Das pro clima Team wünscht einen guten Start im Jahr 2017

Das pro clima Team wünscht alles Gute im neuen Jahr und hat Lust auf Zukunft!
Wir freuen uns auf Aktivitäten mit Ihnen.

pro clima Team

Im Impulsvideo spricht Uwe Bartholomäi darüber, warum 2017 ein gutes Jahr wird. Viel Spaß beim Anschauen:

Bauslam 2016 – Das sagten die Gäste

Am 2. Juni 2016 haben sich mehr als 250 zu einer Bau- und Slamparty in Schwetzingen getroffen. Wir haben die Teilnehmer auf der After-Show-Party nach ihren Eindrücken befragt. Mehr Teilnehmerfeedbacks gibt es auch auf https://blog.proclima.com/bauslam/

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Hans Schwab und Dirk Neidig auf dem Bauslam

Die Dachdeckermeister Dirk Neidig und Hans Schwab haben zum ersten Mal einen Bauslam besucht. Sie waren am 2. Juni aus Plankstadt angereist: “Es war ein toller, unterhaltsamer Abend und wir wollen auch beim nächsten Mal dabei sein. Als Verbesserungsvorschlag haben wir nur eins: Die Slamzeit auf 20 Minuten verlängern und statt dessen weniger Slammer auf die Bühne zu lassen,” sagten die zwei Meister von der Firma Dirk Neidig Dachdeckermeister.

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Knut Lunks (Geschäftsführer) und Philipp Korn (Verkauf & Energieberatung) von Näher Baustoffe

Knut Lunks (Geschäftsführer) und Philipp Korn (Verkauf & Energieberatung) von Näher Baustoffe GmbH aus Heidelberg haben zum ersten Mal den Bauslam erlebt. Es hat ihnen super gefallen. Philipp Korn sagte: “Das war echt erfrischend anders. Klasse Themenmix, super rüber gebracht von den Referenten. Besonders verblüffend war das Experiment mit der Unterwasserverklebung. Beim nächsten Bauslam sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei.”

 

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Bauslammer Andreas Weglage

Architekt Fritz Heintel aus Höfen an der Enz war zum ersten Mal auf dem Bauslam. Es hat ihm sehr gut gefallen, abwechslungsreich, auf einer Veranstaltung dieser Art war er noch nie: ” Jeder Vortrag war auf seine bestimmte Art und Weise gut, grundsätzlich interessieren mich die Themen Dämmung und Abdichtung. Der lebendige Vortrag von Andreas Wegelage und der von Uwe Bartholomäi sind mir besonders im Gedächtnis geblieben. Der Abend war sehr unterhaltsam und ich würde gerne wiederkommen.” Weiterlesen

Ja zur Sanierung, Klimaschutz und Energieeffizienz – Modernisierungsoffensive motivierte Hauseigentümer in Schwetzingen

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Bauingenieur Ronny Meyer ist Initiator der Modernisierungsoffensive. Seine Mission: Die Menschen von Dämm-Vorurteilen zu befreien. Das macht er mit Fakten, Humor und eigenen Songs.

Lohnt sich das überhaupt? Diese Frage stellen sich viele Hauseigentümer, wenn ihr Gebäude hohe Energiemengen verbraucht und energetisch modernisiert werden soll. Der singende Bauingenieur Ronny Meyer hat dazu ein klare Antwort: „Ja. Es lohnt sich, da auch der Staat Sanierungen finanziell unterstützt.“ Mit seiner Musik-Bau-Show hat Ronny Meyer am Dienstagabend Bauherren in Schwetzingen von seiner Modernisierungs-Mission überzeugt. Weiterlesen

pro clima Wissenswerkstatt: Darum lernt man hier besser

Was ist das Besondere am pro clima Seminarprogramm? Warum geht es in der pro clima Wissenswerkstatt? pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi spricht im pro clima TV Interview darüber, was die Känguru-Seminare von anderen Schulungszentren und Akademien unterscheidet.

Das aktuelle Seminarprogramm: http://www.proclima.de/seminare

Radiointerview zu den Känguru-Seminaren:
Wissensvermittlung mal anders


Weiterer Blogartikel:
Bauwissen das im Gedächtnis bleibt: Neue Wissenswerkstatt pro clima KÄNGURU – kompetent, kreativ, anders

Neuigkeiten von Känguru finden Sie auch auf Twitter  und Facebook.

Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
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Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

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Internationaler Besuch bei selbstverwaltetem Wohnprojekt des Mietshäusersyndikats in Mannheim

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Anlässlich der 20. Internationalen Passivhaus Tagung am 22. & 23. April in Darmstadt haben BesucherInnen aus den USA, Neuseeland und Irland vergangene Woche die Baustelle auf dem Mannheimer Konversionsgelände Turley besichtigt. Zusammen mit meinen Kollegen Jens-Lüder Herms und Geschäftsführer Uwe Bartholomäi habe ich, Günter Bergmann, die internationalen Besucher über das Gelände geführt.

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Zu Besuch auf der Baustelle (v.l.n.r): Denise Henkenhaf (eZED Ltd), Günter Bergmann (pro clima), Paula Hugens (eZED Ltd), Uwe Bartholomäi (pro clima Geschäftsführer) und Malte Bengelsdorf (pro clima)

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(v.l.n.r.) Günter Bergmann (pro clima), Floris Keverling Buisman (475 – Brooklyn, NY), Greg Duncan (Duncan Architects, Brooklyn NY), Oliver Klein (475 – Brooklyn, NY) und Jens-Lüder Herms (pro clima)

Die Besucher interessierten sich an dem entstehenden Niedrigstenergiehaus zunächst für die hier angewandte spezielle Hybridbauweise, bei der die Außenwände aus Holz die Last der Betongeschoßdecken tragen. Weiterlesen

Sichere und schnelle Fensteranschlüsse mit pro clima

Die korrekte Luft- und Winddichtung ist beim Fenstereinbau elementar. Da die Anschlüsse oft gewerkeübergreifend hergestellt werden müssen, ist das Fehlerrisiko hoch. Auf der Fensterbau Frontale präsentiert pro clima seine Lösungen und sein Know-How. Im pro clima TV Interview spricht pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi über seine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Branche und kommentiert die Diskussion über den Zusammenhang von Ölpreisen und Wärmedeämmsystemen.

Alle pro clima Fenstersysteme sind in der Fensterbox zusammengefasst:
https://fensterbox.proclima.com/

Weiteres Interview von der Fensterbau Frontale zum pro clima Messestand:
https://youtu.be/Ei1ig9O-FS8

Bauwissen das im Gedächtnis bleibt: Neue Wissenswerkstatt pro clima KÄNGURU – kompetent, kreativ, anders

Je mehr Begeisterung ich habe, desto mehr kann ich lernen“ – das war schon immer das Motto der pro clima Schulungen, die jetzt umfangreich weiter entwickelt wurden. „Aus unserem Seminarprogramm haben wir die Wissenswerkstatt pro clima KÄNGURU entwickelt. Hier vermitteln praxiserfahrene Trainer einen spannenden Mix aus Fachseminaren und Praxisschulungen – leicht verständlich, vielseitig, zielgerichtet und immer ganz nah am echten Leben,“ so Oliver Goldau, pro clima Marketingleiter. “Dabei wird Wissen nicht einfach nur weitergegeben, sondern so vermittelt, dass es direkt im Baualltag angewendet werden kann. So steht das KÄNGURU als Sinnbild für Vorwärtsbewegung und Wissensvorsprung.“

Pro Clima Dachsanierungsseminar mit Stefan Hückstädt und Thomas Gärtner. Schwetzingen am 28. April 2015.

Teilnehmer des Seminars “Praxisgerecht Sanieren” in der pro clima Sanierungshalle

Bereits 12 verschiedene Seminare umfasst das KÄNGURU-Programm derzeit, modular aufeinander aufbauend und auf die individuellen Anforderungen, Vorkenntnisse, Fähigkeiten und Zielsetzungen der Teilnehmer zugeschnitten. Darüber hinaus gibt es in der pro clima Wissenswerkstatt auch Angebote, die über den Tellerrand hinaus blicken lassen: Neben „Sichere Verarbeitung der Luftdichtungsebene“, „praxisgerechte Sanierung“ und „bauphysikalische Grundlagen“ umfasst das Programm auch Themen wie Baurecht, Verkaufstraining, Workshops zu Internet und Soziale Medien sowie zeitgemäße Mitarbeiterführung. Ganz neu im Programm ist das Seminar „Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten“.

Die Seminare im Überblick:

Basisseminare:

Fortgeschrittenenseminare:

Expertenseminare:

Alle Hintergründe zur neuen Wissenswerkstatt pro clima KÄNGURU, was das Besondere daran ist und ob bei pro clima jetzt gehüpft wird im Interview mit pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi. Hier hören oder lesen: https://blog.proclima.com/de/2015/11/bauradio-013/

Alle Seminare, Orte und Termine von pro clima KÄNGURU: https://www.kaenguru.me/

Die Pressemitteilung als PDF: PM – Bauwissen das im Gedächtnis bleibt – Wissenswerkstatt KÄNGURU

Bilder zur Pressemitteilung:
https://picasso.moll-group.eu/gallary/main.php/v/pub/presse/2016/PM5+Kaenguru/

 

So tickt pro clima: „Bei einem erfolgreichen Unternehmen muss der Mensch im Mittelpunkt stehen“

Uwe Bartholomai, Geschäftsführer bei pro clima spricht über proclima als Arbeitgeber, die Entwicklung und Philosophie der Firma.

Uwe Bartholomai, Geschäftsführer bei pro clima spricht über proclima als Arbeitgeber, die Entwicklung und Philosophie der Firma.

Firmenphilosophie und Entwicklung von MOLL pro clima – Interview mit dem Geschäftsführer Uwe Bartholomäi.

Wer die Zentrale von MOLL pro clima in Schwetzingen besucht, betritt ein modernes, von Licht durchströmtes Gebäude. Die Räume großzügig gestaltet, mit einem hohen Eingangsbereich und einem multimedialen Besucherzimmer. MOLL bauökologische Produkte erweitert derzeit Büro- und Meetingräume. Ein Bereich ist gerade fertig geworden.

Die andauernden Bauarbeiten symbolisieren das stetige Wachstum der erfolgreichen Marke pro clima. Inzwischen arbeiten rund 100 Männer und Frauen für das mittelständische Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Systemen zur dichten Gebäudehülle spezialisiert hat. Die Mitarbeiter arbeiten verteilt über ganz Deutschland: Am Standort Schwetzingen, Berlin und in vielen deutschen Städten in Home Offices und Co-Working-Places.

Uwe Bartholomäi war vor über 20 Jahren entscheidend an der Entwicklung der Marke pro clima beteiligt und prägte die Unternehmensidee, Philosophie, Organisation, Vertrieb und Kommunikation. Heute ist er verantwortlich für die Bereiche Organisation, Kommunikation, Vertrieb und Personalentwicklung. In diesem Interview spricht er über neue Räume zum Kreativsein, warum bei pro clima jeder in seinem Arbeitsfeld selbst viel Gestaltungsraum vorfindet, warum gute Ideen nicht immer erfolgreich sind und wie sich die Firma in den vergangenen 21 Jahren entwickelt hat.

Frage: Die neuen Büros sind gerade frisch eingerichtet und bezogen – die Bauarbeiten gehen jedoch weiter. Wo werden die nächsten Räume entstehen? Weiterlesen

Wissensvermittlung mal anders

    Interview zum Thema Wissensvermittlung mit Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer MOLL pro clima.

    Interview zum Thema Wissensvermittlung mit Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer MOLL pro clima.

    „Je mehr Spaß ich habe, desto mehr kann ich lernen“ – das ist der Ansatz der pro clima Seminare. In dieser Bauradio-Folge spreche ich mit Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von MOLL pro clima, was das Känguru mit Wissen zu tun hat und was sich durch das Känguru bei pro clima verändert hat und darüber, ob man hüpfend besser lernt. Bartholomäi erläutert den Entstehungsprozess des neuen Seminarprogramms und erklärt, wie das Potenzial jedes Einzelnen gefördert werden und wie mit Begegnungen die Baukultur verändert werden kann.

    Die Fragen im Überblick:

  • 00:00 Intro
  • 00:26 Es gibt Studien, die sagen, dass man mit Bewegung besser Informationen aufnehmen kann. Werden jetzt die Teilnehmer bei pro clima Seminare durch die Räume hüpfen?
  • 00:41 Projekt Känguru: Wissen besser vermitteln
  • 03:01 Wie sieht die Wissensvermittlung aus? Was ist das Ziel von Känguru?
  • 03:59 Wissenwiki
  • 04:59 Wissensvermittlung als pro clima Philosophie
  • 06:26 Baukultur weiterentwickeln
  • 07:15 Wie sieht das Känguruprogramm aus? Nach welchen Aspekten wurden die Seminare zusammengestellt?
  • 11:00 Qualität herstellen und beraten: Den Menschen direkt wahrnehmen und eine Begegnung schaffen
  • 12:30 Was ist anders bei den Seminaren?
  • 14:33 Wo finde ich das Känguru-Programm
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Bauradio: Wie viel Energie sparen wir wirklich? – Interview mit pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer MOLL pro clima, spricht im Bauradio-Interview über die Zukunft des Bauens.

Viele sprechen vom bewussten Handeln und sind überzeugt, dass sie auch ökologisch agieren. Aber wie viel Energie sparen wir wirklich? In dieser Bauradio-Folge spricht Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von MOLL pro clima, über seinen Bauslam-Beitrag „Ökobau am Ende?“ . Er stellt fest, dass wir energieeffizienter bauen,sich wenig am pro Kopf Verbrauch im Vergleich vor 40 Jahren geändert hat. Bartholomäi stellt Ideen vor, wie sich das Bauen und Bewusstsein der Menschen ändern kann und erklärt warum Ökologie und Ökonomie in Einklang funktionieren. Weiterlesen

6 Bauvorträge an einem Abend: So fühlte sich der 1. Bauslam an

2015_06_Bauslam_Abend145Zum 1. Bauslam in Schwetzingen sind mehr als 60 Teilnehmer angereist. Das Ziel der Veranstaltung war es, Bauwissen unterhaltsam zu vermitteln. Ob das geklappt hat und wie es sich angefühlt hat, wollten die pro clima Kollegen Julia Metzger, Iris Leber und Lothar Leber wissen. Daher haben sie nach der Bauslam-Premiere Besucher und Referenten befragt. Hier ein paar der gesammelten Rückmeldungen.

Dem Händler Rainer Amos von der Baustoff + Metall Handels GmbH aus Neckarsulm hat der Bauslam gefallen. Er sagte: „Am interessantesten fand ich den Vortrag von Uwe Bartholomäi, da es für mich ein neues Thema war, was ich sehr ansprechend fand. Toll fand ich es auch, dass wir uns nach dem Bauslam in lockerer, legerer Atmosphäre außerhalb des stressigen Berufsalltags einmal in Ruhe mit uns bekannten pro clima Mitarbeitern unterhalten konnten. Es gefällt mir, dass pro clima mit solchen Aktionen sein Interesse an uns Kunden zeigt. Bei einem zweiten Bauslam wäre ich wieder dabei.“

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim.

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim.

Energieberater Jürgen Eichhorn aus Mannheim erzählte: „Die Veranstaltung fand ich sehr positiv, pro clima wirkt sehr offen, freundlich und entspannt. Für die Seminare interessiere ich mich sehr, da beispielsweise für „Sicher dichten“ auch acht dena Unterrichtseinheiten angerechnet werden können.“

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Schornsteinfegermeister Thomas Faller kannte vor diesem Abend pro clima noch gar nicht und war begeistert vom Bauslam. Julia Metzger von pro clima interviewte Teilnehmer und Referenten.

Auch der Schornsteinfegermeister Thomas Faller freute sich über den Abend: „Vor dem Bauslam kannte ich pro clima noch gar nicht. Ich habe mich auf der Webseite des FLIB e.V. – dem Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen – über andere Unternehmen im Netzwerk aus meiner Umgebung informiert und bin dabei auf pro clima gestoßen. Dort habe ich dann den Hinweis auf den Bauslam gesehen und mich spontan angemeldet. Die Themen fand ich ziemlich ausführlich und anschaulich erklärt – und das in nur zehn Minuten. Jens-Lüder Herms hat es mit seinen Spaghetti auf den Punkt getroffen und alle Themen haben sehr gut gepasst.“ Weiterlesen