Oxfam Wintertrail 2015: 60 Kilometer durch den Schnee für eine gerechtere Welt

Bildschirmfoto 2015-03-03 um 11.32.24Das pro clima Firmenteam Lopurtus wird dieses Wochenende beim Oxfam Wintertrail 2015 antreten. Sie wollen 60 Kilometer innerhalb 30 Stunden schaffen. Ziel ist es nicht nur, diese sportliche Herausforderung zu bestehen, sondern auch für die Werte der Organisation Oxfam zu werben. Ihre Motivation haben Leo Morche, Stephan Hückstädt, Thomas Dreher, Günter Bergmann, Cäcilie Bauer und Michael Förster auf diesem Plakat zusammengefasst:
https://blog.proclima.com/de/files/2015/03/Plakat_A1-5mmAnschnitt_OXFAM_Wintertrail_V1.5_low.pdf

Das ist das Team Lopurtus beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Von links: Die Läufer Leonhard Morche, Günter Bergmann und Stefan Hückstädt von der pro clima Anwendungstechnik.

Das pro clima Firmenteam Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“)  steht in den Startlöchern: Ende dieser Woche wird es beim 100 Kilometer-Oxfam-Trailwalker im franzöisischen Burgund starten. Das Team muss die 100 Kilometer innerhalb 30 Stunden absovlieren. Unterstüzt werden die vier Läufer von Supportern.

Hier ein Überblick zu den Teammitgliedern und ihrer Motivation, beim Oxfam Trailwalker in Frankreich mitzumachen:

Bergmann, Günter

  • Alter: noch 55

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

    Günter Bergmann (links) bei einem Trainingslauf mit Leonhard Morche und Stefan Hückstädt von pro clima.

  • pro clima Technik
  • Läufer
  • Wohnort:Mannheim
  • Sportlicher Hintergrund: Je älter man wird, desto mehr muss man tun. Diesem Anspruch werde ich leider nicht ganz gerecht, sonst müsste mein Pensum deutlich höher sein. Allerdings gibt es eben auch noch zwei, drei andere Dinge (und Menschen) außerhalb von Sport, die wichtig sind. Dann braucht man mit zunehmendem Alter auch mehr Zeit für die Regeneration…Ich bleibe aber dran!
  • Warum willst Du mitlaufen? – Weil es eine tolle Sache ist, da es ein spannendes persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit verbindet, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu arbeiten. Die Aktion schafft Bewusstsein für die Notwendigkeit weltweiter Umverteilung. Außerdem habe ich beim Oxfam Trailwalker die Leute, mit denen ich so etwas mache, noch mal ganz anders und sehr viel besser als sonst kennengelernt..darauf freue ich mich mit den Kollegen!
  • Bist Du schon 100 Kilometer gelaufen? Schon sehr, sehr oft [hihi]. Am Stück allerdings erst dreimal : Beim Oxfam Trailwalker Deutschland 2011, 2012 und 2013.
  • Was bedeutet für Dich Oxfam bzw. Euer Slogan „Wasser für alle? –  Mein Engagement für Oxfam habe ich oben schon etwas beschrieben. Hier wird meiner Meinung nach ganz einfach direkte sinnvolle (nachhaltige) Hilfe mit den richtigen politischen Forderungen verbunden. Es geht deshalb für mich weit über ein rein karitatives Engagement hinaus. Das Schöne ist, dass hierbei alle zusammenarbeiten können, gleich welcher politischen Ausrichtung  Mann bzw. Frau angehört. Im Grunde machen wir Oxfam vor allem für uns selbst! Denn die Frage nach Gerechtigkeit und gerechter Verteilung wird sich weltweit immer mehr stellen. Es ist also eigentlich reiner Selbstzweck und eigentlich fast ein Muss sich hier zu engagieren: Frieden auf der Welt ( als Grundbedingung für jede (auch unsere!) nachhaltige Wirtschaft und saubere Umwelt) ist für unsere Zukunft zwingend nötig. Beim Thema Wasser hat eigentlich unser Geschäftsführer Uwe Bartholomai mit seinem im Handbuch WISSEN 2014 dokumentierten Engagement für Projekte der Wassergewinnung bzw. -reinigung die Vorlage geliefert.Ich glaube, dass beim Thema Wasser die ungleiche Verteilung genauso ernst ist wie beim Thema Ernährung, beides hängt unmittelbar zusammen. Ein echtes Armutszeugnis, dass eine so stark entwickelte Technik – und Wirtschaftsmacht in der Welt es nicht schafft, für alle selbst auch nur Grundbedingungen wie Essen und Trinken sicher zu stellen!Oder ist es vielleicht gerade diese entwickelte Wirtschaftsmacht (oder muss man besser sagen entfesselte Finanzmacht?), die diese Zustände (Verarmung/ Verelendung / Zerstörung der Umwelt) erst herbeiführt?Ich mag es, wenn es multikulturell gemischt zugeht. Ich finde es aber besser, den Menschen überall in der Welt die Lebensgrundlagen in ihrer Heimat zu schaffen, bzw. zu erhalten. Wenn sie dann herkommen tun sie es dann nicht aus wirtschaftlicher oder politischer Überlebensnotwendigkeit – sondern sie reisen so wie wir es tun würden..als Tourist!
    Wir würden ja auch nicht mit unserem Kind im Schlepptau im Schlauchboot übers Mittelmeer schippern!

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pro clima Firmenteam startet bei 100 Kilometer Oxfam Trailwalker in Frankreich

screenshotZum ersten Mal startet ein pro clima Firmenteam beim 100-Kilometer-Oxfam-Trailwalker: Das Team Lopurtus (Lautschrift für „Wasser für alle“) wird am 17. Mai 2014 im französischen Burgund starten. Das Motto lautet:  1 Team, 4 Personen, 100 Kilometer, 30 Stunden: Der Oxfam Trailwalker ist wohl einer der längsten Solidaritätsläufe der Welt. Das vierer Team muss die 100 Kilometer quer durch die Natur innerhalb 30 Stunden bewältigen.

3D-T-Shirt-view„Ich mache mit, weil es eine tolle Sache ist. Es verbindet  ein spannendes, persönliches Abenteuer mit der Möglichkeit, finanziell und politisch unterstützend für mehr Gerechtigkeit zu sein“, sagt Günter Bergmann von der pro clima Technikhotline. Er ist bereits drei Mal den Oxfam Trailwalker gelaufen und zwar in Deutschland. Frankreich ist für ihn eine Premiere, er ist jedoch zuversichtlich, da auch Jean-Louis Ehrhard vom Außendienst Frankreich und Leo Morche von der französischen Technik-Hotline mit im Team sind: „In Frankreich zu laufen wird sicherlich anders, v.a. da ich der Sprache nicht so mächtig bin. Aber wir haben ja quasi zwei Übersetzer dabei und es ist schön, dass wir ein binationales Team sind.“ Weiterlesen