Wer profitiert von Wohngesundheit? – Interview mit Wohngesundheitsexperte Peter Bachmann auf der Nordbau 2013

pro clima hat den Wohngesundheitsvorreiter Peter Bachmann vom Sentinel Haus Institut auf der Nordbau 2013 getroffen. Im Interview spricht Bachmann darüber, ob Wohngesundheit mehr kostet und inwiefern Hausbesitzer, Institutionen und Handwerker davon profitieren. Er erzählt, welche Konsequenzen es haben kann, wenn der Wohngesundheitsaspekt vernachlässigt wird. Bachmann diskutiert auch die Frage, ob gesundes Bauen für alle umsetzbar ist, u.a. auch für soziale Bauten.


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Nordbau 2013: Albig will gesundes Bauen auch im sozialen Bereich fördern

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (links) auf dem Stand Wohngesundes Bauen auf der Nordbau 2013. Albig sprach mit Peter Bachmann, Geschäftsführer Sentinel Haus Institut, über gesundes Bauen und Wohnen. Albig kündigte an, dass auch wohngesundes Bauen bei Sozialwohnungen gefördert werden soll.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (links) auf dem Stand Wohngesundes Bauen auf der Nordbau 2013. Albig sprach mit Peter Bachmann, Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts, über gesundes Bauen und Wohnen. Albig kündigte an, dass auch wohngesundes Bauen bei Sozialwohnungen gefördert werden soll.

Neumünster. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) will gesünderes Bauen beim sozialen Wohnungsbau fördern. Das sagte Albig am Donnerstagmorgen bei seinem Rundgang auf der Baumesse Nordbau in Neumünster.

Albig sprach mit Peter Bachmann, Gründer des Sentinel Haus Instituts, der zu gesundem Bauen berät. „Wir denken viel darüber nach, wie wir den sozialen Wohnungsbau fördern“, sagte der Ministerpräsident am Infopoint Wohngesundes Bauen. Albig kündigte an, dass sich sein Bauministerium mit dem Sentinel Haus Institut beraten werde. Bachmann freute sich: „Gesundes Bauen ist nicht nur für eine elitäre Oberschicht. Meine Idee wäre gescheitert, wenn es zum Schluss heißen würde, dass das beim sozialen Wohnungsbau nicht umsetzbar sei.“ Weiterlesen