Kombischulung Dach-Praxis im November 2016 in sechs deutschen Städten

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Die Profischulung Dach-Praxis vermittelt Verarbeitern, Planern und Energieberatern den aktuellen Stand der Technik bei Dachsanierungen.

Jede Planung und Ausführung einer Dachsanierung ist anders, denn: es gibt keine Dächer, deren Arbeitsaufwand sich einfach nach Größe berechnen lässt. Stattdessen treffen Verarbeiter oft auf verdrehte Sparren, Schalkanten, zahlreiche Zangen, Wechsel, Kehlschifter oder Gratsparren. Daher ist die Nachfrage nach aktuellen Informationen und Lösungen für Dachsanierungssituationen groß.

Das Team der erfolgreichen Kombischulung Dach-Praxis tourt im November 2016 durch sechs deutsche Städte. Das Referententeam – Ingenieure, Praktiker und Berater – vermitteln Verarbeitern, Planern und Energieberatern den aktuellen Stand der Technik bei Dachsanierungen. Die Orte der Dach-Praxis-Tour 2016 sind Nürnberg, Dresden-Radebeul, Hannover, Düsseldorf-Ratingen, Mainz und Kirchzarten bei Freiburg i.Br.

Veranstalter sind: pro clima – Experte für Luftdichtung innen und Winddichtung außen, Dämmstoffhersteller GUTEX und Dachflächenfensterproduzent ROTO. Sie haben 2013 die Dach-Praxis-Schulung gemeinsam initiiert.

Die Veranstaltung wird für die Eintragung bzw. Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 7 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 7 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand), 7 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) angerechnet.

Weitere Informationen, Programm und Anmeldung: www.dach-praxis.de

Die Dach-Praxis-Tour im Detail:

Anmeldung und Infos:

Veranstalter: GUTEX, pro clima und ROTO
Ansprechpartner: Frau Horn, ROTO
Tel.: 07931 / 5490 8603
Fax: 07931 / 5490 58

E-Mail: anmeldung@dach-praxis.de

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Teilnehmer der Dach-Praxis 2016 in Ettlingen

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Passivhaus : zukunftsweisend – energetisch – gut

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Projekt: Neubau eines Einfamilienhauses in Passivhausbauweise in Karlsdorf


»Passivhäuser leisten einen entscheidenden Beitrag zur CO2-Reduzierung und eröffnengleichzeitig ungeahnte Gestaltungsvielfalt für individuelles Wohnen. Mit Know-How,Kreativität und Erfahrung können wir unsere Bauherren davon überzeugen.«

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Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
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Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

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Die Luftdichtung bei der Dachsanierung von außen – Die Qual der Variantenwahl

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung stellt viele Herausforderungen an den Verarbeiter. Der Traufanschluss wäre hier bei vorübergehender Demontage der Aufschliebinge sowohl mit der Sub-and-Top-Variante als auch mit flächigen Verlegung möglich gewesen. Letztendlich wurde die flächige Verlegung gewählt, da es sich um ein Walmdach handelt und die Bahn über die spitz zulaufenden Gefache an den Graten hinweg verlegt werden konnte.

Die Dachsanierung von außen ist neben der nachträglichen Wärmedämmung der Wände und dem Austausch der Fenster eine der häufigsten und effizientesten Maßnahmen zur energetischen Ertüchtigung von Bestandsgebäuden. Durch unterschiedlichste Alter und Bauweisen der Bestandsbauten sind hier oft stark variierende Ausgangssituationen (z.B. Aufbauten und Anschlüsse) anzutreffen. Daher ist grundsätzlich eine gewissenhafte Bestandsaufnahme empfehlenswert. Nur so kann die lückenlose Luftdichtung des Gebäudes bzw. Bauteils (siehe dazu z.B. EnEV und DIN 4108-7 – Luftdichtheit von Gebäuden) wie gefordert sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Außerdem bietet eine detaillierte Bestandsaufnahme Sicherheit für Planer, Verarbeiter und Bauherren. Unvorhergesehene „böse Überraschungen“, die Mehraufwand und damit -kosten bzw. Schwierigkeiten bei der Verarbeitung verursachen, können so weitestgehend ausgeschlossen werden. Der Aufwand einer sorgfältigen Bestandsaufnahme relativiert sich durch das Plus an Planungs- und Verarbeitungssicherheit, das minimierte Risiko von Mehraufwand und eine schnellere und sichere Ausführung – was gerade bei Arbeiten, die der Witterung ausgesetzt sind, eine große Rolle spielt.

Neben der Bestandsaufnahme, werden sichere Lösungen zur Herstellung von Luftdichtheit und Tauwasserschutz mit zusätzlichen Reserven für unvorhergesehene Unwegbarkeiten gefordert. Darüber hinaus sind natürlich gewisse Kenntnisse von Planern und/oder Handwerkern über Einsatzbereiche, Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten entscheidende Faktoren für die Planung und Durchführung von wirtschaftlichen, rentablen und zugleich sicheren Sanierungen.

Im folgenden Artikel werden die beiden mittlerweile meist verbreiteten Varianten zur Herstellung der Luftdichtheit bei der Dachsanierung von außen mit Zwischensparrendämmung genauer beleuchtet: die sog. Sub-and-Top-Verlegung und die flächige Verlegung einer Bahn auf der Sparrenoberseite mitten in der Dämmebene.

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Das Känguru fragt: Wie klebt ein Klebeband eigentlich?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:

Kaenguru_klebeband

Beim Kleben in der Luft- und Winddichtung geht es darum, Fügepartner dauerhaft fest miteinander zu verbinden, die ohne Verklebungen keine Verbindungen eingehen können. Dabei sollen die Verklebungen ein Bauteilleben lang halten. Neben der hohen Klebkraft müssen diese Verbindungen entsprechend den Anforderungen der DIN 4108-7 »die bauüblichen Bewegungen aufnehmen können«. Sowohl die Oberflächenbeschaffenheit als auch die sogenannte Oberflächenspannung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität der Verklebung. Um diese Materialien miteinander zu verbinden, werden Klebstoffe eingesetzt, die sich fest mit dem Untergrund verbinden (Adhäsion) und gleichzeitig eine ausreichende innere Festigkeit aufweisen (Kohäsion).
3D Kleber

In der Klebefuge wirken verschiedene Kräfte: Zum einen die Kohäsion, die den Kleber in sich zusammenhält und zum anderen die Adhäsion, die den Kleber am Untergrund hält.

Endfestigkeit ist entscheidend

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Sicheres Feuchtemanagement für Flachdächer in Holzbauweise

Diskurs 1
Die frühere, einfache Denk- und Arbeitsweise: Wenn aussen dicht, dann
innen dicht, ist heute nicht mehr gültig. Heute sind wir konfrontiert mit anderen Regelungen, welche sich erst noch einprägen müssen, damit alles wieder einfach, greifbar und umsetzbar wird. Bis dahin gilt es die entsprechende Aufmerksamkeit und

Achtsamkeit mitzubringen. Wenn man sich der Auswirkungen von Planung und Ausführung bewusst ist, dann ist tatsächlich alles einfach und klar. Beim Flachdach stellen sich mehrere Fragen: In welchem Rahmen bewege ich mich mit meiner Konstruktion? Was macht eine Konstruktion sicher? Welche Konstruktionen bergen Risiken in sich? Wie geht man mit Risiken beim Feuchtemanagement um?

Neue Regeln in DIN 68800-2 oder 100 Meter versus Feuchtevariabilität

Nachweisfreies Flachdach

Nachweisfreie Flachdachkonstruktion nach DIN 68800-2: Legende: 1 – diffusionsdichte Dachabdichtung 2 – Holzschalung oder Holzwerkstoffplatte 3 – faserförmiger Gefachdämmstoff in Konstruktionsebene 4 – feuchtevariable Dampfbremse, z.B.: pro clima INTELLO 5 – diffusionsoffener Innenausbau

Die zulässigen Feuchtegehalte für Holz und Holzwerkstoffe werden in unterschiedlichen Normen beschrieben. Für die wärme- und feuchtetechnische Bemessung eines Bauteils wird in der Regel die Normenreihe DIN 4108 – Wärme-schutz und Energieeinsparung
in Gebäuden – heran gezogen. Dort erfolgt die Berechnung von Wärme- und Feuchteschutz nach dem Glaserverfahren. Die Grenzwerte für die Feuchte sind dort für Holz (≤ 20%) und Holzwerkstoffe (je nach Nutzungsklasse, ≤ 18%) geregelt.

Eine Bemessung des Bauteils ist nicht in jedem Fall erforderlich. Bis zur Veröffentlichung der aktuellen  Ausgabe im November 2014 fand man in DIN 4108-3 auch für unbelüftete Flachdächer mit äußerer Abdichtung nachweisfreie Konstruktionen.Nachweisfrei galten bisher unbelüftete Konstruktionen wenn sie mit einer inneren diffusionshemmenden Schicht mit sd-Wert ≥ 100 m ausgeführt wurden. Die Neufassung der DIN 4108-3, 2014-11, kennt diese Definition nicht mehr. Die übliche unbelüftete Ausführung mit Vollsparrendämmung ohne Hinterlüftung wird dort zur nachweispflichtigen Konstruktion.

Welche Konstruktionen gelten heute als nachweisfrei?

Neu werden unbelüftete Konstruktionen nachweisfrei in DIN 68800-2, 2012-02, beim konstruktiven Holzschutz definiert. Was gemäß DIN 4108-3 mit der früheren Definition
»100 m« nachweisfrei war, hat in der Bauwirklichkeit zu Bauschäden geführt. Dies haben sich die »Hölzernen« schon seit längerem zu Herzen genommen und erforscht. Schon 2008 wurde durch den Informationsdienst Holz mit der Broschüre zu Flachdächern in Holzbauweise darüber informiert, dass die 100 m nicht mehr Stand der Technik waren. Zahlreiche Forschungsvorhaben sind im Bereich Holzbau und Flachdach durchgeführt worden und haben neue Erkenntnisse erbracht. In unterschiedlichsten Veranstaltungen und Publikationen wurden die Ergebnisse diskutiert und veröffentlicht. Vieles aus der Forschung und Gutachterpraxis ist
dann in die Novellierung der Holzschutznorm eingeflossen. »Nachweisfreie« Konstruktionen für die unbelüfteten Flachdächer kennt heute nur die DIN 68800-2. Der Holzschutz kennt jedoch nur den Bezug zum Material und dessen Ausgleichsfeuchte
im Umgebungsmilieu. Mit der Ausgleichsfeuchte wird das Material in die entsprechende Gebrauchsklasse (früher Gefährdungsklasse) eingeordnet. In diesem Sinne sind Bauteile nachweisfrei, deren Hölzer in die GK0 (Gebrauchsklasse 0 – kein chemischer
Holzschutz erforderlich) eingeordnet werden können. Im Hinblick auf die Bauteilsicherheit stellt DIN 68800-2 sogar noch höhere Anforderungen als DIN 4108-3.

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Netzwerk Wissen: Gemeinsam einen Schritt voraus

Qualität am Bau und technische Weiterentwicklungen basieren auf Wissensaustausch
und -verbreitung: Im digitalen und persönlichen Dialog miteinander Erfahrungen und
Know-How zu teilen, eröffnet spannende, neue Sichtweisen. pro clima hat für die
Vermittlung von Fachkompetenzen verschiedene Methoden und Plattformen entwickelt.
»Mit je mehr Begeisterung ich lerne, desto mehr bleibt im Gedächtnis und lässt sich
in der Praxis anwenden.« Hier setzen die verschiedenen Wissensvermittlungs-Formate
von pro clima an.
Kompakt, kompetent, kreativ:
Kaenguru_Logo
»Wenn ein Bauherr bauphysikalische Zusammenhänge, wie z. B. den Taupunkt, ganz  genau erklärt haben will, ist das sicher eine Herausforderung«, sagt Zimmerermeister Carsten Aulhorn von der Zimmerei Donath aus Glashütte. »Im beruflichen Alltag ist es
nicht einfach, nebenbei Fachwissen zu vertiefen und immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.«
Sicher dichten

Bei “Sicher dichten” wird die Ausführung der Luftdichtung an 1:1 Modellen im pro clima Schulungshaus geübt.

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Allroundklebeband für innen und außen: TESCON VANA

Hohe innere Festigkeit, wasserfester SOLID-Kleber, beste Werte im Schadstofftest: Anwendungstechniker Jens-Lüder Herms stellt in dieser pro clima TV Folge das beliebte Allround-Klebeband TESCON VANA vor.

Jens-Lüder Herms von der pro clima Forschung und Entwicklung demonstriert, wie TESCON VANA auf Dampfbrems- und Luftdichtungsbahnen klebt –  auch bei nassen Oberflächen.

Das Datenblatt mit Anwendungsbereich und Lieferformen finden Sie hier:

Bildschirmfoto 2016-07-11 um 11.16.19 Weiterlesen

Das Känguru fragt: Was ist Flankendiffusion?

Das Känguru fragt nach und pro clima Techniker stehen Rede und Antwort zu kniffligen Bauphysik-Themen:

Kaenguru_flankendiffusionLuftdichtheit ist gut, aber noch nicht alles: Da ist noch die Diffusion. Wenn wir im Bau von Diffusion sprechen, meinen wir damit, dass Feuchtigkeit nach und nach durch ein Bauteil transportiert wird. Angetrieben wird der Transport durch den Druckunterschied zwischen innen und aussen. Da Wassermoleküle immer vom Warmen ins Kalte wollen, findet die Diffusion im Winter normalerweise von innen nach außen statt. Eine Dampfbremse behindert den Moleküldurchgang. Weiterlesen

Mission erfüllt: Über 250 Menschen mit Bauwissen begeistert und vernetzt

Afterworkparty mit Slambeiträgen: Der 2. Bauslam hat in Schwetzingen stattgefunden

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Bauthemen mit Humor und einfach erklärt: Das war die Mission der sechs Slammer, die am 2. Juni 2016 in Schwetzingen vor mehr als 250 Menschen ihre Fachthemen präsentiert haben. Der Beifall des Publikums zeigte: Mission erfüllt.
Die Slam-Themen reichten von Missverständnissen auf der Baustelle, über Baurecht bis zu Schallschutz und Akustik. Nach der erfolgreichen Bauslam-Premiere 2015 waren die Besucher aus ganz Deutschland angereist, um den 2. Bauslam live zu erleben. Im Publikum saßen Handwerker, Architekten, Energieberater, angehende Bauherren, Planer und Baustoffhändler. Weiterlesen

Schimmelpilzkonferenz Berlin: Außendienst Jan Lüth vor Ort

Was bedeuten Schimmelpilze in Innenräumen für Bewohner, Hauseigentümer, Planer und Sanierer? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, trafen sich am 17. März 2016 etwa 200 Teilnehmer zur 6. Berliner Schimmelpilzkonferenz.

Im fast bis auf den letzten Platz ausgebuchten Umweltforum Auferstehungskirche bot die 6. Berliner Schimmelpilzkonferenz ein vollgepacktes Programm, das das Thema Schimmelpilze in Innenräumen aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beleuchtete. So wurden am Vormittag die neuen Schimmelleitfäden des Umweltbundesamtes vorgestellt, Maßgaben des Arbeitsschutzes und Methoden der korrekten Beprobung besprochen, während es am Nachmittag auch um Praxisbeispiele aus der Vorbeugung und Bekämpfung ging. Unser Außendienst OST Jan Lüth war auch mit einem Infostand vertreten.

Schimmelpilzkonferenz

Jan Lüth von der pro clima Gebietsvertretung OST (rechts) im Beratungsgespräch auf der Schimmelpilzkonferenz 2016

Bauslam 2016: Bauwissen mit Spaß am 2. Juni 2016 in Schwetzingen

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6 Referenten der pro clima Wissenswerkstatt geben ihr Fachwissen in jeweils 10 Minuten weiter.

Bauphysik, Messtechnik, Baurecht: Diese Themen müssen nicht kompliziert und trocken sein. Das wissen Bauslammer und wollen dies am 2. Juni 2016 in Schwetzingen erneut beweisen. Beim zweiten Bauslam werden sechs Referenten der pro clima Känguru Wissenswerkstatt in jeweils zehn Minuten ein Aspekt ihres Fachgebiets unterhaltsam aufbereiten.

Die Bauslam Premiere wurde 2015 begeistert aufgenommen:„Die Themen fand ich ziemlich ausführlich und anschaulich erklärt – und das in nur zehn Minuten. Bauslammer Jens-Lüder Herms hat es mit seinen Spaghetti beim Thema Klebetechnik auf den Punkt gebracht “, sagte beispielsweise Schornsteinfegermeister Thomas Faller nach dem ersten Bauslam. Mehr als 60 Händler, Handwerker, Architekten, Planer und Energieberater aus Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz waren in die pro clima Zentrale nach Schwetzingen gereist, um beim ersten Bauslam dabei zu sein. Für jene, die aufgrund der Distanz nicht kommen konnten, gab es eine Live-Übertragung ins Internet aus der Sanierungspraxishalle. Dieses Jahr wird der Bauslam in einer etwas größeren Location stattfinden: in der Alten Wollfabrik. So können bis zu 300 Besucher den Bauslam live vor Ort miterleben. Weiterlesen