Team Lopurtus belegt 5. Platz bei 100-Kilometer-Lauf in Frankreich

100 Kilometer in 21 Stunden - das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

100 Kilometer in 21 Stunden – das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Zum Interview geht´s hier: http://blog.proclima.com/de/2014/06/100-km-lauf-oxfam-lopurtus/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten? Weiterlesen

100-KM-Lauf: Interview mit Läufern des Oxfam Trailwalkers 2014

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard "Leo" Morche interviewt.

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard “Leo” Morche interviewt.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten?

DSC_0186

Interview in der pro clima Zentrale in Schwetzingen.

02:11 Stefans Freundin Patricia Wieczorek, Marcus Willink und Christian Stadler waren als Supporter dabei. Was haben sie während des 100-Kilometer-Laufs gemacht?

03:05 Es gibt mehrere Checkpoints zum Ausruhen, Essen, Trinken und Umziehen. Ist es schwer, wieder aufzustehen, wenn man sich einmal zur Pause hingesetzt hat.

04:01 Stefan ist zum ersten Mal 100-Kilometer-Gelaufen. Wie ist Dein sportlicher Hintergrund?

04:27 Stefan, Du hast Dich bei Kilometer 80 verletzt. Wie waren die ersten 80 Kilometer für Dich?

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

04:56 Günter ist schon mehrmals 100 Kilometer gelaufen. Was war dieses Mal anders?

05:33  Warst Du psychisch besser vorbereitet auf den Lauf, als Deine Mitläufer? Hattet ihr dieses Mal auch eine GPS-Uhr dabei, um Eure Laufzeit zu kontrollieren?

06:43 Günter Du bist bisher mit den Mannem Alpinis gelaufen, dieses Mal hast Du ein Firmenteam initiiert.  Wo lag der Unterschied?

08:01 Leo, Stefan und Günter habt zusammen trainiert – ihr arbeitet auch eng zusammen. Wie hat sich die Vorbereitung auf Euer kollegiales Verhältnis ausgewirkt?

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

09:15 Wie hat sich die Zusammenarbeit in der Firma geändert?

10:46 Das Supporterteam hat sich sehr kurzfristig formatiert. Was war das Besondere an diesem Team im Vergleich zu anderen Supportern?

13:22 Gab es denn einen Punkt auf der Strecke, wo ihr nicht mehr konntet und aufgeben wolltet?

14:30 Würdet ihr nochmal gemeinsam 100 Kilometer gemeinsam laufen?

16: 32 Waren auch andere deutsche Teams beim Oxfam Trailwalker in Frankreich dabei ?

17:04 Ihr habt den 5. Platz belegt, habt ihr zum Schluss noch andere Teams überholt?

17:33 Wie lief die Regenerationsphase?

20:02 Habt ihr bei der Regenerationsphase auf Eure Ernährung geachtet?

20:33 Ihr hattet ein Spendenziel von 3000 Euro – habt ihr das erreicht und kann man noch spenden? Wie habt ihr Spender motiviert?

22:20 Warum seid ihr überhaupt die 100 Kilometer gelaufen? War es eher aus sportlichem Ehrgeiz oder für die gute Sache?

23:05 Günter, nenne drei Gründe, warum man Oxfam-Projekte unterstützen sollte.

Für das Team kann noch hier gespendet werden:
http://oxfamtrailwalker2014.alvarum.com/lopurtus

Weitere Artikel zum Oxfam Trailwaker, den Läufern und den Supportern:

 

Das ist das Team Lopurtus beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Das pro clima Firmenteam Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“)  steht in den Startlöchern: Ende dieser Woche wird es beim 100 Kilometer-Oxfam-Trailwalker im franzöisischen Burgund starten. Das Team muss die 100 Kilometer innerhalb 30 Stunden absovlieren. Unterstüzt werden die vier Läufer von Supportern.

Hier ein Überblick zu den Teammitgliedern und ihrer Motivation, beim Oxfam Trailwalker in Frankreich mitzumachen:

Bergmann, Günter

  • Alter: noch 55

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

  • pro clima Technik
  • Läufer
  • Wohnort:Mannheim
  • Sportlicher Hintergrund: Je älter man wird, desto mehr muss man tun. Diesem Anspruch werde ich leider nicht ganz gerecht, sonst müsste mein Pensum deutlich höher sein. Allerdings gibt es eben auch noch zwei, drei andere Dinge (und Menschen) außerhalb von Sport, die wichtig sind. Dann braucht man mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit für die Regeneration…Ich bleibe aber dran!
  • Warum willst Du mitlaufen? – Weil es eine tolle Sache ist, da es ein spannendes persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit verbindet, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu arbeiten. Die Aktion schafft Bewusstsein für die Notwendigkeit weltweiter Umverteilung. Außerdem habe ich beim Oxfam Trailwalker die Leute, mit denen ich so etwas mache, noch mal ganz anders und sehr viel besser als sonst kennengelernt..darauf freue ich mich mit den Kollegen!
  • Bist Du schon 100 Kilometer gelaufen? Schon sehr, sehr oft [hihi]. Am Stück allerdings erst dreimal : Beim Oxfam Trailwalker Deutschland 2011, 2012 und 2013.
  • Was bedeutet für Dich Oxfam bzw. Euer Slogan „Wasser für alle? –  Mein Engagement für Oxfam habe ich oben schon etwas beschrieben. Hier wird meiner Meinung nach ganz einfach direkte sinnvolle (nachhaltige) Hilfe mit den richtigen politischen Forderungen verbunden. Es geht deshalb für mich weit über ein rein karitatives Engagement hinaus. Das Schöne ist, dass hierbei alle zusammenarbeiten können, gleich welcher politischen Ausrichtung  Mann bzw. Frau angehört. Im Grunde machen wir Oxfam vor allem für uns selbst! Denn die Frage nach Gerechtigkeit und gerechter Verteilung wird sich weltweit immer mehr stellen. Es ist also eigentlich reiner Selbstzweck und eigentlich fast ein Muss sich hier zu engagieren: Frieden auf der Welt ( als Grundbedingung für jede (auch unsere!) nachhaltige Wirtschaft und saubere Umwelt) ist für unsere Zukunft zwingend nötig. Beim Thema Wasser hat eigentlich unser Geschäftsführer Uwe Bartholomai mit seinem im Handbuch WISSEN 2014 dokumentierten Engagement für Projekte der Wassergewinnung bzw. -reinigung die Vorlage geliefert.Ich glaube, dass beim Thema Wasser die ungleiche Verteilung genauso ernst ist wie beim Thema Ernährung, beides hängt unmittelbar zusammen. Ein echtes Armutszeugnis, dass eine so stark entwickelte Technik – und Wirtschaftsmacht in der Welt es nicht schafft, für alle selbst auch nur Grundbedingungen wie Essen und Trinken sicher zu stellen!Oder ist es vielleicht gerade diese entwickelte Wirtschaftsmacht (oder muss man besser sagen entfesselte Finanzmacht?), die diese Zustände (Verarmung/ Verelendung / Zerstörung der Umwelt) erst herbeiführt?Ich mag es, wenn es multikulturell gemischt zugeht. Ich finde es aber besser, den Menschen überall in der Welt die Lebensgrundlagen in ihrer Heimat zu schaffen, bzw. zu erhalten. Wenn sie dann herkommen tun sie es dann nicht aus wirtschaftlicher oder politischer Überlebensnotwendigkeit – sondern sie reisen so wie wir es tun würden..als Tourist!
    Wir würden ja auch nicht mit unserem Kind im Schlepptau im Schlauchboot übers Mittelmeer schippern!

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