis: das ist auch den Meistern der Zimmererinnung Böblingen bewusst. Um ihr Wissen auf dem Gebiet der Dachsanierung von außen auf den neuesten Stand zu bringen, haben sie pro clima zu ihrer Jahreshauptversammlung eingeladen.

holzfeller„Während Zimmerer früher hauptsächlich Dächer aufgeschlagen und Holzrahmenbauten erstellt haben, werden sie heute immer mehr mit Sanierungen beauftragt. Um Qualität abzuliefern, ist es wichtig, zu wissen, welche neue Systeme es auf dem Markt gibt und wie der Stand der Technik aussieht. Daher organisieren wir regelmäßig Vorträge“, sagt Jürgen Feller, der mit seiner Firma Holz-Feller in Nufringen seit zehn Jahren pro clima Systeme vertreibt. Weiterlesen