Schluss mit den Klebeband-Mythen: So funktionieren sie und daran erkennt man die Richtigen

Funktionierende Klebebänder sind die Basis für eine dichte Gebäudehülle. Häufig stehen Planer und Handwerker vor der Frage: Welche Klebebänder sind die passenden für die anstehenden Projekte? Im Bauradio-Interview spreche ich mit Jens-Lüder Herms von der pro clima Forschung und Entwicklung. Der gelernte Zimmerer und Bauingenieur beschäftigt sich fast täglich mit Klebebändern und erklärt, was diese leisten müssen.

Jens Lüder Herms im pro clima Schulungshaus

Jens-Lüder Herms ist Referent der pro clima Wissenswerkstatt und mag es, sein Wissen anschaulich zu vermitteln. So spricht er im Bauradio-Interview über die Gemeinsamkeiten von Klebeband und Honig (1:33 min). Er klärt über Klebeband-Mythen auf. Beispielsweise, dass der beliebte und oft praktizierte Daumentest in die Irre führen kann (2:31min). Der gelernte Zimmermann gibt einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten der Klebeverbindungen (12:56 min). Außerdem hat er Tipps, wie man auf der Baustelle eine dauerhafte Verbindung herstellt (6:31 min). Zudem sprechen wir über Klebetests (4:20 min), wie lange ein Klebeband heutzutage halten muss (17:02 min) und warum Jens Lüder Herms bei Vorträgen auch mal unter Wasser Klebebänder verklebt (15:13). Ein Thema sind auch die anstehenden Neuerungen bei der Luftdichtheitsnorm 4108-11 (29:02 min). Weiterlesen

Auf allen Kanälen gut informiert

bauradio-pl-logoInteressante Fragestellungen, spannende Gesprächspartner, relevante Themen: pro clima bietet mit seinen Wissenskanälen zum Hören, Sehen oder live dabei sein für jeden das passende Medium.
 
Bauradio: Experten hören

»Auf den ersten Blick sah das Gebäude gut aus, aber bei der Voruntersuchung und Freilegung haben wir extreme Schäden festgestellt.« Sebastian Schmäh, Zimmerermeister in der sechsten Generation, berichtet im Bauradio von einem barocken denkmalgeschützten Fachwerkhaus,das er in seiner Heimatstadt Meersburg am Bodensee saniert. In den Interviews vom pro clima Podcast Bauradio geht es um Themen wie energieeffizientes Bauen, Architektur, Sanierung und Luftdichtheit. Im Gespräch mit dem erfahrenen Holzbauer Sebastian Schmäh wird schnell deutlich worauf es ankommt: »Wichtig ist das Gebäude als Ganzes zu sehen und auf sensible Details zu achten, z. B. bei der Durchdringung der Innendämmung.«

Ob Erfahrungsbericht oder Expertengespräch – jede Bauradio-Folge bringt die
Fragestellungen auf den Punkt
Ein optimales Format für alle, die viel unterwegs sind, wenig Zeit haben und trotzdem gut informiert sein wollen. Egal ob auf dem Sofa oder im Auto: Unüberhörbar ist Sebastian Schmähs Leidenschaft für historische Fachwerkbauten und altes traditionelles Handwerk, wie er sagt, eine absolute »Herzensangelegenheit«.
Bauradio

Sebastian Schmäh im pro clima BAURADIO Interview mit Heide Gentner

Weiterlesen

Bewusst bauen und wohnen – Wie viel Energie sparen wir wirklich?

Energie einsparen, Bauschäden vermeiden und wohngesund leben – dieses Ziel verfolgt Uwe Bartholomäi, Geschäftsführer von pro clima, seit über 30 Jahren. Im Gespräch erklärt er, wo wir heute stehen und wie sich ökologische und wirtschaftliche Interessen vereinbaren lassen.
UWE
Öko-Visionär seit über 30 Jahren: pro clima Geschäftsführer Uwe Bartholomäi

Für viele bedeutet ökologisch gleich teuer. Widersprechen sich Ökologie und Ökonomie?

Uwe Bartholomäi: Beide Begriffe sind von dem altgriechischen Wort »Oikos« abgeleitet. Es steht für die Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft, und kann demnach nicht getrennt voneinander, sondern nur zusammen betrachtet werden. Auf lange Sicht können wir ökonomisch nur dann erfolgreich sein, wenn wir ökologisch handeln.

Ökologisches Bewusstsein ist in der Gesellschaft und in der Wirtschaft angekommen. Betrachten wir aber die Zahlen in Bezug auf Wohnraum, spiegelt sich das nicht wider. Warum?

Uwe Bartholomäi: 1950 hatte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 14 qm Wohnfläche zur Verfügung. Im Jahr 2004 waren es dann 42 qm. Das hat mit mehr Wohlstand und gestiegenen Ansprüchen zu tun – entsprechend viel wurde gebaut. 2014, also innerhalb von nur 10 Jahren, ist die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf auf 46 qm gestiegen. Die Prognose für das Jahr 2030 liegt bei 56 qm. Diese Zahlen müssen wir auch kritisch betrachten: In 50% aller Haushalte in Deutschland lebt nur eine Person. Im Zuge des demografischen Wandels sind darunter viele ältere Menschen, die nach dem Auszug der Kinder Eigenheime von über 100 qm zu zweit oder alleine bewohnen.

Wie sieht es dabei mit dem Energieverbrauch aus?

Uwe Bartholomäi: Der Raumwärmebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche sinkt seit Jahren stetig. Spätestens mit dem Ölschock Anfang der 1970er Jahren kam die Erkenntnis: Wir müssen Gebäude wärmedämmen, um Energie einzusparen. Im Vergleich zu 1970 wird der Energiebedarf pro Quadratmeter im Jahr 2030 um zwei Drittel gesunken sein. Das ist im Grunde ein gutes Ergebnis. Auf der anderen Seite aber haben wir nun den riesigen Zuwachs an Wohnfläche pro Person. Betrachten wir die Steigerung bis 2030 bedeutet das in der Summe den gleichen Energieverbrauch wie 1970. Wir haben effektiv pro Person kein besseres Ergebnis. Wenn wir über Ökologie sprechen, müssen wir darüber nachdenken: Wie viel Wohnraum braucht ein Mensch überhaupt? Erst wenn wir einen Durchschnitt von rund 40 statt 56 qm pro Person erreichen, haben wir tatsächlich Energie eingespart.Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wie können wir in der Zukunft Häuser bauen, die Energie erzeugen, statt zu verbrauchen? Wir müssen innovative Technologien entwickeln, neue Möglichkeiten entdecken und letztendlich vollkommen neu denken.

Weiterlesen

Wirkung der Pressemitteilungen

Monika John auf der re:publica und Media Convention im Mai 2015.

Monika John auf der re:publica und Media Convention im Mai 2015.

Wer eine Pressemitteilung schreibt, möchte wahrgenommen werden. Texte können auf unterschiedlicher Weise verbreitet werden, beispielsweise mit dem Original-Text-Service OTS von news aktuell. Das Unternehmen verbreitet Texte, Foto und Videos an Medien und stellt eine Plattform zur Verfügung.

Monika John, Leiterin des Auftragsservice, erklärt im bauradio-Interview, wie OTS funktioniert, welchen Einfluss Schlagworte auf ein Google-Ranking haben und warum Handwerker Zeit in Pressearbeit investieren sollten.

Die Themen im Überblick: Weiterlesen

Bauradio: Das Internet ist nicht böse: So können Handwerksbetriebe durch das Web Aufträge generieren

Bertold Roth und Heide Gentner auf der re:publica in Berlin.

Bertold Roth und ich  auf der re:publica in Berlin.

Warum sollte man als Handwerker, Architekt und Planer überhaupt im Internet zu finden sein? Wie behalte ich die Kontrolle über Aussagen und Kommentare, die über mich im Internet stehen? Was für Inhalte interessiert meine Kunden? Diese und andere Fragen, diskutiere ich in dieser bauradio-Folge Nr. 11 mit meinem Kollegen Bertold Roth. Dabei stellen wir fest, dass in Plattformen, die eigentlich für Billiganbieter bekannt sind – beispielsweise my-hammer.de – auch für qualitätsbewusste Handwerker Aufträge generiert werden können.

Hier ein Überblick der Themen:

00:00 Intro

00:21 Warum man im Internet gefunden werden sollte und wie man das macht

04:19 Wie und wo man anfangen könnte, sich im Internet zu präsentieren Weiterlesen

Blower-Door-Tests: Rechtliche Hinweise für Auftraggeber und Messdienstleister – Bauradio Folge Nummer 9

weglageAn welche rechtsverbindlichen Richtlinien muss sich ein Blower-Door-Dienstleister halten? Welche Konsequenzen haben falsche Messergebnisse? Was tun, wenn sich Richtlinien widersprechen? Um diese Fragen dreht sich die neunte bauradio-Folge. Andreas Weglage, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht spricht darüber, wofür ein Messdienstleister haftbar gemacht werden kann und wie sich ein Blower-Door-Dienstleister absichern kann.

Außerdem unterhalten wir uns über verschiedene Verordnungen für Blower-Door-Dienstleister, die sich teilweise widersprechen.

Hier ein Überblick der Themen
00:42 Der rechtliche Nutzen von Zertifizierungen
Jeder darf Blower-Door-Messungen durchführen. Warum sollte ich dann überhaupt Geld und Zeit in eine Fortbildung stecken? Bringt mir das Zertifikat etwas, falls ich mal vor Gericht lande?
3:14 Exkurs: Markenrecht BlowerDoor
Differenzdruckmessungen, Luftdichtheitsmessungen, Blower-Door-Tests: Es gibt viele Bezeichnungen für das gleiche. Die BlowerDoor GmbH – die in Deutschland die Messgeräte Minneapolis BlowerDoor und Zubehör vertreibt vetreibt – sagt, dass man nur von Blower-Door-Tests sprechen darf, wenn man mit ihrer Maschine und nicht mit einer der Mitbewerber misst. Sollte ich dann als Dienstleister generell nur von Luftdichtheitsmessungen sprechen? Brauche ich eine Lizenz von der BlowerDoor GmbH wenn ich mich als Blower-Door-Messdienstleister bezeichne? Weiterlesen

Wohn- und Arbeitsraum ohne Möbel: Baustellenbesuch bei Projekt Mini-Max

Neun Quadratmeter. So groß wird der Boden des Arbeitszimmers von Henrike Gänß. Eng findet die 32-Jährige ihre künftige Arbeitsstätte trotzdem nicht. Denn sie hat diese so konstruiert, dass sie gleichzeitig auf 112 Kubikmeter großen Wohnraum blickt. In diesem Zuhause gibt es nämlich keine Wände. Die Grundfläche von 50 Quadratmeter ist auf verschieden hohen Ebenen –  Splitlevels – verteilt, in Arbeits- und Wohnzonen. Und die Möbel bilden sich aus der Konstruktion heraus: Auf der einen Seite bildet der Boden beispielsweise die Funktion eines Tisches, von der anderen Seite die eines Stauraums. Ein paar Meter weiter vorne können die künftigen Bewohner sich an der Rückseite einer Präsentationsfläche anlehnen und essen.

Die Architektin, Innenarchitektin und Tischlerin Henrike Gänß arbeitet seit zwei Jahren an dem Mini-Max Projekt. Unterstützt wird sie von ihrem Projektpartner, dem Wirtschaftsingenieur Marc Rother. Mit ihrem Büro für Konzeption und Gestaltung, HOCH5, wollen die beiden ihre Visionen aus dem Studium in der Realität umsetzen. „Zum einen wird Wohnraum immer knapper, zum Beispiel in den Großstädten. Andererseits wird Wohnraum auch immer aufgeblasener und minderwertiger. Das hat zur Folge, dass die Menschen auch immer mehr Wohngiften ausgesetzt sind. Wir wollen zeigen, dass es ein Ausweg gibt. Das Mini-Max-Projekt beweist, dass man Raum reduzieren kann, ohne dass man das Gefühl von Verzicht hat“, sagt Henrike Gänß. Mini-Max ist noch in der Bauphase – im Juli 2014 haben Gänß und Rother den Rohbau abgeschlossen. Hier sitzen die Ingenieure in dem künftigen Einraum bei einer Baubesprechung. Von der Fläche her umfasst diese Funktionszone neun Quadratmeter.

Die Architektin, Innenarchitektin und Tischlerin Henrike Gänß arbeitet seit zwei Jahren an dem Mini-Max Projekt. Unterstützt wird sie von ihrem Partner, dem Wirtschaftsingenieur Marc Rother. Ihre Motivation: „Zum einen wird Wohnraum immer knapper, zum Beispiel in den Großstädten. Andererseits wird Wohnraum auch immer aufgeblasener und minderwertiger. Das hat zur Folge, dass die Menschen auch immer mehr Wohngiften ausgesetzt sind. Wir wollen zeigen, dass es ein Ausweg gibt. Das Mini-Max-Projekt beweist, dass man Raum reduzieren kann, ohne dass man das Gefühl von Verzicht hat“, sagt Henrike Gänß. Mini-Max ist noch in der Bauphase – im Juli 2014 haben Gänß und Rother den Rohbau abgeschlossen. Hier sitzen die Ingenieure in dem künftigen Einraum bei einer Baubesprechung. Von der Fläche her umfasst diese Funktionszone neun Quadratmeter.

Weiterlesen

Fachverband Luftdichtheit im Bauwesen FliB: Newsletter zu Leckageworkshop und Link zu Bauradio-Interview

Wie können und sollen Leckagen bei BlowerDoor-Messungen bewertet werden? Damit haben sich im April Mitglieder des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen e.V. FLiB beschäftigt. Auch mehrere pro clima Techniker und Gebietsvertreter haben beim Leckagenworkshop mitgewirkt. Warum der Workshop wichtig war und wie weiter mit dem Thema Leckagenbewertung umgegangen wird, darüber berichtet der Juli-FliB-Newsletter. Dabei verweist der Newsletter auch auf das Interview mit dem Leckagenworkshop-Organisator Dr. Klaus Vogel, das pro clima Bauradio geführt hat.

Zum Bauradio-Interview geht’s hier:
Leckagebewertung und Auswirkung von Luftundichtheiten in der Gebäudehülle
http://blog.proclima.com/de/2014/05/bauradio-005/ Weiterlesen

Team Lopurtus belegt 5. Platz bei 100-Kilometer-Lauf in Frankreich

100 Kilometer in 21 Stunden - das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

100 Kilometer in 21 Stunden – das pro clima Firmenteam Lopurtus hat es komplett ins Ziel geschafft.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Zum Interview geht´s hier: http://blog.proclima.com/de/2014/06/100-km-lauf-oxfam-lopurtus/

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten? Weiterlesen

100-KM-Lauf: Interview mit Läufern des Oxfam Trailwalkers 2014

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard "Leo" Morche interviewt.

Ich habe in der pro clima Zentrale die 100-Kilometer-Läufer Günter Bergmann (von links), Stefan Hückstädt und Leonhard “Leo” Morche interviewt.

Wie es sich wohl anfühlt, 100 Kilometer in 21 Stunden mit Kollegen gelaufen zu sein – der Frage bin ich mit  pro clima Bauradio nachgegangen und habe meine Kollegen Günter Bergmann, Stefan Hückstädt, Leo Morche vom Team  Lopurtus nach dem Oxfam Trailwalker 2014 in Frankreich ausgefragt.

Hier eine Übersicht der Fragen mit den Zeitangaben:

00:00 Intro

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

Ist zum ersten Mal mitgelaufen: Stefan Hückstädt.

00:21 Stefan und Leo waren zum ersten Mal dabei. Leo, wie hast Du die 100 Kilometer überstanden und was bzw. wo  war der schwerste Teil des Laufs?

00:51 100 Kilometer und 21 Stunden sind eine lange Zeit. Hattet ihr Euch zum Schluss noch was zu sagen?

01:07 Leo, Du hast erzählt, dass die letzten Kilometer die schwersten waren. Warum?

01:42 Stefan, Du hast dich verletzt, wann und wie hast Du trotzdem weiter durchgehalten?

DSC_0186

Interview in der pro clima Zentrale in Schwetzingen.

02:11 Stefans Freundin Patricia Wieczorek, Marcus Willink und Christian Stadler waren als Supporter dabei. Was haben sie während des 100-Kilometer-Laufs gemacht?

03:05 Es gibt mehrere Checkpoints zum Ausruhen, Essen, Trinken und Umziehen. Ist es schwer, wieder aufzustehen, wenn man sich einmal zur Pause hingesetzt hat.

04:01 Stefan ist zum ersten Mal 100-Kilometer-Gelaufen. Wie ist Dein sportlicher Hintergrund?

04:27 Stefan, Du hast Dich bei Kilometer 80 verletzt. Wie waren die ersten 80 Kilometer für Dich?

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

Günter Bergmann hat die Firmengruppe Lopurutus initiiert.

04:56 Günter ist schon mehrmals 100 Kilometer gelaufen. Was war dieses Mal anders?

05:33  Warst Du psychisch besser vorbereitet auf den Lauf, als Deine Mitläufer? Hattet ihr dieses Mal auch eine GPS-Uhr dabei, um Eure Laufzeit zu kontrollieren?

06:43 Günter Du bist bisher mit den Mannem Alpinis gelaufen, dieses Mal hast Du ein Firmenteam initiiert.  Wo lag der Unterschied?

08:01 Leo, Stefan und Günter habt zusammen trainiert – ihr arbeitet auch eng zusammen. Wie hat sich die Vorbereitung auf Euer kollegiales Verhältnis ausgewirkt?

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

Leo Morche betreut die pro clima Technik-Hotline in Deutschland und in Frankreich.

09:15 Wie hat sich die Zusammenarbeit in der Firma geändert?

10:46 Das Supporterteam hat sich sehr kurzfristig formatiert. Was war das Besondere an diesem Team im Vergleich zu anderen Supportern?

13:22 Gab es denn einen Punkt auf der Strecke, wo ihr nicht mehr konntet und aufgeben wolltet?

14:30 Würdet ihr nochmal gemeinsam 100 Kilometer gemeinsam laufen?

16: 32 Waren auch andere deutsche Teams beim Oxfam Trailwalker in Frankreich dabei ?

17:04 Ihr habt den 5. Platz belegt, habt ihr zum Schluss noch andere Teams überholt?

17:33 Wie lief die Regenerationsphase?

20:02 Habt ihr bei der Regenerationsphase auf Eure Ernährung geachtet?

20:33 Ihr hattet ein Spendenziel von 3000 Euro – habt ihr das erreicht und kann man noch spenden? Wie habt ihr Spender motiviert?

22:20 Warum seid ihr überhaupt die 100 Kilometer gelaufen? War es eher aus sportlichem Ehrgeiz oder für die gute Sache?

23:05 Günter, nenne drei Gründe, warum man Oxfam-Projekte unterstützen sollte.

Für das Team kann noch hier gespendet werden:
http://oxfamtrailwalker2014.alvarum.com/lopurtus

Weitere Artikel zum Oxfam Trailwaker, den Läufern und den Supportern:

 

Bauradio: Wie können Leckagen bewertet werden und welche Schäden können sie verursachen?

Dr. Klaus Vogel

Dr. Klaus Vogel

Manchmal ist es schwierig, den Zusammenhang zwischen einer Leckage und einem Bauschaden zu erkennen. Denn Leckagen können sehr klein und versteckt sein und trotzdem zu großen Schäden in der Baukonstruktion führen. In der Luftdichtungsbranche herrscht oft Uneinigkeit darüber, wie die Leckagen bewertet werden können: Daher hat der Sachverständige Dr. Klaus Vogel einen Leckageworkshop auf der Mitgliederversammlung des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen e.V. FliB organisiert. Im bauradio Interview erzählt der Ingenieur, was der Unterschied zwischen Luftundichtheit und Leckage ist; warum es einen Unterschied macht, wo eine Leckage auftritt und auf was Messteams achten sollten.

Hir geht´s zum bauradio-Interview:
http://blog.proclima.com/de/2014/05/bauradio-005/

Bauradio: Interview mit Geschäftsführer des Fachverbands Luftdichtheit im Bauwesen FliB

Oliver Solcher (rechts), Geschäftsführer FLiB beim bauradio Interview mit Heide Gentner.

Oliver Solcher (rechts), Geschäftsführer FLiB beim bauradio Interview mit Heide Gentner.

Auf der Mitgliederversammlung 2014 des Fachverbands für Luftdichtheit im Bauwesen – kurz:  FliB –  hat pro clima Bauradio dessen Geschäftsführer Oliver Solcher getroffen. Solcher plädiert dafür, dass bei jedem Bauprojekt ein Konzept zur Luftdichtung detailliert vorbereitet werden muss. Er hat dazu eine Arbeitsgruppe innerhalb des FliB initiiert, die die Planung unterstützen soll.

Im Interview spricht er über die Schwierigkeiten und Knackpunkte bei der Planung der Luftdichtungsebene. Zudem spricht er über den aktuellen Stand und Ziel der Arbeitsgruppe Luftdichtheitskonzept und darüber, welche Rolle die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW bei der Qualitätssicherung spielt.

Hier geht´s zum Interview:

http://blog.proclima.com/de/2014/05/bauradio-004/