Mit rund 450 Teilnehmenden aus Handwerk, Architektur und Planung hat die Schnittstelle Baustelle 2026 erneut gezeigt, wie groß das Interesse an praxisorientierter Weiterbildung in der Bau- und Sanierungsbranche ist. An fünf Standorten in Deutschland sowie einem zusätzlichen Online-Termin bot die etablierte Schulungsreihe nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch eine ausgesprochen angenehme Atmosphäre, regen Austausch und viele Gelegenheiten zum Netzwerken – unterstützt durch leckeres Essen und eine rundum gelungene Organisation.
Relevante Themen, spannende Insights
Die diesjährigen Inhalte trafen den Nerv der Zeit: Von energetischer Sanierung über moderne Bauprozesse bis hin zu gewerkeübergreifender Zusammenarbeit erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze der Branche. Die serielle energetische Sanierung spielte dabei die zentrale Rolle.
Besonders wertvoll waren auch die Beiträge der Deutschen Energie-Agentur (dena), deren Referenten jeweils zu Beginn der Veranstaltungen einen kompakten Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten gaben – ein praxisnaher Einstieg, der von den Teilnehmenden sehr geschätzt wurde und der zeigt, dass Serielle Sanierung inzwischen über das Experimentierstadium hinaus geht und bereits voll in der erfolgreichen Umsetzung angekommen ist.
Lernen am 1:1-Modell – und im direkten Austausch
Ein Markenzeichen der Schnittstelle Baustelle ist die realitätsnahe Vermittlung: Am originalgroßen 1:1-Modell konnten die Teilnehmenden live mitverfolgen, wie die verschiedene Gewerke ineinandergreifen und wie wichtig die Schnittstellenkoordination ist. Die Live-Übertragung per Handkamera auf eine große Leinwand sorgte dafür, dass alle Details gut sichtbar waren.
„Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist unser Erfolgsrezept“, betonte Oliver Goldau von pro clima. „Und genauso wichtig ist der Austausch mit und zwischen den Teilnehmenden – dieses Jahr war er besonders intensiv und konstruktiv.“ Tatsächlich nutzten viele Besucherinnen und Besucher die Pausen, das gemeinsame Essen und die jeweiligen Infostände in den Foyers, um sich fachlich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Die gute Stimmung war an allen Standorten spürbar und trug maßgeblich zum Erfolg der Fachschulungsreihe bei.
Starke Partner – starke Inhalte
Getragen wurde die Schulungsreihe wie gewohnt von namhaften Herstellern, die ihre Expertise aus Theorie und Praxis einbrachten:
- pro clima – Luftdichtung innen und Winddichtung außen
- Gutex – Holzfaserdämmsysteme
- James Hardie Europe GmbH – Systeme für Innenausbau und Fassade
- Beck+Heun – Rollladen-, Sonnenschutz-, Fensteranschluss- und Lüftungssysteme
- FARO Europe GmbH – 3D-Messtechnologie und Laserscanner
Die Kombination aus fachlicher Tiefe, praxisnaher Demonstration und kollegialem Austausch machte die Schnittstelle Baustelle 2026 zu einer rundum gelungenen Veranstaltung – und zu einem wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung moderner Sanierungs- und Bauprozesse.
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